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Presse

Weil „Salzburg schmeckt“ …
Veröffentlicht am 1 October 2017 | 10:00 pm
02.10.17: Salzburger Landwirtschaft „rockt“ Kulinarik-Messe.

„Salzburg schmeckt“ hieß es auf der heurigen Kulinarik-Messe im Messezentrum Salzburg. Die gesamte Halle 1 stand nämlich im Zeichen der Salzburger Landwirtschaft. Dabei konnten sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher durch heimische Schmankerl kosten, ihre bäuerlichen Direktvermarkter persönlich kennenlernen oder mit Salzburger Lebensmittelherstellern wie Woerle, Salzburger Land-Ei oder Salzburg Milch über die Vorteile des regionalen Genusses plaudern. Und wer auf der Kulinarik-Messe nicht genug bekommen konnte, für den gab es kostenlose Rezeptkarten mit herrlichen, zum Teil in Vergessenheit geratenen Köstlichkeiten aber auch mit so manch‘ kreativer Neuinterpretation der „guten alten Küche“. Großen Anklang fanden die Workshops, wie etwa „Backen mit Christina Bauer“, „Wie kommt das Gras in den Burger mit Anke Eder“, „Party- und Grillgebäck mit Seminarbäuerin Maria Schlager“ oder „Käse selber machen“ mit Niki Rettenbacher vom Fürstenhof in Kuchl.

 „Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir es geschafft haben, die Salzburger Landwirtschaft als Ganzes auf der diesjährigen Kulinarik-Messe zu präsentieren und sind sehr zufrieden. Die Messe war ein voller Erfolg“, freut sich Salzburger Agrar Marketing-Geschäftsführer Gerald Reisecker, der über 30 Direktvermarkter und Verbände wie den Imkerverband, die Bio Austria, die Genuss Regionen, die Landjugend, die Landwirtschaftlichen Fachschulen (LFS) sowie Salzburger Lebensmittelproduzenten für diese Messe unter „einen Hut“ brachte. Die Seminarbäuerinnen bekamen auf der Salzburger Landwirtschaft-Bühne eine „echte Bühne“. „Unser Land hat kulinarisch einfach unglaublich viel zu bieten. Einer der Eckpfeiler dieser typischen Salzburger Essenskultur sind mit Sicherheit die Bäuerinnen unseres Bundeslandes“, ergänzt Reisecker. Außerdem konnte man den Bäuerinnen und Bauern bei zahlreichen Workshops über die Schulter schauen.

12 neue Hoftafel-Betriebe ausgezeichnet
Unter anderem wurden 12 Salzburger Bauernhöfe mit der „Hoftafel“, einem Qualitäts- und Gütesiegel für „Gutes vom Bauernhof“-Betrieben, ausgezeichnet. Die Betriebe absolvierten ein intensives Qualitätsprogramm und freuten sich sehr über die Prämierung, die durch Agrar-Landesrat Dr. Josef Schwaiger und den Präsidenten der Salzburger Landwirtschaftskammer Franz Eßl überreicht wurde.

Highlight: „Best of GenussKrone“-Roadshow
Halt auf der diesjährigen Kulinarik-Messe machte auch die GenussKrone-Tour, die heuer ihr 10jähriges Jubiläum feiert. Zur Feier des Tages wurde gleich ein „Best of GenussKrone“ der vergangenen Zehn Jahre samt ihrer Köstlichkeiten vorgestellt.
www.salzburgschmeckt.at
www.salzburger-direktvermarkter.at
www.kulinarik-salzburg.at

Pressebild 1: Bei der Verleihung der „Hoftafel“, einem Qualitäts- und Gütesiegel für „Gutes vom Bauernhof“-Betriebe (v.l.n.r):  Franz Eßl (Präsident der Salzburger Landwirtschaftskammer),  die  Familie Agnes und Kaspar Gerl vom neuen Hoftafel-Betrieb aus Wals und Agrar-Landesrat Dr. Josef Schwaiger .
Bildnachweis: wildbild – Abdruck honorarfrei!

Pressebild 2: Großen Anklang fanden die Workshops wie etwa „Backen mit Christina Bauer“auf der Bühne der Salzburger Landwirtschaft.
Bildnachweis: Reisecker/SAM – Abdruck honorarfrei!

Pressebild 3: Der Workshop „Party- und Grillgebäck“ mit Seminarbäuerin Maria Schlager begeisterte die Besucher.
Bildnachweis: Reisecker/SAM – Abdruck honorarfrei!

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15 Jahre für die Salzburger Landwirtschaft: Herwig Mikutta verabschiedet sich in Pension
Veröffentlicht am 9 July 2017 | 10:00 pm
10.07.17: Nach 15 Jahren als Geschäftsführer des SAM (Salzburger Agrar Marketing) verabschiedet sich Herwig Mikutta in die Pension. Der studierte Betriebswirt, Jahrgang 1952, leitete von 2002 bis 2017 die Geschicke der „Marketingabteilung“ der Salzburger Landwirtschaft, die 1991 als Verein gegründet wurde.

In Mikuttas 15-jähriger Ära entwickelte sich SAM zur Schnittstelle zwischen Lebensmittelproduzenten und Handel. Direktvermarkung, Projekte mit Kindergärten wie „Schmatzi“ – Essen mit allen Sinnen“ und der „Spielplatz kocht“ sowie „Plastiksackerlfreie Schranne“ waren dem gebürtigen Kärntner ein wichtiges Anliegen. Außerdem hat Mikutta „Lebensmittel sind kostbar“ – ein Projekt für den bewussten Umgang mit Lebensmitteln und gegen dessen Verschwendung – zum Thema gemacht.

Bevor der Betriebswirt bei SAM anheuerte, war er unter anderem Österreich-Geschäftsführer der Afri-Cola-Bluna Ges.m.b.H. und Marketingleiter von Stiegl. Mikutta beendete am ersten Juli 2017 seine berufliche Laufbahn. Gerald Reisecker folgt ihm als Geschäftsführer des „Salzburger Agrar Marketing“ nach. Langweilig wird Mikutta in seiner Pension kaum. Er möchte seine sportlichen Aktivitäten wie Golfen, Schwimmen und Rad fahren wieder mehr aufnehmen, mit seiner Frau reisen und sie im Haushalt unterstützen.

Pressebild: Herwig Mikutta verabschiedet sich nach 15 Jahren als Geschäftsführer des SAM (Salzburger Agrar Marketing) in die Pension.
Bildnachweis: Foto Neumayr / Abdruck honorarfrei!

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„Cool-inarisches“ neu entdeckt
Veröffentlicht am 22 May 2017 | 10:00 pm
23.05.17: Beim großen Finale des Schüler-Kochwettbewerbs tischten jungen KöchInnen selbst Kreiertes aus heimischen Zutaten auf Die Landwirtschaftlichen Fachschulen Salzburg gelten als „Schulen fürs Leben“. Der Lernstoff wird nicht (nur) theoretisch vermittelt, sondern es darf ausprobiert, angepackt, geübt und mitgestaltet werden. Jüngstes Beispiel ist das Projekt „Cool-inarisches neu entdeckt“ an den Schulen Winklhof (Oberalm), Bruck und Kleßheim, die auch den Zweig „Betriebs- und Haushaltsmanagement“ anbieten.

„Wir wollten eines unserer Hauptfächer – nämlich Kochen, Küchenmanagement, Produktveredelung und Servierkunde – einmal anders aufziehen. Und so haben wir gemeinsam mit dem Salzburger Agrar Marketing und den Salzburger Direktvermarktern das Projekt ‚Cool-inarisches neu entdeckt‘ entwickelt“, erklärt DI Christa Stockhammer, Direktorin der Landwirtschaftlichen Fachschulen (LFS) Kleßheim und Winklhof. Mit Stockhammer mit an Bord war auch ihre Direktorskollegin aus der LFS Bruck, Ulrike Winding: „Das Besondere an ‚Cool-inarisch‘ war, dass es nicht nur ums Kochen alleine ging. Unsere Schülerinnen entwickelten ihre Rezepte aus heimischen Zutaten nämlich selbst.“

Jede der drei Schulen nominierte ein Team bestehend aus vier Schülerinnen übrig, die vor kurzem im Miele Experience Center im großen Finale - vor und für eine namhafte Jury - gegeneinander kochten. „Es ist einfach klass‘, was ganz Neues zu machen. Und das Schöne dabei ist, dass wir bei den vielen Salzburger Lieferanten echt aus dem Vollen schöpfen konnten. Unglaublich, was es auf Salzburgs Bauernhöfen alles gibt!“, erzählt Theresa Rohrmoser von der Landwirtschaftlichen Fachschule Bruck. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen Martina Prommegger, Elisabeth Rattensberger und Anna Edenhauser hat sie das große Finale von „Cool-inarisch“, das kürzlich im Miele Experience Center stattfand, gewonnen. Aufgetischt hatten die jungen Damen Ziegenfrischkäse mit Fichtenwipfelsirup auf Portulak und Pflücksalat, eine gerollte Brust vom Junglamm, Erdäpfelbuchtel mit Pinzgauer Schotten, Wildkräuterpesto und glasiertem Kohlrabi-Karottengemüse. Und zum süßen Abschluss wurde ein Hollerblütenparfait auf Rhabarber-Erdbeer-Ragout mit Honigwaben und Zitronenverbenen-Zucker serviert. Begeistert zeigte sich auch die Jury. Haubenkoch Rudi Obauer war schwer beeindruckt von den kredenzten Gerichten: „Ich bin komplett überrascht davon, was da geboten wird. Und: alle sind hoch motiviert und mit Freude an der Arbeit, sie arbeiten trotz der Wettbewerbssituation wie ein Uhrwerk zusammen. Am meisten freut mich, dass man hier einen echten Leistungswettbewerb auf die Beine gestellt hat, denn eine Gesellschaft kann nur funktionieren und eine Zukunft haben, wenn sie leistungsfähig bleibt. D.h. Die Besten müssen gefeiert und die nicht so Guten gefördert werden.“ Und der Obmann des Salzburger Agrar Marketing LR Josef Schwaiger ergänzt: „Es ist enorm wichtig, dass wir den jungen Leuten den Sinn und vor allem auch den Spaß am selber Kochen vermitteln. Dass es dabei wichtig ist, drauf zu schauen, woher die Lebensmittel kommen, wird den Schülerinnen und Schüler ganz bewusst vermittelt.“

2017-05-23

www.salzburgerlandwirtschaft.at
www.salzburger-direktvermarkter.at

Landwirtschaftliche Fachschulen Salzburg:

www.lfs-klessheim.at

www.lfs-bruck.at

www.winklhof.at

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Bildnachweise:

 

Pressebild 1:

Strahlende Sieger beim großen Finale von "Cool-inarisches neu entdeckt": die Schülerinnen der LFS Bruck. Im Bild v.l.: Martina Prommegger, Miele-Geschäftsführer Mag. Martin Melzer, Elisabeth Rattensberger, Obmann des Salzburger Agrar Marketing LR Josef Schwaiger, Anna Edenhauser und Theresa Rohrmoser.

Pressebild 2:

Cool-inarisches neu entdeckt. Zwei vom Siegerteam Bruck ganz vertieft in ihre Arbeit. v.l.: Theresa Rohrmoser und Martina Prommegger.

Pressebild 3:

hochkarätige Jury beim großen Finale von "Cool-inarisches neu entdeckt". v.l.: Haubenkoch Rudi Obauer, Maitre Nathalie Schernthanner und Sommeliere Difan Xu (beide Obauer) sowie der Obmann des Sazburger Agrar Marketing LR Josef Schwaiger.

Pressebild 4:

So sehen coole Siegerinnen aus: die Jungköchinnen der LFS Bruck (v.l.) Elisabeth Rattensberger, Theresa Rohrmoser, Anna Edenhauser und Martina Prommegger.

Pressebild 5:

Fachmännischer Blick des Jurors LR Josef Schwaiger, Obmann des Salzburger Agrar Marketing; im Bild mit den Schülerinnen der LFS Bruck v.l. Anna Edenhauser und Elisabeth Rattensberger

 

Bildnachweis (alle): wildbild – Abdruck honorarfrei!

 

Rückfragen richten Sie bitte an:

Mag. Herwig Mikutta  

Mag. Alexandra Picker-Rußwurm                  

Salzburger Agrar Marketing                                             Hebenstreit & Picker PR                                                

T. 0662-850989                                                                

T. 0662-841187, mobil 0664-1102525                        

herwig.mikutta@salzburgerlandwirtschaft.at               picker@hebenstreit-picker.at        

 

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Neuer Geschäftsführer: Gerald Reisecker wechselt zum Salzburger Agrar Marketing
Veröffentlicht am 15 March 2017 | 10:00 pm
16.03.17: Mag. Gerald Reisecker (37) leitet ab 1. April 2017 die Geschäfte des Salzburger Agrar Marketing, die Marketingabteilung der Salzburger Landwirtschaft. Der Salzburger Marketingexperte löst damit Mag. Herwig Mikutta, der in den Ruhestand tritt, ab und soll die Salzburger Landwirtschaft in Zukunft stärker auf der „digitalen Bühne" positionieren.

Reisecker begann seine berufliche Laufbahn nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften bei einer renommierten Salzburger Tageszeitung. Neben einer journalistischen Ausbildung sowie mehr als zehn Jahren Erfahrung im Medien- und Marketingbereich liegt ein weiterer Schwerpunkt des designierten Geschäftsführers im Digitalmarketing.

„Mit Gerald Reisecker haben wir jemanden gefunden, dem das Verbindende im Blut und die Landwirtschaft am Herzen liegt. Zudem bringt er alle Kompetenzen mit, die eine von Digitalisierung geprägte Welt erfordert", betont Agrar Marketing-Obmann LR Josef Schwaiger.

www.salzburgerlandwirtschaft.at

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Lebensmittel sind kostbar: Salzburger Agrar Marketing startete neues „Taste the Waste“-Projekt mit Kindern und Jugendlichen
Veröffentlicht am 17 January 2017 | 10:00 pm
18.01.17: Weltweit landet gut ein Drittel aller produzierten Lebensmittel im Müll. Das sind rund 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr. In Industrieländern werden Lebensmittel sogar vernichtet, weil sie „optisch nicht entsprechen“. Anders ausgedrückt: 28 Prozent der weltweiten Anbau-flächen werden für Lebensmittel verwendet, die nicht gegessen werden. In Österreich werden etwa 460.000 Tonnen* noch verzehrbarer Lebensmittel weggeworfen; in Salzburg sind es rund 10.000 Tonnen Haushaltsmüll jährlich**. Rund 10 Prozent des Haushaltsmülls bestehen aus essbaren Lebensmitteln, das heißt aus originalverpackten oder angebrochen-en, nur teilweise verbrauchten Lebensmitteln.

„Durchschnittlich 18 Kilogramm an noch genießbaren Lebensmitteln werden pro Person und Jahr in Salzburg im Restmüll entsorgt. Jeder Haushalt verschwendet somit sinnlos etwa 300 Euro pro Jahr - definitiv zu viel", sagt der Obmann des Salzburger Agrar Marketing, LR Dr. Josef Schwaiger. Angesichts der steigenden Anzahl derer, die Lebensmittel dringend benötigen, eine alarmierende Entwicklung. Das Salzburger Agrar Marketing hat deshalb bereits 2012 die Kampagne „Lebensmittel sind kostbar" in Salzburg ins Leben gerufen und setzt seither jährlich informative, aber auch provokante Maßnahmen, um das Thema in den Köpfen der Menschen zu verankern. Einen Schwerpunkt dabei bildet die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Jugendliche produzieren eigenen „Taste the Waste"-Info-Film für Salzburg

„Im Zuge der Kinderstadt 2015, in der wir gemeinsam mit dem Verein Spektrum ein Mini-Waste-Cooking veranstaltet haben, stellten die Kinder fest, dass es zum Thema Lebens-mittelverschwendung zahlreiches globales Filmmaterial gibt, nicht aber für Salzburg", erklärt Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing, die „Geburtsstunde" der Filmprojekt-Idee. Und so wurde kürzlich der Auftakt zum ersten „Lebensmittel sind kostbar"-Salzburg-Film gegeben. Dazu stellte das Salzburger Agrar Marketing den Jung-filmern den renommierten, vielfach ausgezeichneten deutschen Dokumentarfilmer Valentin Thurn („Taste the Waste", „Die Essensvernichter", „10 Milliarden – wie werden wir in Zukunft alle satt?") mit Rat und Tat zur Seite. Der Salzburger Info-Film soll – natürlich gemeinsam mit dem Verein Spektrum und den Jugendlichen – 2017 präsentiert werden.

Sehen, riechen, schmecken

„Wie sagte Konfuzius ‚Sag es mir und ich werde es vergessen. Lass es mich tun und ich werde es können". Nach diesem Motto setzen wir in erster Linie Aktionen, bei denen die Kinder und Jugendlichen mitmachen können, denn nur so bleibt etwas hängen", weiß Mikutta. In der Landwirtschaftlichen Fachschule (LFS) Bruck wurde so gemeinsam mit Dokumentarfilmer Valentin Thurn ein „Waste Dinner" für die Schulkollegen gekocht. Thurn verriet Interessantes aus seinen zahlreichen Reisen und Wissenswertes aus seinem Kochbuch „Taste the Waste". Gekocht wurde mit Lebensmitteln, deren Mindesthaltbarkeits-datum erreicht war bzw. die nicht mehr im Supermarkt verkauft wurden. „Mit dem Projekt Waste Cooking möchten wir den Jugendlichen zeigen, wie wichtig es ist, bewusst einzukaufen und beim Beurteilen, ob die Lebensmittel noch gut sind, die eigenen Sinne einzusetzen", erklärt die LFS Bruck-Direktorin Ing. Ulrike Winding und ergänzt: „Sehen, riechen und schmecken: Ziel ist es, den eigenen Sinnen zu vertrauen. Außerdem ist es wichtig, auch mit dem, was da ist, also mit den ‚Restln', etwas Gutes zu kochen." Auch Ing. Andrea Igler, Leiterin der Österreich-ischen Agentur für Gesundheit und Ernährungs-sicherheit (AGES) in Salzburg, rät zu einer „grobsinnigen Überprüfung", d.h. Farbe, Aussehen und Geruch des Lebensmittels zu testen. Sind keine Auffälligkeiten zu bemerken, kann das Produkt ohne weiteres gegessen werden.

Was bedeutet Mindesthaltbarkeitsdatum?

Kann also ein Lebensmittel noch konsumiert werden, wenn das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist? Bei den meisten Lebensmitteln ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum (Mindestens haltbar bis ...) angegeben, bei besonders leicht verderblichen Produkten dagegen ein Verbrauchsdatum (zu verbrauchen bis ...). „Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum garantiert der Hersteller, dass das Produkt bei Einhaltung der angegebenen Lagerbeding-ungen seine volle Genussfähigkeit bzw. Qualität mindestens bis zu diesem Zeitpunkt behält. Das heißt, dass ein Lebensmittel üblicherweise länger haltbar ist, als es das Mindesthaltbar-keitsdatum anzeigt", erklärte Igler.

Die Fakten

Bereits seit 2012 unterstützt das SAM aktiv die Initiative des Bundesministeriums für Land und Forstwirtschaft „Lebensmittel sind kostbar", um das Bewusstsein für einen verantwort-ungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zu schärfen. „Nicht nur der Handel, jeder einzelne von uns trägt hier eine wichtige soziale Verantwortung", ist Schwaiger überzeugt. Mit Kochaktionen, Kochbüchern über Resteverwertung und Informationstagen wird immer wieder auf das wichtige Thema hingewiesen. „Trotzdem dürfen wir hier nicht locker lassen und müssen weiterhin die Konsumenten sensibilisieren. Es gibt noch viel zu tun. Da geht es auch um den Respekt vor dem, was die Natur uns gibt und vor der Arbeit unserer Bauern", ergänzt dazu Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

Valentin Thurn

Der Regisseur und Autor Valentin Thurn drehte über 40 Dokumentationen für Fernsehen und Kino. Sein Film „Ich bin Al Kaida" war 2006 für den Deutschen Fernsehpreis nominiert, „Mit meiner Tochter nicht!" wurde beim Filmfestival Eberswalde ausgezeichnet und „Tod im Krankenhaus" gewann den ARGUS-Medizinpreis 2008.

Sein bekanntester Kinofilm „Taste the Waste" war 2011 mit 130.000 Zuschauern einer der erfolgreichsten deutschen Dokumentarfilme. Er wurde auf der Berlinale uraufgeführt und auf 30 Filmfestivals weltweit gezeigt, gewann den Umwelt-Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe sowie 15 weitere Preise. 2011 schrieb er das Buch „Die Essensvernichter", mit einer Auflage von 35.000 Exemplaren Spiegel-Beststeller. 2012 folgte das „Taste the Waste"-Kochbuch, und 2013 drehte er „Die Essensretter", wieder zahlreiche internationale Preise, darunter den Econsense Journalistenpreis. Sein neuer Film „10 Milliarden – Wir werden wir alle satt" startete 2015 in den Kinos und wird von dem Buch „Harte Kost" begleitet.
Valentin Thurn ist Diplom-Geograph und wurde an der Deutschen Journalistenschule in München ausgebildet. 1993 gründete er die „International Federation of Environmental Journalists" (IFEJ), 2012 den „Foodsharing e.V." und 2014 die Plattform „Taste of Heimat".

* Haushalte 157.000 Tonnen, Gastronomie 200.000 Tonnen, Lebensmittelhandel 75.000 Tonnen, der Rest wird bereit s in der Landwirtschaft oder bei der Produktion weg geworfen. Quelle: Boku Wien 2015.
**Abfallwirtschaftsamt Salzburg

www.salzburgerlandwirtschaft.at
www.spektrum.at
www.thurnfilm.de


Pressebild_Taste-the-waste_Workshop_ev: Jugendliche produzieren einen eigenen „Taste the Waste"-Info-Film für Salzburg. Kompetente Unterstützung holten sich die jungen Filmemacher von Dokumentarfilmer Valentin Thurn (u.a.) „Taste the Waste", „Die Essensvernichter", „10 Milliarden"). Im Bild von links: Markus Spök, Dokumentarfilmer Valentin Thurn, Vera Laner vom Verein Spektrum, Aron Dachs und Initiator der Aktion Herwig Mikutta (Geschäftsführer Salzburger Agrar Marketing).
Bildnachweis: Neumayr/Leo – Abdruck honorarfrei!

Pressebild_Taste-the-waste_LFSBruck_ev: Gemeinsam mit Dokumentarfilmer Valentin Thurn kochten und kredenzten die SchülerInnen der LFS Bruck ein „Taste the Waste-Dinner". Im Bild von links: LFS Bruck-Direktorin Ulrike Winding und Dokumentarfilmer Valentin Thurn mit den Schülerinnen Christina, Johanna und Nathalie.
Bildnachweis: Walter Schweinöster – Abdruck honorarfrei!

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„Vier am Herd“ - Finale: Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln
Veröffentlicht am 12 December 2016 | 10:00 pm
13.12.16: Die monatliche ORF-Koch-Show „Vier am Herd“ ging kürzlich in die Endrunde, als im Miele Experience Center in Wals-Siezenheim zum letzten Mal die Kochlöffel geschwungen wurden. Insgesamt zwölf Mal war Moderatorin und Hobbyköchin Christina Sonntag heuer der Frage nachgegangen: Was essen Herr und Frau Salzburger am liebsten? Der Titel war dabei Programm: jeden Monat kochten ein Promi- und ein Publikums-Generationenteam gemeinsam ihre „Leibspeisen“.

Beim Finale stand diesmal Schauspielerin Elfi Eschke gemeinsam mit ihrem Sohn Lucas Schwabenitzky am Herd. Im Publikumsteam kochten Radio Salzburg Hörer Robert Teichmann und Stefanie Pfeffer aus St. Johann im Pongau. Charmante Unterstützung und fachkundige Tipps rund um die optimalen Zubereitungsmöglichkeiten gab es von den Miele-Expertinnen Margit Asböck und Anneliese Harner.

Im Mittelpunkt stand in gewohnter Weise wieder die Verwendung regionaler Lebensmittel aus der heimischen Landwirtschaft – ein Thema, das auch Elfi Eschke sehr am Herzen liegt: „Lokaler Einkauf ist mir ein Anliegen. Ich kaufe sehr gerne bei den Bauern nahe meiner Heimat. Bewusster Einkauf hat für mich Priorität und bei den Eiern gibt es für mich nur die aus Freilandhaltung."

Elfi Eschke kochte mit Sohn Lucas Putenkeulen mit Blaukraut und Semmelknödeln sowie eine Schokoladentorte, am Menüplan des Publikumsteams stand ein Lachstatar vom Alpenlachs und Steaks mit Flusskrebsen.

Das TV-Format „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. „Die Idee hinter diesem Ernährungsprojekt war es, einerseits die Familientradition des gemeinsamen Kochens und Essens, aber auch die Bedeutung unserer heimischen Lebensmittel in den Mittelpunkt zu rücken. Zwölf Mal haben unsere Kochteams köstliche Menüs mit frischen, regionalen Produkten zubereitet und dabei auch eine informative, unterhaltsame Show für die Zuschauer geboten", so das Resümee von Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

Pressebild 1: Regionale Lebensmittel standen wieder im Mittelpunkt beim Generationen-kochen im Miele Experience Center. Im Bild v.li: Lucas Schwabenitzky mit seiner Mutter Elfi Eschke, Christina Sonntag (ORF), Robert Teichmann und Stefanie Pfeffer.

Pressebild 2: Elfi Eschke und ihr Sohn Lucas Schwabenitzky waren ein eingespieltes Team beim Finale von „Vier am Herd".

Bildnachweis alle: Franz Neumayr / Abdruck honorarfrei!

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Voll im Trend: Regionale Herkunft und Bio-Qualität
Veröffentlicht am 8 November 2016 | 10:00 pm
09.11.16: Wer nicht weiß, wo der Koch einkauft, muss essen, was auf den Tisch kommt! Immer mehr Konsumenten legen großen Wert auf frische Lebensmittel aus der Region und dieser Trend macht auch vor der Gastronomie nicht halt. Gäste fragen immer öfter nach, woher die verwendeten Lebensmittel kommen. „Der Wunsch nach hochwertigen, regionalen Produkten wird immer stärker. Gastronomie-Betriebe, die auf heimische Lebensmittel setzen, bieten ihren Gästen einen klaren Qualitätsvorteil und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Salzburger Landwirte und des heimischen Lebensmittelhandwerks“, betont LR Dr. Josef Schwaiger, Obmann des Salzburger Agrar Marketings (SAM).

Umfassende Beratung für Gastronomen

„Wir vom Salzburger Agrar Marketing verstehen uns als Bindeglied zwischen der heimischen Landwirtschaft und der Gastronomie und legen daher auf der diesjährigen „Alles für den Gast" den Fokus auf umfassende Beratung und Information zu diesem Thema", erklärt Mag. Herwig Mikutta, SAM-Geschäftsführer. Wirte, die regionale Produkte in der Küche verwenden und sich auch diesbezüglich kontrollieren lassen, erhalten dafür Zertifikate und Auszeichnungen. Für die Gäste sind das „AMA-Gastrosiegel" sowie das erweiterte „AMA-Gastrosiegel Region plus" wichtige Orientierungshilfen. Immer mehr Gastronomen setzen daher auf heimische Produkte und bereits mehr als 1.300 Wirte in ganz Österreich wurden mit dem AMA-Gastrosiegel ausgezeichnet.

Bei der Messe informieren die Experten über die notwendigen Voraussetzungen, um die Auszeichnung AMA-Gastrosiegel zu erhalten und zeigen, wie man zum Beispiel auf der Speisekarte auf die regionale Herkunft verweist. Interessierte Gastronomen, die beim Einkauf verstärkt auf regionale Produkte setzen, sollen im kommenden Jahr mit dem „AMA-Gastro Siegel Region plus" ausgezeichnet werden.

Gutes vom Bauernhof & Bio-Qualität

Die Salzburger Direktvermarkter präsentieren sich auch heuer wieder am SAM-Messestand und informieren über das vielfältige Angebot an heimischen Produkten sowie über bäuerliche Betriebe, die bevorzugt Gastronomen beliefern. Neben ausführlicher Information, wie zum Beispiel zum Gütesiegel „Gutes vom Bauernhof", werden den Messebesuchern natürlich auch kulinarische Köstlichkeiten aus dem Salzburger Land kredenzt. „Ob Backwaren, Obst und Gemüse, Käse, Fleisch oder Wurstwaren – die Produkte unserer Landwirte sind frisch und schmecken hervorragend – davon können sich die Gastronomen gleich hier bei uns überzeugen", sagt dazu Günther Kronberger, Landesgeschäftsführer der Salzburger Direktvermarkter. Auch die Experten von BIO Austria stehen interessierten Gastwirten mit Rat und Tat zur Verfügung und informieren über österreichische Lebensmittel in Bio-Qualität sowie über die Möglichkeit zur Umstellung auf Bio. Vor Ort präsentieren die Bio-Anbieter Robert Rosenstatter von Bio-Art (Bio-Schokolade), Familie Eisl aus Abersee (Schafkäsespezialitäten) sowie Bio-Imker Gerhard Hinterhauser ihre Produkte.

www.salzburgerlandwirtschaft.com
www.salzburger-direktvermarkter.at
www.ama-gastrosiegel.at

Pressebild: Köstliches von den Salzburger Direktvermarktern konnte man am Stand des Salzburger Agrar Marketings verkosten. Im Bild von links: Robert Rosenstatter (Bio-Art), Gerhard. Hinterhauser (Bio-Imkerei), Bianca und Josef Eisl jun. mit Vater Josef Eisl (Wolfgangsee Schafprodukte).
Bildnachweis: Neumayr / Abdruck honorarfrei!

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Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln
Veröffentlicht am 6 September 2016 | 10:00 pm
07.09.16: Bereits zum achten Mal wurde kürzlich bei der monatlichen ORF-Koch-Show „Vier am Herd“ im Miele Experience Center in Wals-Siezenheim gekocht. Im Prominenten-Team standen diesmal die beiden Tiroler Volksmusikanten Daniel Prantl („Die Jungen Zillertaler)“ gemeinsam mit Onkel Florian Prantl („Die Zillertaler“) am Herd. Im Publikumsteam kochten Sigrun Weiß und Enkel Christian Kraft aus St. Martin am Tennengebirge. Charmante Unterstützung und fachkundige Tipps rund um die optimalen Zubereitungsmöglichkeiten gab es von den Miele-Expertinnen Margit Asböck und Gudrun Wahl.

Im Fokus stand in gewohnter Weise wieder die Verwendung regionaler Lebensmittel aus der heimischen Landwirtschaft – ein Thema, das auch den beiden Tiroler Gästen sehr am Herzen liegt. „Regionale Produkte von unseren Bauern haben kurze Transportwege, die Wertschöpfung bleibt im Land und man weiß, woher die Lebensmittel kommen", sagt dazu Daniel Prantl. Für Florian Prantl, der Obst und Gemüse auch im eigenen Garten anbaut, ist beim Einkauf vor allem wichtig, was gerade saisonal erhältlich ist: „Ich muss zum Beispiel nicht im Dezember Weintrauben essen, die aus Übersee kommen."

Auf dem Speiseplan der beiden Generationen-Teams standen diesmal wieder traditionelle Gerichte aus der bodenständigen Küche: Erdäpfelgulasch, das Familien-Lieblingsgericht der Prantls, sowie Fleischlaiberl mit Rosmarinkartoffeln. Passend zu den sommerlichen Temperaturen gab es eine erfrischende Gurkenkaltschale als Nachspeise aus dem Hause Weiß sowie Moosbeeren-Muffins vom Promi-Team.

Das TV-Format „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. Der Titel ist Programm: Jedes Mal bereiten ein Promi-Generationen- und ein Publikums-Generationen-Team ihre beliebtesten Familien-Rezepte zu. „Die Idee hinter diesem generationsübergreifenden Ernährungsprojekt ist es, eine wichtige Familientradition, die des gemeinsamen Kochens und Essens, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Ganz nebenbei wird auf unterhaltsame Weise das Wissen und der Umgang mit heimischen Lebensmitteln vertieft", erklärt Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing und Initiator der Aktion.

Das nächste „Vier am Herd" findet am 30. September statt. Dann wird die Jazzmusikerin Sabina Hank, gemeinsam mit ihrer Mutter den Kochlöffel schwingen.

Pressebild 1: Diese Vier standen kürzlich beim Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln gemeinsam am Herd (im Bild v.li): Daniel Prantl und Onkel Florian Prantl sowie Sigrun Weiß mit Enkel Christian Kraft.

Pressebild 2: Die beiden Musiker vom Promi-Kochteam Florian Prantl („Die Zillertaler") und Neffe Daniel Prantl („Die jungen Zillertaler") waren mit Begeisterung dabei und brachten viel gute Laune mit.

Bildnachweis alle: Neumayr/Leo / Abdruck honorarfrei!

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Kulinarischer Bauernherbst: Genuss aus heimischer Herkunft
Veröffentlicht am 17 August 2016 | 10:00 pm
18.08.16: Von 27. August bis 6. November kann man heuer wieder das Salzburger Land und seine Besonderheiten entdecken. Das Erfolgsmodell Bauernherbst basiert auch auf der Qualität und der Vielfalt der regionalen Spezialitäten, die dabei aufgetischt werden. Hausgemachte Köstlichkeiten und herzhafte Schmankerl von der heimischen Landwirtschaft laden zum Genießen ein. Gut zu essen hat im Salzburger Land Tradition, regionale Küche und traditionelle Spezialitäten sowie höchste Qualität prägen das kulinarische Erbe. Auch beim diesjährigen Salzburger Bauernherbst weist bereits das Motto „z’sammsitz’n – verkosten – musizieren – feiern“ darauf hin, welchen Platz der genussvolle Teil bei den vielfältigen Veranstaltungen einnimmt. Jedes Jahr kredenzen die Bauernherbstwirte kulinarische Köstlichkeiten nach alten, überlieferten Rezepten und regionale Schmankerl wie Pinzgauer Kasnockn oder Erdäpfelnidei, Bauernkrapfen, Pofesen, Hauswürste, Schnäpse u.v.m. den Besuchern.

Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger betont die Bedeutung des herbstlichen Veranstaltungsreigens für die heimische Landwirtschaft und die damit verbundene Image-Steigerung für die Bauern: „Der Bauernherbst ist für die Salzburger Landwirte eine ideale Möglichkeit, ihre hochwertigen Produkte zu präsentieren und sich als regionale Produzenten und Nahversorger vorzustellen. Zusätzlich bilden die rund 2000 Veranstaltungen im Bauernherbst ein nicht unwesentliches Zusatzeinkommen und eine Belebung für die ländlichen Regionen."

Beste Qualität der Salzburger Direktvermarkter

Regionales liegt im Trend! Immer mehr Menschen greifen zu heimischen Lebensmitteln und Produkten, denn regionale Erzeugnisse garantieren Geschmack sowie Frische und haben einen nachvollziehbaren Weg von der Herstellung bis zum Verkauf. So findet man in Salzburg zum Beispiel auch die höchste Dichte an Bio-Bauern, die für erstklassige, kontrollierte Produktgüte stehen.

Die frischen Zutaten für die kulinarischen Köstlichkeiten beim Bauernherbst kommen aus der Salzburger Landwirtschaft bzw. von den regionalen Direktvermarktern. „Beim Bauernherbst können die Besucher nicht nur das reiche kulinarische Angebot verkosten, sondern an Ort und Stelle erleben, woher unsere wertvollen Lebensmittel stammen und wie sie entstehen. Das fördert die Wertschätzung für unsere heimischen Produkte", erklärt Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

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Bildtext:

Pressebild: Die Salzburger Landwirte und Direktvermarkter tischen bei den vielen Bauernherbst-Veranstaltungen köstliche regionale Schmankerl und Spezialitäten auf.

Bildnachweis: Michael Gruber / Abdruck honorarfrei!

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Jedermann Waste Dinner
Veröffentlicht am 26 July 2016 | 10:00 pm
27.07.16: Zum ersten „Jedermann Waste Dinner“ lud das Salzburger Agrar Marketing erst kürzlich in den Thronsaal der Alten Residenz. Das Besondere daran? Getafelt wurde im kleinen Kreis mit „Jedermann“ Cornelius Obonya, „Tod“ Peter Lohmeyer, „Teufel“ Christoph Franken und „dem armen Nachbarn“ Johannes Silberschneider. Haubenkoch Andreas Döllerer kredenzte dabei ein Menü aus abgelaufenen, jedoch noch verzehrfähigen Lebensmitteln. Ein „Waste Dinner“ der besonderen Art also. Gespeist wurde übrigens für die gute Sache. Der gesamte Erlös dieses Charity-Essens – rund 5000 Euro - kommt dem Salzburger Ernährungsprojekt „mobile Kinderküche“ zugute.

„Mit dieser Veranstaltung wollen wir auf die enormen Mengen an noch verzehrfähigen Lebensmitteln, die im Müll landen, aufmerksam machen. Die Hauptcharaktere der diesjährigen Salzburger Festspiel-Jedermann-Produktion, Cornelius Obonya, Christoph Franken, Peter Lohmeyer und Johannes Silberschneider waren von unserer Idee sofort begeistert", so LR DI Dr. Josef Schwaiger, Obmann des Salzburger Agrar Marketing.

Beim ersten „Jedermann Waste Dinner" zauberte Haubenkoch Andreas Döllerer (Döllerers Genusswelten, Golling) aus abgelaufenen Lebensmitteln ein herrliches Menü. Auf der Speisekarte standen Bluntauforellentartare mit Kohlrabi und Hollerkapern, dazu gab's knusprigen Speck, Tauernroggenbrot und Heubutter, gebeizten Bluntau-Sailbing mit Joghurt, Paradeisern und Avocado, Pinzgauer Milchkalb mit Eierschwammerl und zum süßen Abschluss Marillenknödel. „Bei mir in der Küche wird generell so wenig wie möglich weggeworfen. Das A und O ist die Planung. Für den Privathaushalt heißt es geschickt einkaufen. Bleibt doch einmal etwas übrig, dann kann man die Lebensmittel einfrieren oder trocknen. Oder aber man kocht zum Beispiel einen Fonds – den kann man in der Küche immer gut brauchen", so Haubenkoch Andreas Döllerer. Der gesamte Erlös des Abends – rund 5000 Euro – wurden an das Salzburger Ernährungsprojekt „mobile Kinderküche" überwiesen. Unter der Gästen gesichtet: der Obmann des Salzburger Agrar Marketing LR DI Dr. Josef Schwaiger, Schauspielerin Barbara De Koy (u.a. auch bei den diesjährigen Festspielen auf der Bühne), Jedermann-Konzertmeisterin Antonia Alexa, Jazzerin Sabina Hank, die Chocolatiers Christine und Hubert Berger (Berger Schokolade), Primar Prof. Dr. Klaus Emmanuel (Universitätsklinik Salzburg), Snowboard-Weltmeisterin Manuela Riegler, Musiker Robert Kainar (Jedermann Ensemble 013) u.v.a.

Alarmierende Zahlen

Dass sich etwas im Bewusstsein der Menschen ändern muss, beweisen die erschreckenden Zahlen von weggeworfenen Lebensmitteln. Zehn Prozent des Salzburger Haushaltsmülls (original verpackt oder nur teilweise verbraucht) wären noch essbar. Das entspricht rund 18 Kilogramm an Essbarem – oder umgerechnet 300 Euro pro Haushalt – die jährlich im Müll landen. In Österreich sind das insgesamt 1 Million Tonnen an Lebensmitteln pro Jahr. Weltweit bedeutet das, dass rund ein Drittel aller produzierten Lebensmittel weggeworfen werden. In Industrieländern werden sogar viele Lebensmittel vernichtet oder gar nicht geerntet, weil sie optisch nicht der erwarteten Norm entsprechen. 28 Prozent der weltweiten Anbauflächen werden für Lebensmittel verwendet, die schlussendlich nicht verzehrt werden. Alarmierend ist auch, dass diese enorme Lebensmittelverschwendung der drittgrößte CO2-Emittent nach Staaten wie USA und China ist und damit massiv zum Klimawandel beiträgt. „Ich weiß, man hört diese Zahlen und Fakten immer wieder. Aber man kann es leider nicht oft genug wiederholen, weil sich noch zu wenig ändert. Wir müssen für unsere Natur und Umwelt Verantwortung übernehmen – das müssen wir allein schon für unsere Kinder tun!", sagte Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, Obmann des Salzburger Agrar Marketing.

Tafeln für den guten Zweck: die mobile Kinderküche

Mit den eingenommen Spenden wird die Kinderkoch-Aktion „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche" in Zusammenarbeit mit dem Verein Spektrum unterstützt. Dabei wird mit Kindern und Jugendlichen in Salzburg gekocht und ihnen so auf spielerische Art und Weise vermittelt, dass Kochen und gesundes Essen Spaß machen. Verarbeitet werden dabei nur heimische Lebensmittel, so lernen die Kleinen Heimisches kennen und den Wert der Produkte schätzen.

Kampagne: Lebensmittel sind kostbar
Das „Jedermann Waste Dinner" war eine Veranstaltung der Kampagne „Lebensmittel sind kostbar", die das Salzburger Agrar Marketing 2012 in Salzburg startete. „Wir möchten dabei immer wieder mit gezielten Aktionen auf den Wert unserer Lebensmittel aufmerksam machen und zu einem bewussten Umgang anregen", brachte es der Obmann des Salzburger Agrar Marketing, DI Dr. Josef Schwaiger, auf den Punkt.

Leicht umzusetzende Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen finden Sie online in der „Kostbares schätzen"-Broschüre unter www.salzburgerlandwirtschaft.at sowie unter
www.bmlfuw.gv.at/lebensmittelsindkostbar

Pressebilder:
Bildtext 1: Beim ersten Jedermann Waste Dinner in der Alten Residenz im Bild v. l.: Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, „Jedermann" Cornelius Obonya, „Teufel" Christoph Franken, „armer Nachbar" Johannes Silberschneider, Haubenkoch Andreas Döllerer und „Tod" Peter Lohmeyer.

Bildtext 2: Im Bild v. l.: „Teufel" Christoph Franken, Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, Tod" Peter Lohmeyer ,„armer Nachbar" Johannes Silberschneider und „Jedermann" Cornelius Obonya.

Bildtext 3: Im Bild stehend v. l.: „Teufel" Christoph Franken, Tod" Peter Lohmeyer und ,„armer Nachbar" Johannes Silberschneider, vorne kniend: „Jedermann" Cornelius Obonya.

Bildtext 4: Im Bild v. l.: Haubenkoch Andreas Döllerer, Regisseurin Carolin Pienkos, Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger und „Jedermann" Cornelius Obonya.

Bildtext 5: Festspiel-Protokollchefin Suzanne Harf mit Haubenkoch Andreas Döllerer (re.) und Wolfgang Schwarzhaupt (li.).

Bildtext 6: Haubenkoch Andreas Döllerer kredenzte das Menü für das Jedermann Waste Dinner.

Bildtext 7: Jazzerin Sabina Hank mit Verein Spektrum-Geschäftsführer Thomas Schuster.

Bildtext 8: Im Bild v. l.: Schauspielerin Barbara De Koy, „armer Nachbar" Johannes Silberschneider und Jazzerin Sabina Hank.

Bildnachweise alle: Neumayr /Abdruck honorarfrei!

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Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln: „Wissen, wo‘s herkommt
Veröffentlicht am 29 June 2016 | 10:00 pm
30.06.16: Bei der monatlichen ORF-Koch-Show „Vier am Herd“ ist Halbzeit, denn kürzlich wurde bereits zum sechsten Mal im Miele Experience Center in Wals-Siezenheim gekocht.

Im Prominenten-Team standen diesmal Physiker und „Science Buster" Werner Gruber gemeinsam mit Marie und Anna Gnaiger am Herd. Im Publikumsteam kochten Claudia Viehhauser und Hans Buchner aus Bad Hofgastein. Charmante Unterstützung und fachkundige Tipps rund um die Verwendung heimischer Lebensmittel und deren Zubereitungsmöglichkeiten gab es von Miele-Expertin Margit Asboeck.

Die Verwendung regionaler Lebensmittel aus der heimischen Landwirtschaft stand wieder im Fokus, ein Thema, das auch dem aus Oberösterreich stammenden Gast sehr am Herzen liegt. Auch ist für den Physiker und „Science Buster" Werner Gruber Kochen immer ein Experiment.

Auf dem Speiseplan der beiden Generationen-Teams standen diesmal gefüllte Tomaten und Schweinsbraten mit Knödel, das Lieblingsessen im Hause Gruber. Auch Claudia Viehhauser und Hans Buchner bereiteten ein Rezept aus der regionalen, bodenständigen Küche zu, und zwar Blattlkrapfen mit cremigem Sauerkraut und als Nachspeise Heidelbeernocken.

Das TV-Format „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. Der Titel ist Programm: Jedes Mal bereiten ein Promi-Generationen- und ein Publikums-Generationen-Team ihre beliebtesten Familien-Rezepte zu. „Die Idee hinter diesem generationsübergreifenden Ernährungsprojekt ist es, eine wichtige Familientradition, die des gemeinsamen Kochens und Essens, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Ganz nebenbei wird auf unterhaltsame Weise das Wissen und der Umgang mit heimischen Lebensmitteln vertieft", erklärt Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing und Initiator der Aktion.

Mitmachen kann übrigens jeder. Voraussetzung: ein Lieblingsgericht, am besten aus regionalen Zutaten und ein Familienmitglied einer anderen Generation. Das nächste „Vier am Herd" findet am 29. Juli statt. Dann wird der Volksmusiker, Schlagersänger und Moderator Marc Pircher, gemeinsam mit seiner Tochter den Kochlöffel schwingen.

Anmeldungen unter

Pressebild1 :   "Vier am Herd“ Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln.

Im Bild v.li.: Marie und Anna Gnaiger, Physiker und „Science Buster“ Werner Gruber und aus dem Publikumsteam Claudia Viehhauser und Hans Buchner.

Bildnachweis: Neumayr/Abdruck honorarfrei!

 

Pressebild2  :  Physiker und „Science Buster“ Werner Gruber wurde beim Kochen mit regionalen Lebensmitteln von Marie und Anna Gnaiger unterstützt.

Bildnachweis: Neumayr/Abdruck honorarfrei!

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2 Bundes-GenussKronen für Salzburg
Veröffentlicht am 20 June 2016 | 10:00 pm
21.06.16: Die 25 besten regionalen Spezialitäten sowie die beste Landwirtschaftliche Fachschule im Bereich Direktvermarktung wurden jetzt von Bundesminister Andrä Rupprechter mit der GenussKrone Österreich 2016/17 prämiert. Bei der diesjährigen Verleihung im Rahmen der Galanacht der Direktvermarkter gab es zwei Bundessieger aus dem Bundesland Salzburg.

Es ist die höchste Auszeichnung für Direktvermarkter in ganz Österreich: die Verleihung der „Bundes-GenussKronen". Dabei werden im Zwei-Jahres-Rhythmus die besten regionalen, bäuerlichen Spezialitäten ermittelt und prämiert. Nach einer Vorauswahl auf Landesebene werden die jeweiligen Landessieger in der Folge für die GenussKrone Österreich nominiert. Bei der feierlichen Verleihung in Wien konnten kürzlich zwei Bundessieger aus Salzburg die begehrten Auszeichnungen von Bundesminister Andrä Rupprechter entgegen nehmen.

Die GenussKrone in der Kategorie „Weichkäse aus Kuhmilch" ging an Maria und Peter Lercher aus Goldegg für ihre Käsespezialität „Bio Rotkäppchen". Die erfolgreichen Direktvermarkter aus dem Pongau betreiben eine Bio-Landwirtschaft und bieten auf ihrem Hof u. a. auch 15 verschiedene Käsesorten an.

Als beste „Landwirtschaftliche Fachschule im Bereich Direktvermarktung" wurde die LFS Winklhof in Oberalm prämiert. „Nur mit Fleiß und großem Fachwissen im Lebensmittelhandwerk kann man solche beeindruckenden Erfolge erzielen", gratulierte Agrarlandesrat Josef Schwaiger „allen, die an diesem großen Erfolg der Schule beteiligt waren." Am Winklhof ist man bereits seit 30 Jahren auf die Direktvermarktung regionaler Produkte spezialisiert, seit damals gibt es dort einen Bauernmarkt, der zwei Mal pro Woche stattfindet.

Über diesen Erfolg freut sich natürlich auch Günther Kronberger, Geschäftsführer des Landesvereins der Salzburger Direktvermarkter: „Für die Konsumenten werden Kriterien wie Herkunft und Regionalität bei der Auswahl der Lebensmittel immer wichtiger. Das vielfältige Angebot und die hohe Produktqualität der heimischen Landwirte werden daher zunehmend geschätzt. Die Direktvermarktung sorgt für den wirtschaftlichen Erfolg der landwirtschaftlichen Betriebe und gewährleistet damit die Erhaltung eines lebenswerten ländlichen Raumes."

Genusskrone Österreich 2016/17

Die GenussKrone steht für bäuerliche Direktvermarktung und regionale Qualitätsprodukte. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre vom „Agrar.Projekt.Verein" verliehen und heuer bereits zum fünften Mal vergeben. Für die diesjährige Prämierung wurden 263 Betriebe mit 327 Produkten aus acht Bundesländern für die GenussKrone nominiert. In den fünf Hauptkategorien Brot, Käse, Obstprodukte, Rohpökelwaren und Fisch mit insgesamt 25 Unterkategorien sowie für die Extrakategorie Beste Landwirtschaftliche Schule im Bereich Direktvermarktung wurden an diesem Abend 26 GenussKronen-SiegerInnen ausgezeichnet. Die Projektträger dieser Initiative sind der Agrar.Projekt.Verein, Gutes vom Bauernhof, die Landwirtschaftskammer Österreich, AMA - Agrarmarkt Austria sowie Genuss Region Österreich.

Pressebild 1: Freuten sich gemeinsam über die Bundes-GenussKrone für den "Bio Rotkäppchen"-Käse der Familie Lercher aus Goldegg (im Bild v. l.): LR Josef Schwaiger, Franz Eßl (Präs. Sbg. Landwirtschafskammer), BM Andrä Rupprechter, Peter und Maria Lercher (Preisträger) mit ihren Söhnen sowie Elisabeth Hölzl (Vizepräs. Sbg. Landwirtschaftskammer).

Bildnachweis: Barbara Viehhauser / Abdruck honorarfrei!

 

Pressebild 2: Die LFS Winklhof in Oberalm wurde als beste Landwirtschaftliche Fachschule im Bereich Direktvermarktung mit einer GenussKrone ausgezeichnet. Im Bild v. l.: Franz Eßl (Präsident Sbg. Landwirtschafskammer), Christa Stockhammer (Direktorin LFS Winklhof), Georg Wimmer (Handkäserei Winklhof), Katherina Taxer (Schülerin), LR Josef Schwaiger, Stefan Meißl (Schüler), Elisabeth Hölzl (Vizepräs. Sbg. Landwirtschaftskammer), Georg Springl (Direktor LFS Winklhof), BM Andrä Rupprechter.

Bildnachweis: Agrar.Projekt.Verein/Cityfoto / Abdruck honorarfrei!

 

Pressebild 3: Insgesamt 26 der begehrten Auszeichnungen wurden im Rahmen der Galanacht der Direktvermarkter vergeben.

Bildnachweis: Barbara Viehhauser / Abdruck honorarfrei!

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Salzburger Hotels laden zum gesunden Start in den Tag
Veröffentlicht am 19 June 2016 | 10:00 pm
20.06.16: Ab 18. Juni öffnen viele Salzburger Hotels ihre Frühstücksräume und laden zum Bio-Frühstück. Diese Betriebe erfüllen nicht nur die Richtlinien von BIO AUSTRIA, viele von ihnen auch noch zusätzlich die Regionalitäts-Kriterien des AMA-Gastro-Siegels Regional plus. Die Bio-Frühstückswochen werden in Zusammenarbeit mit dem Cluster für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung veranstaltet.

Sie wollten schon immer einmal die Atmosphäre in einem Bio-Hotel genießen, ohne gleich dort zu übernachten? Mit den „Bio-Frühstückswochen" geht das jetzt einfach. Seit Samstag, 18. Juni, kann man in zertifizierten Salzburger Bio-Hotels ein gesundes, köstliches Bio-Frühstück genießen und die Vielfalt der Salzburger Bio-Produkte entdecken.

Die Idee zu dieser Aktion entstand bereits 2002, als BIO AUSTRIA gemeinsam mit der Firma BioArt in Seeham das „Salzburger Bio-Frühstück" initiierte. Mittlerweile bieten Dutzende Hotels und Biobauernhöfe ein Bio-Frühstück an. Salzburg ist mit seiner hohen Zahl an Biobauern das Bio-Musterland in Europa. Aber nicht nur 50 Prozent der Salzburger Landwirte produzieren nach den strengen Richtlinien des Biolandbaus, auch immer mehr Verarbeiter, Handelsbetriebe und Gastronomiebetriebe setzen auf Bio-Lebensmittel. „Die Tatsache, dass Salzburg auch die höchste Zahl an Bio-Gastronomen in Österreich und Europa aufweist, unterstreicht den Stellenwert, den Bioprodukte sowohl für die Salzburger als auch für die Gäste des Salzburger Landes haben", erklärt DI Andreas Schwaighofer, Geschäftsführer von BIO AUSTRIA Salzburg.

Auch für die heimische Bio-Landwirtschaft ist diese Aktion von großer Bedeutung: „Das „Salzburger Bio-Frühstück" ist eine weitere, wichtige Möglichkeit für die Salzburger Biobauern, eigene Erzeugnisse zu vermarkten. In der Zusammenarbeit zwischen Bioproduzenten und touristischen Betrieben steckt auch die Chance, dem Gast die Bedeutung von biologischer Landwirtschaft für eine intakte Urlaubsregion näher zu bringen", betont Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

Bio-Frühstück-Postkarten

Als zusätzliches Zuckerl liegen bei den teilnehmenden Betrieben eigene Bio-Frühstück-Postkarten auf, die in verschiedenen, kreativen Layouts gestaltet wurden. Diese bieten die Möglichkeit, jemanden auf originelle Weise zum gemeinsamen Bio-Frühstück einzuladen oder diese einfach als nette Erinnerung mit nach Hause zu nehmen. Eine Variante eignet sich sogar zum Bemalen – eine nette Beschäftigung also für Kinder, die mit dem Frühstück schon etwas früher fertig sind!

Bio-zertifiziert

In Salzburg setzt man seit vielen Jahren auf die bio-zertifizierte Gastronomie. Seit 1999 hier das europaweit erste bio-zertifizierte Restaurant eröffnete, hat das Bundesland bei diesem Thema eine Vorreiterrolle inne. Seither haben sich immer mehr Betriebe damit auseinandergesetzt. Gastronomiebetriebe, die das Salzburger Bio-Frühstück anbieten, werden von einer unabhängigen Kontrollstelle auf die Einhaltung der Bio-Richtlinien kontrolliert. „Es hat sich gezeigt, dass die Bio-Kontrolle aus Sicht der Tourismusbetriebe nicht als Hindernis, sondern – im Gegenteil – als Vorteil gewertet wird. Denn nur mit nachvollziehbarer, sicherer Qualität wird man künftig bei den Gästen punkten können", unterstreicht Andreas Schwaighofer.

Die Bio-Frühstückswochen sind eine Initiative der Bio-Organisation BIO AUSTRIA und werden in Zusammenarbeit mit dem Cluster für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung veranstaltet. Der Fokus wird dabei vorwiegend auf die herkunfts- und qualitätsgesicherten, regionalen Produkte gelegt. Das AMA-Gastrosiegel – Region plus zeichnet Wirte und Hoteliers aus, die sich zur frischen Zubereitung von Speisen und zur Verwendung regionaler Rohstoffe und Produkte verpflichten. Regelmäßige Kontrollen gewährleisten den Erfolg dieses Qualitätszeichens.

Die gesamte Liste aller teilnehmenden Betriebe findet man unter
http://www.bio-austria.at/startseite/salzburg

Weitere Infos zu Bio-Tourismusbetrieben finden Sie unter
www.bioparadies.salzburgerland.com

sowie unter
www.bio-austria.at/bio-partner/partnerliste/gastronomie-hotelerie/

Pressebild 1: Seit 18. Juni laden die Partnerhotels von BIO AUSTRIA Salzburg zum Bio-Frühstück und verwöhnen mit Bio-Produkten aus der Region.

Pressebild 2: Auch im Naturidyll Hotel Hammerschmiede in Anthering setzt man auf Bio-Qualität (im Bild v.l.): Mag. Herwig Mikutta (GF Salzburger Agrar Marketing), Erni Stadler (Hotelchefin, Hammerschmiede), Margarete Luginger (Küchenchefin), Mag Peter Hecht (stv. GF BIO AUSTRIA Salzburg).

Pressebild 3: Mit einem Salzburger Bio-Frühstück gesund in den Tag starten kann man ab jetzt auch in vielen Hotelbetrieben in Stadt und Land Salzburg (im Bild v.l.): Mag. Herwig Mikutta (GF Salzburger Agrar Marketing), Sara Dürnberger (Service, Hotel Hammerschmiede), Erni Stadler (Hotelchefin, Hammerschmiede), Mag. Peter Hecht (stv. GF BIO AUSTRIA Salzburg).

Bildnachweis alle: Kolarik / Abdruck honorarfrei!

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Kinderkochen beim Kulinarikfestival eat & meet
Veröffentlicht am 7 April 2016 | 10:00 pm
08.04.16: Das Salzburger Agrar Marketing hat heuer im Rahmen des eat & meet Kulinarikfestivals zu einer Kinder-Kochaktion auf der Salzburger Schranne geladen.

Das Salzburger Agrar Marketing hat heuer im Rahmen des eat & meet Kulinarikfestivals zu einer Kinder-Kochaktion auf der Salzburger Schranne geladen. Die Schüler der dritten Klassen der Salzburger Volksschule Campus Mirabell trafen sich also schon früh auf der Schranne, denn zuerst stand das gemeinsame Einkaufen am Programm, bevor es beim Kochen gleich mit viel Elan ans Werk ging. Auf dem Menüplan standen eine bunte Gemüsesuppe und drei verschiedene Aufstriche. Mit viel Freude und Begeisterung wurde Gemüse geputzt, geschnitten und gekocht. Den Abschluss bildete das gemeinsame Verkosten der selbst hergestellten Speisen.

„Wir möchten mit diesem Projekt bei Kindern die Neugierde für gesunde Lebensmittel wecken. Mit der mobilen Kinderküche vom Verein Spektrum zeigen wir auf spielerische Art und Weise, dass es nicht nur kinderleicht ist, sich gesund zu ernähren, sondern auch, dass es gut schmeckt und dass Kochen Spaß macht" erklärt dazu Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing. Gemeinsam mit dem Verein Spektrum werden seit vielen Jahren gezielte Projekte rund um eine gesunde, sinnvolle Ernährung für Kinder – wie etwa die Aktionen „der Spielplatz kocht – mobile Kinderküche" oder „Generationenkochen" umgesetzt.

www.salzburgerlandwirtschaft.at

www.spektrum.at

Pressebild 1: Freuten sich gemeinsam mit den jungen Köchinnen und Köchen der Volksschule Campus Mirabell: Mag. Herwig Mikutta (GF Salzburger Agrar Marketing) und Sarah Speichert (Verein Spektrum).

Pressebild 2: Gesunde Ernährung beginnt bereits mit dem Einkauf frischer, regionaler Lebensmittel. Im Bild: Mag. Herwig Mikutta (GF Salzburger Agrar Marketing) mit Kindern der Volksschule Campus Mirabell auf der Salzburger Schranne.

Bildnachweis: wildbild/Abdruck honorarfrei!

Bildnachweis alle: wildbild / Abdruck honorarfrei!

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Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln
Veröffentlicht am 21 March 2016 | 10:00 pm
22.03.16: Bereits zum dritten Mal wurde kürzlich im Rahmen der monatlichen ORF-Koch-Show „Vier am Herd“ in der Miele Galerie gekocht. Im Prominenten-Team standen diesmal Dominic Muhrer, Frontmann der „Makemakes“, gemeinsam mit seiner Mama Manuela am Herd.

Im Publikumsteam kochte Martina Tiefenbacher mit Tochter Leonie aus Salzburg. Charmante Unterstützung und fachkundige Tipps rund um die Verwendung heimischer Lebensmittel und deren Zubereitungsmöglichkeiten gab es von Miele-Expertin Mag. Gudrun Wahl.

Die Verwendung regionaler Lebensmittel aus der Salzburger Landwirtschaft stand auch diesmal wieder im Fokus, ein Thema, das auch den Bandmitgliedern der „Makemakes" sehr am Herzen liegt. „Wir wollen wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden. Auf unseren Reisen haben wir viel gesehen und viel gekostet. Da haben wir deutlich gemerkt, dass die Lebensmittel, die von bäuerlichen Familienbetrieben kommen, ganz klar vorne liegen. Sie schmecken besser, sie sehen besser aus und es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man weiß, welche Standards dahinter stehen", erklärte dazu Dominic Muhrer beim Kochen.

Das TV-Format „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. Der Titel ist Programm: Jedes Mal bereiten ein Promi-Generationen- und ein Publikums-Generationen-Team ihre beliebtesten Familien-Rezepte zu. „Die Idee hinter diesem generationsübergreifenden Ernährungsprojekt ist es, eine wichtige Familientradition, die des gemeinsamen Kochens und Essens, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Ganz nebenbei wird auf unterhaltsame Weise das Wissen und der Umgang mit heimischen Lebensmitteln vertieft", erklärt Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing und Initiator der Aktion.

Mitmachen kann übrigens jeder. Voraussetzung: ein Lieblingsgericht, am besten aus regionalen Zutaten und ein Familienmitglied einer anderen Generation. Das nächste „Vier am Herd" findet am 29. April statt. Dann wird der neue Frühstücksfernsehen-Moderator Lukas Schweighofer gemeinsam mit seiner Mama den Kochlöffel schwingen.

Anmeldungen unter

Pressebild 1: Diese "Vier am Herd" kochten wieder mit Begeisterung in der Miele Galerie. Im Bild v.li.: Manuela und Dominic Muhrer mit Martina und Leonie Tiefenbacher.

Pressebild 2: Im Promi-Team kochte diesmal Dominic Muhrer von den „Makemakes“ mit Mama Manuela.

Pressebild 3: „The Makemakes“-Frontman Dominic Muhrer legt großen Wert auf regionale Lebensmittel.

Alle Bildnachweis: Neumayr/Abdruck honorarfrei!

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Gemeinsame Kochshow „Vier am Herd“
Veröffentlicht am 17 February 2016 | 10:00 pm
18.02.16: Was essen Herr und Frau Salzburger am liebsten? Dieser Frage geht Moderatorin und Hobbyköchin Christina Sonntag in ihrer neuen Kochshow „Vier am Herd“ ab sofort einmal im Monat nach.

Der Titel „Vier am Herd" ist dabei Programm: Ein Promi-Generationen- und ein Publikums-Generationen-Team kochen ihre „Leibspeisen". Den Auftakt zu dieser ab sofort monatlich laufenden Kochsendung in der Miele-Küche machten der Bio-Gärtner der Nation, Karl Ploberger und seine Tochter Karoline sowie Katja Ripper mit Mama Martina Buchsteiner aus Kaprun. Fachkundige wie charmante Unterstützung rund um heimische Lebensmittel und Zubereitungsmöglichkeiten gab's von der Miele-Expertin Margit Asböck.

Die neue Kochshow „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. „Die Idee hinter diesem generationsübergreifenden Ernährungsprojekt ist es, eine wichtige Familientradition, die des gemeinsamen Kochens und Essens, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Ganz nebenbei wird auf unterhaltsame Weise das Wissen und der Umgang mit heimischen Lebensmitteln vertieft", erklärt Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing und Initiator der Aktion und ergänzt, dass mit diesem Projekt der Dialog zwischen den Generationen gefördert werde.

Mitmachen kann übrigens jeder. Voraussetzung: ein Lieblingsgericht, am besten aus regionalen Zutaten und ein Familienmitglied einer anderen Generation. Das nächste Generationenkochen findet am 26. Februar statt. Dann wird Schauspielerin, künftiger Dancing-Star und Wahlsalzburgerin Sabine Petzl mit ihrem Sohn Sascha am Herd stehen.
Anmeldungen unter

Pressebild 1: Im Promi-Team kochte Bio-Gärtner Karl Ploberger mit Tochter Karoline.

Pressebild 2: Das Publikumsteam der Familie Ripper bekam tatkräftige Unterstützung durch Enkerl Stefan. Im Bild (v. li): Katja  und Stefan Ripper mit Oma Martina Buchsteiner.

Pressebild 3: Freuten sich über die gelungene Premiere von "4 am Herd" (v. li): Christina Sonntag (ORF), Martina Buchsteiner, Katja Ripper mit Sohn Stefan (Publikums-Team), Petra Ummenberger (Miele), Mag. Herwig Mikutta (Salzburger Agrar Marketing), Karl Ploberger mit Tochter Karoline (Promi-Team).

Alle: Bildnachweis: Franz Neumayr/Abdruck honorarfrei!

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1. Salzburger Direktvermarkter ausgezeichnet
Veröffentlicht am 10 February 2016 | 10:00 pm
11.02.16: Bei der „Hofkäserei Schmiedbauer“ in Bad Vigaun gab es kürzlich Grund zum Feiern. Der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Oberascher in der Tennengauer Gemeinde wurde nämlich als 1. Direktvermarkter im Bundesland Salzburg mit dem Gütesiegel „Gutes vom Bauernhof“ ausgezeichnet.

In ihrem Hofladen bieten Gertraud und Josef Oberascher Käsespezialitäten, Topfen, Joghurt aus hofeigener Heumilch sowie Brot aus eigener Produktion an. Die beiden ausgebildeten Käsesommeliers stehen aber auch bei speziellen Käseverkostungen mit Rat und Tat zur Seite (www.schmiedbauer-kas.at). „Wir freuen uns, dass wir in Salzburg mit der Verleihung dieses Gütesiegels jetzt den Anfang gemacht haben und hoffen natürlich, dass in Zukunft noch viele weitere Betriebe folgen werden", erklärte Günther Kronberger, Geschäftsführer der Salzburger Direktvermarkter. „Diese Zertifizierung ist nicht nur eine Auszeichnung für den Landwirt und seinen Betrieb, sondern zugleich ein verlässliches Qualitätssiegel zur Orientierung für die Konsumenten", ergänzt Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

Gütesiegel „Gutes vom Bauernhof"

Das Qualitätsprogramm „Gutes vom Bauernhof", eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau sowie deren professionelle Vermarktung. Die Auszeichnung wird nur an streng kontrollierte Betriebe vergeben, die selbst hergestellte Rohstoffe mit größter Sorgfalt verarbeiten. Für den Konsumenten bietet dies Sicherheit bezüglich Herkunft, Herstellungsart und Qualität der angebotenen Lebensmittel. Knapp 1.600 Mitgliedsbetriebe in ganz Österreich nehmen an diesem Programm teil. Im Bundesland Salzburg ist der „Landesverein der Salzburger Direktvermarkter" der direkte Ansprechpartner und lizenzberechtigt für die Vergabe dieses Direktvermarkter-Zertifikats.

Pressebild: Josef Oberascher (li) von der Hofkäserei Schmiedbauer freut sich gemeinsam mit Günther Kronberger (GF Landesverein d. Salzburger Direktvermarkter) über die Auszeichnung mit dem Gütesiegel "Gutes vom Bauernhof".

Bildnachweis: Stefan Stinglmayr / Abdruck honorarfrei!

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Regionalität und Bio weiter im Trend
Veröffentlicht am 28 October 2015 | 10:00 pm
29.10.15: Als Bindeglied zwischen Landwirtschaft und Gastronomie legt das Salzburger Agrar Marketing (SAM) auf der diesjährigen „Alles für den Gast - Herbst“ wieder den Fokus auf „Regionalität“ und „Bio“. Damit folgt SAM-Geschäftsführer Mag. Herwig Mikutta dem anhaltenden Trend, denn immer mehr Konsumenten greifen im Alltag zu Lebensmitteln aus der Region. „Diese Entwicklung macht auch vor der Gastronomie nicht halt. Die Gäste wollen einfach wissen, woher die Lebensmittel auf dem Teller kommen“, erklärt Mikutta und ergänzt: „Heimische Produkte schmecken nicht nur gut, sie sind auch besonders frisch und die kurzen Transportwege schonen die Umwelt.“

Premiere der Salzburger Direktvermarkter

Erstmals am Messestand des Salzburger Agrar Marketing bei der „Gast" in der Halle 2 sind die Salzburger Direktvermarkter, die die Messebesucher mit kulinarischen Genüssen verwöhnen werden und mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, wenn es um das Angebot an heimischen Produkten geht. „Interessierte Gastronomen können sich umfassend informieren und direkt am Messestand wertvolle Kontakte knüpfen", freut sich Herwig Mikutta. Egal ob Backwaren, Getränke, Obst und Gemüse, Käse, Fleisch und Wurstwaren – das Produkt-Angebot der Salzburger Direktvermarkter ist vielfältig und wird laufend erweitert und den Jahreszeiten entsprechend mit saisonalen Besonderheiten aufgewertet.

Schwerpunkt „Bio"

Salzburg hat mit mehr als 40 Prozent Bio-Landwirtschaft die größte Dichte in der Europäischen Union. Am Messestand des Salzburger Agrar Marketing haben interessierte Gastronomen die Möglichkeit, sich über die Umstellung auf Bio zu informieren. Für sämtliche Fragen stehen die Bio-Spezialisten von Bio Austria zur Verfügung. BioArt AG-Geschäftsführer Robert Rosenstatter präsentiert seine Bio-Genussprodukte, wie verschiedene Snacks und Schoko-Täfelchen, die durch individuelle Banderolen gerade in der Gastronomie vielseitig einsetzbar sind. Familie Eisl aus Abersee (Wolfgangsee) bietet ihr Feinschmecker-Schafskäsesortiment und ihre natürlichen Bio-Fruchtmolken zum Verkosten an, da dürfen natürlich auch die Dessertkäsespezialität „Schafkäse honigsüß", hergestellt mit Bio-Blütenhonig und gerollt in gebrannten Mandeln oder Zimt, sowie das Molkegetränk in der neuen Geschmacksrichtung Johannisbeere nicht fehlen. Außerdem präsentierte Bio-Imker Gerhard Hinterhauser seine Produktpalette unterschiedlichster Honigerzeugnisse – vom klassischen Blüten- und Waldhonig bis zum Weißtannenhonig und dem sortenreinen Edelkastanienhonig – dazu Pflegeprodukte mit Gelee Royale und Propolis sowie Propolistee.

www.salzburgerlandwirtschaft.com

Pressebild: Zum ersten Mal am Stand des Salzburger Agrar Marketing: Die Salzburger Direktvermarkter präsentieren frische Produkte aus der Region für die Gastronomie.

Bildnachweis:  BMLFUW_Martina Siebenhandl / Abdruck honorarfrei!

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Mini Waste Cooking in Kinderstadt
Veröffentlicht am 22 July 2015 | 10:00 pm
23.07.15: Unter dem Motto „Mini Waste Cooking“ wurden heuer in Mini Salzburg Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht war bzw. die nicht mehr im Supermarkt verkauft wurden, weiter verarbeitet, eingelegt, eingekocht – kurzum haltbar gemacht.

Weltweit landet gut ein Fünftel aller Lebensmittel im Müll. Das sind rund 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr. In Österreich werden etwa 460.000 Tonnen* noch verzehrbarer Lebensmittel weg geworfen; in Salzburg sind es rund 10.000 Tonnen Haushaltsmüll jährlich**.

Rund 10 Prozent des Haushaltsmülls besteht aus essbaren Lebensmitteln, das heißt aus originalverpackten oder angebrochenen, nur teilweise verbrauchten Lebensmitteln. „Durchschnittlich 18 Kilogramm an noch genießbaren Lebensmitteln werden pro Person und Jahr in Salzburg im Restmüll entsorgt. Jeder Haushalt verschwendet somit sinnlos etwa 300 Euro pro Jahr. Definitiv zu viel", sagt der Obmann des Salzburger Agrar Marketing, LR Dr. Josef Schwaiger. Angesichts der steigenden Anzahl derer, die Lebensmittel dringend benötigen, eine alarmierende Entwicklung. Anders in der Kinderstadt „Mini Salzburg". In der vom Verein Spektrum initiierten Spielstadt, die alle zwei Jahre stattfindet und gerade erst endete, steht das spielerische Lernen und Verantwortung übernehmen im Zentrum.

Unter dem Motto „Mini Waste Cooking" wurden heuer in Mini Salzburg Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht war bzw. die nicht mehr im Supermarkt verkauft wurden, weiter verarbeitet, eingelegt, eingekocht – kurzum haltbar gemacht. Zur Verfügung gestellt wurden die zu rettenden Lebensmittel von der Bio-Kräutergärtnerei Winkelhofer in Wals und vom Denn's Bio-Markt in der Sterneckstraße. Ganz nebenbei erfuhren die eifrigen Mini-Städter auch, was es mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf sich hat, und dass man sich ruhig auf seine Sinne verlassen kann.

Initiiert wurde das Mini Waste Cooking vom Salzburger Agrar Marketing (SAM), das die Kinderstadt von Beginn an unterstützt. Gemeinsam mit dem Verein Spektrum werden seit vielen Jahren gezielte Projekte rund um eine gesunde, sinnvolle Ernährung für Kinder – wie etwa die Aktionen „der Spielplatz kocht – mobile Kinderküche" oder „Generationenkochen" umgesetzt.

Mini Waste Cooking

Seit 2003 steht Mini Salzburg für Kinderrechte, politische Bildung, Partizipation, Spiel und Kultur und setzt Meilensteine in der außerschulischen Bildungsarbeit: Leben und arbeiten, Freizeitvergnügen und lernen, Realität und Fiktion, Politik und Kultur vermischen sich in der Kinderstadt in den verschiedensten Facetten. Die Themen Ernährung und sorgsamer Umgang mit Ressourcen spielen dabei von Anfang an eine wichtige Rolle. Deshalb wurden in der Kinderstadt Lebensmittel auch selbst hergestellt – etwa in einer Bäckerei unterstützt vom Salzburger Bio-Bäcker Jakob Itzlinger - und auch weiter verarbeitet bzw. im Gasthaus verkocht. 2013 wurde auch das Thema „Lebensmittel sind kostbar" aufgegriffen: Mit einem Flash Mob machten die Mini-Städter in ihrer Stadt auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam und berichteten auch in ihrem Medium - der Plaudertasche - ausführlich darüber. Heuer widmeten sich die Kinder unter anderem der Lebensmittelverschwendung und was dagegen unternommen werden kann.

„Wir retten die Lebensmittel vor der Mülltonne", erzählte eine Mini-Städterin stolz. Schließlich ist ein Ansatz, den Kindern zu zeigen, wie vermeintlich kaputte Lebensmittel noch verwendet werden können. Spielerisch lernten die Mini-Städter, Lebensmittel noch besser zu verwerten bzw. sie haltbar zu machen, um schlussendlich weniger weg zu werfen. Das angelieferte Gemüse und Obst wurde geprüft, geputzt, eingelegt und eingekocht. Außerdem gab es im Mini-Stadt-Veranstaltungssaal eine „Lebensmittel sind kostbar"-Ausstellung.

Sehen, riechen, schmecken

„Mit dem Projekt Mini Waste Cooking möchten wir den Kindern zeigen, wie wichtig es ist, die eigenen Sinne einzusetzen", erklärte Katharina Griessebner vom Verein Spektrum und ergänzte: „Sehen, riechen und schmecken: Ziel ist es, den eigenen Sinnen zu vertrauen, wenn es darum geht zu überprüfen, ob ein Lebensmittel noch genussfähig ist oder nicht." Auch Ing. Andrea Igler, Leiterin der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in Salzburg, rät zu einer „grobsinnigen Überprüfung", d.h. Farbe, Aussehen und Geruch des Lebensmittels zu testen. Sind keine Auffälligkeiten zu bemerken, kann das Produkt ohne weiteres gegessen werden.

Was bedeutet Mindesthaltbarkeitsdatum?

Kann also ein Lebensmittel noch konsumiert werden, wenn das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist? Bei den meisten Lebensmitteln ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum (Mindestens haltbar bis ...) angegeben, bei besonders leicht verderblichen Produkten dagegen ein Verbrauchsdatum (zu verbrauchen bis ...). „Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum garantiert der Hersteller, dass das Produkt bei Einhaltung der angegebenen Lagerbedingungen seine volle Genussfähigkeit bzw. Qualität mindestens bis zu diesem Zeitpunkt behält. Das heißt, dass ein Lebensmittel üblicherweise länger haltbar ist, als es das Mindesthaltbarkeitsdatum anzeigt", erklärte Igler.

Die Fakten

Bereits seit 2012 unterstützt das SAM aktiv die Initiative des Bundesministeriums für Land und Forstwirtschaft „Lebensmittel sind kostbar", um das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zu schärfen. „Nicht nur der Handel, jeder einzelne von uns trägt hier eine wichtige soziale Verantwortung", ist Schwaiger überzeugt. Mit Kochaktionen, Kochbüchern über Resteverwertung und Informationstagen wird immer wieder auf das wichtige Thema hingewiesen. „Trotzdem dürfen wir hier nicht locker lassen und müssen weiterhin die Konsumenten sensibilisieren. Es gibt noch viel zu tun. Da geht es auch um den Respekt vor dem, was die Natur uns gibt und vor der Arbeit unserer Bauern", ergänzt dazu Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

www.salzburgerlandwirtschaft.at
www.spektrum.at

* Haushalte 157.000 Tonnen, Gastronomie 200.000 Tonnen, Lebensmittelhandel 75.000 Tonnen, der Rest wird bereit s in der Landwirtschaft oder bei der Produktion weg geworfen. Quelle: Boku Wien 2015.

**Abfallwirtschaftsamt Salzburg

 

Pressebild 1:
Das Salzburger Agrar Marketing (SAM) initiierte ein "Mini Waste Cooking" in der Kinderstadt "Mini Salzburg". Im Bild: SAM-Obmann Landesrat Josef Schwaiger mit Mini-Städtern beim Waste Cooking.

Pressebilder 2 und 3:
Das Salzburger Agrar Marketing initiierte ein "Mini Waste Cooking" in der Kinderstadt "Mini Salzburg". Im Bild: SAM-Obmann Landesrat Josef Schwaiger, Katharina Griessebner vom Verein Spektrum (3.v.l.) und Mini-Städter beim Waste Cooking.

Bildernachweis alle Bilder: Neumayr/Abdruck honorarfrei!

 

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Mit regionalen Lebensmitteln zur Bestzeit
Veröffentlicht am 29 April 2015 | 10:00 pm
30.04.15: Am Sonntag, 3. Mai, steht die Mozartstadt wieder ganz im Zeichen des Salzburg Marathons. Damit die Läufer auch ernährungstechnisch bestens versorgt sind, werden bei dieser Sportveranstaltung ausschließlich Köstlichkeiten aus dem regionalen, biologischen Anbau angeboten. Am kulinarischen Programm steht dabei auch ein sogenanntes „Marathon-Gericht“, bei dem alle Zutaten aus dem Umkreis der Marathon-Distanz von 42,195 Kilometern stammen.

Gesunde Ernährung und Sport stehen in einem direkten Zusammenhang. Gesunde Lebensmittel sind die Basis für körperliche Fitness und hohe Leistungsfähigkeit.

Deshalb bieten die Veranstalter des Salzburg Marathons auch in puncto Catering ein nachhaltiges Konzept, bei dem die Läufer und Gäste mit ausschließlich biologischen Lebensmitteln verköstigt werden.

Um die regionale Verankerung dieses internationalen Sportevents zu unterstreichen, wird in diesem Jahr ein spezielles „Salzburg Marathon-Gericht" angeboten, bei dem alle verwendeten Zutaten – der Marathondistanz entsprechend – aus dem Umkreis von maximal 42,195 Kilometern stammen: Rindsrouladen mit Bärlauchnudeln und Blaukraut. Das Rindfleisch dafür stammt von Landwirt Johann Siller in St. Kolomann, die Bärlauchnudeln von Familie Mühlthaler aus Kuchl und das gesamte Gemüse vom Ökohof Feldinger in Wals.

Neben diesem speziellen „Salzburg Marathon-Gericht" stehen für die Läufer und Gäste natürlich noch aus eine Auswahl weiterer biologischer Köstlichkeiten auf der Speisekarte. „Gerade für Sportler ist eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung eine der wichtigsten Voraussetzungen für körperliche Fitness und hohe Leistungsfähigkeit. Unsere frischen, regionalen Lebensmittel in Bio-Qualität sorgen für beste Nährstoffversorgung der Läufer und bieten gleichzeitig kulinarischen Genuss" betont LR Josef Schwaiger.

Bio-Zertifizierung

Bio-Partner des Salzburg Marathon ist seit Beginn die BIO AUSTRIA. „Als erste Sportveran-staltung in Österreich und als einzige Marathonveranstaltung weltweit wird der Salzburg Marathon bereits zum sechsten Mal biozertifiziert. Damit setzen wir in Salzburg als Bioland Nr. 1 international beachtete Standards bei Green Events" freut sich Sebastian Herzog, Obmann von Bio Austria Salzburg.

www.salzburgerlandwirtschaft.at

Pressebild: Beim Salzburg Marathon stehen ausschließlich regionale Bio-Lebensmittel auf der Speisekarte. Im Bild (v.l.): Mag. Herwig Mikutta (Salzburger Agrar Marketing), Sebastian Herzog (Obmann Bio Austria Salzburg), LR DI Dr. Josef Schwaiger, Johannes Langer (Veranstalter Salzburg Marathon)

Bildnachweis: Neumayr / Abdruck honorarfrei!

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Am Spielplatz wird groß aufgekocht
Veröffentlicht am 8 April 2015 | 10:00 pm
09.04.15: In vielen Familien wird heutzutage nur noch selten oder gar nicht mehr gekocht. Die Folge: Kinder ernähren sich unregelmäßig – mit Vorliebe von „junk food“ – und verlieren den Bezug zum Essen. Sie vergessen, woher die Lebensmittel stammen, die sie täglich zu sich nehmen, welche davon gesund sind und wie man sie zubereitet.

Hier setzt die Ernährungsoffensive „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche" an.

Das erfolgreiche Projekt, das 2007 gemeinsam vom Salzburger Agrar Marketing und dem Verein Spektrum ins Leben gerufen wurde, wird seither kontinuierlich fortgesetzt, um Kindern die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung näherzubringen.

So werden auch heuer wieder viele junge Köche die Freude am Kochen entdecken. „Die Begeisterung der Kinder hat eine große Wirkung auf die Familie zuhause – so können Kinder auch das Ernährungs- und Konsumverhalten der Eltern positiv und nachhaltig beeinflussen" erklärt Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger.

„Der Spielplatz kocht"

Im Rahmen des Projekts „Der Spielplatz kocht – Mobile Kinderküche 2015" wird mit Kindern in Parks und auf Spielplätzen auch heuer wieder in ganz Salzburg groß aufgekocht.

Ziel ist es, auf spielerische Art und Weise zu zeigen, dass Kochen Spaß macht und dass richtige Ernährung auch ausgezeichnet schmeckt. „Mit unserem soziokulturellen Projekt bringen wir das Thema ‚Gesunde Ernährung für Klein und Groß' auf den Tisch. Dabei stehen nicht nur Wissens- und Kompetenzvermittlung im Mittelpunkt sondern auch die Erfahrungen durch eigenes Tun", sagt Mag.a (FH) Dipl.-Päd. Iris Perner vom Verein Spektrum.

Termine zum Vormerken

Den Auftakt für die „Mobile Kinderküche 2015" bildet das AMAS-Fest am 11. April im Salzburger Volksgarten (14.00 bis 18.00 Uhr). Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung eine Woche später, am 18. April statt. Groß aufgekocht wird im Frühling außerdem noch zwei Mal in den Stadtteilen Maxglan und Lehen.

Samstag, 11. April: AMAS Fest der Salzburger Spielbusse, Volksgarten, 14.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag, 07. Mai: Stölzlpark, Maxglan, 15.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 09. Mai: Lehener Park, 15.00 bis 18.00 Uhr

AMAS-Fest 2015

Die Arbeitsgemeinschaft mobile Animation Salzburg, kurz AMAS, der Verein Spektrum, die KinderfreundInnen Salzburg und die Kinderwelt Salzburg laden einmal jährlich zu einem großen Fest in den Volksgarten. Zusätzlich zu den Spielbusklassikern wie Kinderküche, Spielezelt, Hüpflandschaft, Gärtnerei oder Kreativatelier dreht sich das Fest heuer rund um Mobilität und Energie. Dabei können Kinder zum Beispiel ihre persönlichen Akkus bei der Ladestation aufladen, Traubenzucker kassieren und sich überraschen lassen, was damit alles möglich ist.

Nähere Informationen rund um „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche" unter http://www.spektrum.at/projekt/kinderkueche/

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Kochen mit Kindern: Basis für eine gesunde Ernährung
Veröffentlicht am 10 September 2014 | 10:00 pm
11.09.14: In vielen Familien wird heutzutage nicht mehr gekocht. Die Folge: Die Kinder ernähren sich unregelmäßig – mit Vorliebe von „junk food“ – und verlieren den Bezug zum Essen. Sie vergessen, woher die Lebensmittel stammen, die sie täglich zu sich nehmen, welche davon gesund sind und wie man sie zubereitet. Hier setzt die gemeinsam vom Salzburger Agrar Marketing und vom Verein Spektrum ins Leben gerufene Ernährungsoffensive „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche“ an.

Das Projekt wurde bereits im Jahr 2007 ins Leben gerufen, um Kindern die Wichtigkeit von ausgewogener Ernährung näherzubringen und deren Ernährungsverhalten nachhaltig zu verbessern. So bietet die mobile Kinderküche immer wieder die Möglichkeit, heimische Lebensmittel kennenzulernen und die Neugierde für gesunde Nahrungsmittel zu wecken. Schon im Frühjahr waren junge Köche am Werk. Im Herbst stehen drei Termine am Programm.

Ernährungsoffensive voller Erfolg

Aufgrund des großen Erfolges wurde diese Aktion fortgesetzt: „Es ist wichtig, Kinder so früh wie möglich zu gesundem und gutem Essen hinzuführen und spielerisch auf den Geschmack zu bringen. Kinder essen gerne, was sie häufig essen und kommen nicht automatisch mit einer Vorliebe für Fast Food zur Welt“, erklärt Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger und ergänzt: „Die Begeisterung der Kinder hat eine große Wirkung auf die Eltern zu Hause – sie werden so zu Multiplikatoren in den Familien. So kann und wird auch die Wertschätzung für heimische Lebensmittel steigen.“ Und weiter: „Uns ist wichtig, junge Menschen auch den respektvollen Umgang mit Lebensmittel näherzubringen und zu erklären, warum es nicht jeden Tag Steak geben kann, sondern es auch mal Gemüse sein soll oder Reste vom Vortag. Denn allein in  Österreich werden jedes Jahr 96.000 Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Umgerechnet sind das 300 Euro, die jede Familie jährlich einsparen könnte.“

Im Freien groß aufkochen

Unter dem Motto „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche“ wird mit Kindern in ganz Salzburg gekocht. Ziel ist es, auf spielerische Art und Weise zu zeigen, dass es nicht nur kinderleicht ist, sich richtig zu ernähren, sondern auch ausgezeichnet schmeckt und Kochen Spaß macht. „Mit unserem soziokulturellen Projekt bringen wir das Thema ‚Gesunde Ernährung für Klein und Groß‘ auf den Tisch. Dabei stehen nicht nur Wissens- und Kompetenzvermittlung im Mittelpunkt sondern auch die Erfahrungen durch eigenes Tun“, sagt Mag.a (FH) Dipl.-Päd. Iris Perner vom Verein Spektrum und ergänzt: „Unsere Aktionen sind für alle Kinder, die in der Küche nicht nur aktiv, sondern auch kreativ sein wollen. Unter Anleitung kreieren die Kleinen selbstgemachte Leckereien.“

 

Termine zum Vormerken  

  • Freitag, 26. September: Weltkindertagsfest, Abenteuerspielplatz      Taxham, 10:00 bis 16:00 Uhr (bei jeder Witterung)
  • Freitag, 3. Oktober: Jubiläumsfest des Kinder- und Jugendzentrum      Lehen, Schumacherstraße 20 in Lehen, 10:00 bis 18:00 Uhr (nur bei      Schönwetter; Ersatztermin: 10. Oktober)
  • Samstag, 11. Oktober: Biofest am Kapitelplatz, Stadt Salzburg,      10:00 bis 17:00 Uhr (bei jeder Witterung)

Nähere Informationen rund um „Die mobile Kinderküche“ unter http://www.spektrum.at/projekt/kinderkueche/

 

Wissenswertes „Lebensmittel sind kostbar“:

Ein Fünftel aller Lebensmittel landet im Müll. Das sind 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr weltweit bzw. 96.000 Tonnen allein in Österreich. In Stadt und Land Salzburg werden jährlich 10.000 Tonnen weggeworfen. 10 Prozent des Haushaltsmülls besteht aus essbaren Lebensmitteln, das heißt aus originalverpackten oder angebrochenen, nur teilweise verbrauchten Lebensmittel. Die Ausgaben für weggeworfene Lebensmittel pro Haushalt liegen bei durchschnittlich 300 € pro Jahr in Österreich. Gleichzeitig hungern laut FAO, der Welternährungsorganisation der UNO, knapp eine Milliarde Menschen. Übrigens wird kein anderes Produkt in so großen Mengen weggeworfen wie das Grundnahrungsmittel Brot. „In Österreich sind das bis zu 70.000 Tonnen jährlich“, berichtet der Landesrat. Diese alarmierenden Zahlen machen deutlich, wie nachlässig unsere Gesellschaft mit dem kostbaren Gut Lebensmittel umgeht. Das Salzburger Agrar Marketing hat daher 2012 die Kampagne „Lebensmittel sind kostbar“ ins Leben gerufen und rückt mit gezielten Aktionen den bewussten Umgang mit Lebensmitteln und deren Wert ins Zentrum. Mit der Informationskampagne sollen die Konsumentinnen und Konsumenten unter anderem über die tatsächliche Bedeutung des Mindesthaltbarkeitsdatums, optimale Lagerbedingungen von Lebensmitteln sowie über negative Auswirkungen der Überkonsumation informiert werden. Leicht umzusetzende Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen finden Sie online in der „Kostbares schätzen“-Broschüre unter www.salzburgerlandwirtschaft.at

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage entsprechende Pressebilder.

 

 

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Bio-Jute, Fair Trade und robust für viele Jahre
Veröffentlicht am 21 May 2014 | 10:00 pm
22.05.14: "Schritt für Schritt zur plastiksackerlfreien Salzburger Schranne" lautet das Motto der ehrgeizigen Initiative, die das Salzburger Agrar Marketing in Zusammenarbeit mit dem Marktamt der Stadt Salzburg im Frühjahr 2013 startete. Bis 2015 soll der beliebte Wochenmarkt komplett Plastiksackerl frei sein. Im ersten Schritt wurden bis jetzt bereits 220.000 Plastiksackerl durch zertifizierte, biologisch abbaubare Mehrzweck-Sackerl ersetzt.

"Dieser erste Erfolg hat einen wahren Bio-Boom auf der Schranne ausgelöst. Bis Ende 2014 werden  wir circa 500.000 Bio-Mehrzweck-Sackerl an die Kunden weitergegeben haben", zeigt sich  Herwig Mikutta, Chef der Salzburger Agrar Marketing sehr zufrieden über den Erfolg der Initiative.

Der neue Schrannen-Shopper erfreut sich großer Beliebtheit
Ganz neu wird den Besuchern auch ein Schrannen-Shopper im coolen Design angeboten.  Aus Bio-Jute nachhaltig hergestellt, mit Fair-Trade-Siegel  und ETI-Codex ausgezeichnet, findet diese Tasche auch durch das äußerst robuste Material mehrere Jahre als ständiger Einkaufsbegleiter Verwendung. Der Shopper wird seit kurzem von vielen Standlern zum Selbstkosten-Preis von € 5,50 verkauft und animiert zusätzlich seine eigenen Verpackungsmaterialien zum wöchentlichen Marktbesuch mitzunehmen. Mit dem Aufdruck des neuen Schrannen-Logos kommt er zudem sehr modisch daher und es macht richtig Freude, damit seine wöchentlichen Einkäufe auf der Schranne  zu erledigen.

EU sagt Plastiksackerln den Kampf an und will eine Reduktion um 80 Prozent bis 2019

Neun von zehn der jährlich EU-weit geschätzten hundert Milliarden ultradünnen Plastiksackerln, werden nur einmal verwendet und dann weggeworfen. Damit will das Europäische Parlament bald Schluss machen und sieht bis 2019 eine Reduktion dieser Umweltmonster um 80 Prozent, vor.

Klare Regelung in Österreich
"In Österreich gibt es bereits seit Jahren sehr strenge und rechtlich ganz klare Richtlinien über die Entsorgung von Plastiksackerl. Der Entsorgungsweg von der Sammlung, Selektion bis hin in die industrielle Verbrennung ist sichergestellt," erklärt Mag. Josef Pultar, Kaufmännischer Geschäftsführer der Umweltschutzanlagen Siggerwiesen, am Aktionstag der Schranne zum Thema Abfallvermeidung.

"Dennoch begrüßen wir die Bio-Sackerl-Initiative auf der Schranne sehr", so Pultar weiter, "da es sich hierbei um Kompostsackerl handelt, die auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt werden und garantiert gentechnikfrei, kompostierbar und zertifiziert nach EN 13432 sind. Nur Sackerl dieser Art bringen in der Kompostierung wirklich etwas, da sie im Verrottungsprozess über sechs bis acht  Wochen 100% biologisch abbaubar sind."

Die Schranne: seit 1906 Wochenmarkt für „Landesprodukte"

Seit mehr als 100 Jahren ist die Schranne ein fixer Bestandteil Salzburgs. Sie zählt neben dem Nasch- und dem Brunnen-Markt in Wien zu den größten und bekanntesten Märkten Österreichs. Der Schrannenmarkt findet jeden Donnerstag zwischen 5 und 13 Uhr rund um die Andräkirche gegenüber dem Schloss Mirabell statt.

Schon ab 4:00 Uhr in der Früh herrscht Hochbetrieb. 190 Standlerinnen und Standler bauen ihre Stände auf. Verkauft werden immer noch landwirtschaftliche Produkte, wobei das Angebot im Vergleich zu vor 100 Jahren immens gewachsen ist. Die meisten Marktfahrer kommen aus Salzburg (über 60 Prozent). Der Rest aus Oberösterreich und dem angrenzenden Bayern.

Der Name Schranne stammt übrigens von den städtischen Getreidedepots, die früher in den Schrannengebäuden am Mirabellplatz und in der Schrannengasse untergebracht waren. 1906 bestimmte der Salzburger Gemeinderat die Schranne offiziell zum Wochenmarkt für Landesprodukte.
Erst in den 1920er Jahren fing die Direktvermarktung bäuerlicher Produkte aus der Umgebung zu florieren an. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Wochenmarkt einige Jahre lang in der nahen Franz-Josef-Straße abgehalten. Im Juli 1955 kehrte die Schranne wieder auf den weitläufigeren Mirabellplatz zurück.

 

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Kinderküchen-Woche: Junge Köche am Werk
Veröffentlicht am 20 May 2014 | 10:00 pm
21.05.14: Chips, Cola, Burger, dazu Süßes sowie Couch und Computer statt gesunder Ernährung und Bewegung – kein Wunder also, dass Studien zu einem alarmierenden Ergebnis kommen: Österreichs Kinder sind zu dick. Dem versucht das Salzburger Agrar Marketing entgegenzuwirken: Unter dem Motto „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche“ wurde bereits in den vergangenen Jahren Kindern spielerisch vermittelt, dass gesunde, heimische Lebensmittel gut schmecken.

Am Montag startete die „Kinderküchen-Woche“ im Salzburger Stadtteil Liefering, groß aufgekocht wurde außerdem im Kirchenpark in Lehen. Unter dem Motto „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche“ wird heute mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit Mitarbeitern des Vereins Spektrum am Spielplatz „Richard-Knoller-Straße“ gekocht sowie am Donnerstag im Stölzl-Park und am Freitag im Lehener Park jeweils von 15:30 bis 18:30 Uhr. Die Kochveranstaltungen finden nur bei schönem Wetter statt.

Ziel der Aktionswoche ist es, auf spielerische Art und Weise zu zeigen, dass es nicht nur kinderleicht ist, sich richtig zu ernähren, sondern auch ausgezeichnet schmeckt und Kochen Spaß macht. „Mit unserem soziokulturellen Projekt bringen wir das Thema ‚Gesunde Ernährung für Klein und Groß‘ auf den Tisch. Dabei stehen nicht nur Wissens- und Kompetenzvermittlung im Mittelpunkt sondern auch die Erfahrungen durch eigenes Tun“, sagt Mag.a (FH) Dipl.-Päd. Iris Perner vom Verein Spektrum.

„Die Ernährungsoffensive ist ein großer Erfolg. Die Kinder sind immer wieder mit Begeisterung dabei“, freut sich Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger. „Da ein Ernährungsstil meist ein Leben lang beibehalten wird, ist es besonders wichtig, den Kindern von klein auf richtige Essgewohnheiten zu lernen. Mit der Aktion soll den Nachwuchsköchen spielerisch vermittelt werden, was man mit heimischen Zutaten alles zaubern kann, das noch dazu gut schmeckt“, betont Schwaiger die Wichtigkeit dieser Aktion.

Die „Kinderküchen-Woche“ macht noch auf folgenden Spielplätzen und in Parks halt: 

Mittwoch, 21. Mai: Spielplatz „Richard-Knoller-Straße“, Maxglan, 15:30 bis 18:30 Uhr

Donnerstag, 22. Mai: Stölzl-Park, Maxglan, 15:30 bis 18:30 Uhr

Freitag, 23. Mai: Lehener Park, Lehen, 15:30 bis 18:30 Uhr

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Der Spielplatz kocht auf
Veröffentlicht am 11 May 2014 | 10:00 pm
12.05.14: In vielen Familien wird heutzutage nicht mehr gekocht. Die Folge: Die Kinder ernähren sich unregelmäßig – mit Vorliebe von „junk food“ – und verlieren den Bezug zum Essen. Sie vergessen, woher die Lebensmittel stammen, die sie täglich zu sich nehmen, welche davon gesund sind und wie man sie zubereitet. Hier setzt die gemeinsam vom Salzburger Agrar Marketing und vom Verein Spektrum ins Leben gerufene Ernährungsoffensive „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche“ an. Das Projekt wurde bereits im Jahr 2007 ins Leben gerufen, um Kindern die Wichtigkeit von ausgewogener Ernährung näherzubringen. Aufgrund des großen Erfolges wurde diese Aktion fortgesetzt: „Die Aktion ist immer wieder ein großer Erfolg. Es ist wichtig, Kinder so früh wie möglich zu gesundem und gutem Essen hinzuführen und spielerisch auf den Geschmack zu bringen. Kinder essen gerne, was sie häufig essen und kommen nicht automatisch mit einer Vorliebe für Fast Food zur Welt“, erklärt Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger. So

Auf Spielplätzen und in Parks wird groß aufgekocht

Unter dem Motto „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche“ wird mit Kindern in ganz Salzburg gekocht. Ziel ist es, auf spielerische Art und Weise zu zeigen, dass es nicht nur kinderleicht ist, sich richtig zu ernähren, sondern auch ausgezeichnet schmeckt und Kochen Spaß macht. „Mit unserem soziokulturellen Projekt bringen wir das Thema ‚Gesunde Ernährung für Klein und Groß‘ auf den Tisch. Dabei stehen nicht nur Wissens- und Kompetenzvermittlung im Mittelpunkt sondern auch die Erfahrungen durch eigenes Tun“, sagt Mag.a (FH) Dipl.-Päd. Iris Perner vom Verein Spektrum.

Termine zum Vormerken

Am 19. Mai startet die „Kinderküchen-Woche“ im Salzburger Stadtteil Liefering, groß aufgekocht wird außerdem in den Stadtteilen Lehen und Maxglan. Die Kochveranstaltungen finden von 15:30 bis 18:30 Uhr nur bei schönem Wetter statt.

Montag, 19. Mai: Spielplatz Abtsdorferstraße, Liefering, 15:30 bis 18:30 Uhr

Dienstag, 20. Mai: Kirchenpark, Lehen, 15:30 bis 18:30 Uhr

Mittwoch, 21. Mai: Richard-Knoller-Straße, Maxglan, 15:30 bis 18:30 Uhr

Donnerstag, 22. Mai: Stölzl-Park, Maxglan, 15:30 bis 18:30 Uhr

Freitag, 23. Mai: Lehener Park, Lehen, 15:30 bis 18:30 Uhr

Nähere Informationen rund um „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche“ unter http://www.spektrum.at/projekt/kinderkueche/

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Neuer Wochenmarkt im Pinzgau: Piesendorfer Stiermarkt
Veröffentlicht am 10 April 2014 | 10:00 pm
11.04.14: Am Karfreitag, dem 18. April, ab 8:00 Uhr ist Markttag in Piesendorf. Zum ersten Mal findet nämlich der „Piesendorfer Stiermarkt“, ein bunter Wochenmarkt, im Ortszentrum statt. Ganz im Zeichen des Jahreskreises werden österliche Köstlichkeiten wie Gründonnerstagseier, Osterfladen oder geräucherte Fische angeboten. „Slow Food, Bio und lokal-regionale Produkte stehen im Mittelpunkt unseres Piesendorfer Stiermarktes, der ab sofort jeden Freitag bis Oktober stattfinden wird.

Unser Ziel ist es einfach zu zeigen, was wir im Pinzgau alles zu bieten haben“, erzählt Martina Schäfer, die Obfrau des Wochenmarkt-Vereins und ergänzt: „Angeboten wird praktisch die gesamte Palette an Lebensmitteln, vom saisonalen Obst und Gemüse, Käse, Joghurt, Butter, Marmeladen, Kuchen und Krapfen bis hin zu Schnäpsen und gutes Bauernbrot sowie Würste und viele weitere heimische Schmankerl.“ Beim Namen für den neuen Markt habe man bewusst zum Stiersymbol aus dem Piesendorfer Wappen gegriffen, denn das kraftvolle Zeichen des Stiers soll den Markt als einen energiegeladenen Ort der Einheit symbolisieren.

„Stiermarkt“ - so schmeckt der Pinzgau

Im Piesendorfer Festzelt werden künftig jeden Freitag zwölf heimische Bauern und Betriebe ihre Produkte anbieten. Mit von der Partie sind u.a. die Bauerngemeinschaft „Natürlich aus Piesendorf“, die Caritas, die Lebenshilfe sowie  Familie Pichler vom Augut. Außerdem gibt es den „Piesendorfer Stier“, ein frisches Holzofenbrot von der Bäckerei Schandlbauer. Edith Gassner vom Lauferbauer bringt ihr bekanntes Bauernbrot auf den Markt und die Pinzgau Milch hat diverse Milchprodukte mit im Gepäck. Vertreten sein wird auch der Tannenhof mit Selbstgemachten. Jungpflanzen werden von Rosemarie Möschl vom Bio-Kratergarten feilgeboten und Obst, Gemüse und Kräuter offerieren der Biohof Achleitner und die Nationalpark Gärtnerei. Für alle Schleckermäuler lohnt sich ein Besuch bei Sylvia Hofers Stand, dem „Kuchenparadies“. Auch die Handwerkskunst kommt nicht zu kurz: Barbara Kapeller sowie Eva und Christl Bernsteiner verkaufen ihre in Handarbeit hergestellten „Pinzgauer Doggln“ sowie Filztaschen und Ambros Lora präsentiert seine Drexelarbeiten. „Wir starten vorerst klein mit zwölf Standlern, wir wollen den Markt aber durchaus erweitern", erklärt Obfrau Schäfer optimistisch.

Die am Stiermarkt angebotenen Produkte punkten mit Frische, Qualität, Geschmack und der nachvollziehbaren Herkunft. So lassen sich die Bauern und Betriebe am Stiermarkt gerne in die Karten schauen, wenn es um ihre Erzeugnisse geht.

Festliche Markteröffnung am 25. April, ab 08:00 Uhr

Offiziell wird der „Piesendorfer Stiermarkt“ dann am 25. April von Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger eröffnet. Dafür haben sich die Initiatoren, passend zum Markt, ein abwechslungsreiches, buntes Programm einfallen lassen: Der Traktorverein Piesendorf präsentiert seine Oldtimer Traktoren. Musikalische Leckerbissen liefern die Trachtenmusikkapelle Piesendorf und der Kinderchor der örtlichen Volksschule. Auch in kulinarischer Hinsicht wird einiges geboten: Im Festzelt stehen Pinzgauer Bladln und frisch gezapftes Stiegl-Bier auf der Speisekarte. Und damit bei den kleinen Besuchern keine Langeweile aufkommt, während die Eltern genießen,  wird eine Bastelecke eingerichtet. Eine besondere Attraktion kommt aus Salzburg-Maxglan, nämlich die Stiegl-Bierkutsche, die - wie könnte es auch anders sein - von zwei prächtigen Tigernorikern gezogen wird. Das Noriker-Pferd (auch Pinzgauer Noriker) ist eine einheimische Pferderasse mit uralter Tradition und zählt als Nutztier auch zu den Tieren im Nationalpark Hohe Tauern. Stiegl „leistet“ sich diese Tradition und so fahren hauptberufliche Bier-Kutscher in den Salzburger Stadtteilen Maxglan und Riederburg sowie in Wals/Siezenheim das Stiegl-Bier mit den Tigernorikern aus.

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt (Zeltüberdachung). Der Eintritt ist frei!

 Rückfragen richten Sie bitte an:

Hebenstreit & Picker Public Relations GmbH    

Martina Schäfer, Obfrau Wochenmarkt Verein Piesendorf

Tel. 0662-841187-0                                           

Tel. 0680-4406130

E-Mail: office@hebenstreit-picker.at                 

E-Mail: martina.schaefer@stiermarkt.at

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Zu Ostern auf Nummer sicher mit heimischen Produkten
Veröffentlicht am 9 April 2014 | 10:00 pm
10.04.14: Ostern als das größte, christliche Fest ist reich an Symbolen. Fixe Bestandteile am österlichen Festtagstisch sind daher seit jeher Lammfleisch und Ostereier, die als Sinnbild für den Opfertod Jesu und die Auferstehung gelten. Die beste Qualität für diese Produkte liefern kleine, landwirtschaftliche Betriebe aus der Region Salzburg. Das SalzburgerLand Ei steht für Klasse statt Masse. Das zartwürzige Tennengauer Berglamm, das nur bei ausgewählten Landwirten erhältlich ist, macht den Osterbraten zum kulinarischen Erlebnis.

Augen auf beim Ostereierkauf

Besonders beim Ostereierkauf ist Vorsicht geboten, denn hier versteckt die Farbe die Herkunft und die Haltbarkeit: „Wichtig ist, was auf dem Ei steht“, sagt Landesrat Dipl.-Ing. Dr. Josef Schwaiger und ergänzt: „Jedes in Österreich verkaufte Ei trägt einen Erzeugercode. Damit können Verbraucher nachvollziehen, in welchem Land, unter welchen Bedingungen und durch welchen Betrieb das Ei erzeugt wurde.“ Bei gefärbten Eiern Hilft ein Blick auf die Verpackung.

Osterei: harte Schale, gesunder Kern

In der Fastenzeit gehörten früher Fleisch und Eier zu den streng verbotenen Speisen. Zu Ostern fielen daher viele Eier an, die als Zins an den Gutsherrn abgegeben wurden und später auch geweiht wurden. Um diese von den Ungeweihten zu unterscheiden, wurden sie angemalt. Auch heute werden noch gerne Ostereier gefärbt – und natürlich auch gegessen. Sechs bis sieben Eier gönnt sich der Österreicher durchschnittlich zu Ostern. Dabei sollte man allerdings nicht zu irgendeinem Supermarkt-Ei greifen, denn Eier aus Massentierhaltung verfügen über weniger wertvolle Nährstoffe und Vitamine. Im SalzburgerLand Ei steckt die volle Kraft des Lebens: Viel Licht, gute Einstreu, Bewegungsfreiraum und gesundes Körndlfutter sorgen dafür, dass die Hennen gute Eier legen. „Unsere Hennen leben in Ställen mit viel Platz und können tagsüber den Auslauf im Freien genießen. Sie erhalten ein ausgewähltes Futter mit einem hohen Anteil an Getreide. Man schmeckt die Wiesen und Felder und die Sonne in unseren Eiern“, schwärmt Eier-Bauer Christoph Buttenhauser aus Obertrum. Dem Kunden gegenüber garantieren die SalzburgerLand-Eierbauern Frische, höchste Hygienebestimmungen, Tierschutz und kurze Transportwege.

Hochwertiges, heimisches Lammfleisch

Das Osterlamm ist seit jeher ein Sinnbild für den Opfertod Jesu. Die traditionelle Osterspeise entstand aus dem Ritual der Juden, zum Passahfest ein Lamm zu schlachten. Gerade in unserer Zeit wird zu Ostern wieder öfter Lammbraten serviert, weil das leichte, bekömmliche Fleisch unserem modernen Ernährungsbewusstsein entspricht. Die Tennengauer Landwirte sind für ihr Lammfleisch weit über die Grenzen bekannt. Ihre Tiere grasen auf den heimischen Almen, was dem Fleisch eine ganz besonders mild-aromatische Note verleiht. „Lammfleisch hat einen geringen Kalorien- und Cholesteringehalt, ist aber ein wertvoller Lieferant für zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Also idealer Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung“, erklärt Schaf-Bauer Anton Schnöll aus Kuchl. Kurze Transportwege und eine rasche Verarbeitung garantieren ein Produkt, das nicht nur frisch ist, sondern auch die Umwelt schont.

www.salzburgerlandwirtschaft.at
www.salzburgerland-ei.at

www.genuss-region.at

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160.000 Bio-Sackerl stehen für Kunden bereits bereit
Veröffentlicht am 13 November 2013 | 10:00 pm
14.11.13: "Schritt für Schritt zur plastiksackerlfreien Salzburger Schranne" lautet das Motto der ehrgeizigen Initiative, die das Salzburger Agrar Marketing in Zusammenarbeit mit dem Marktamt der Stadt Salzburg im Frühjahr dieses Jahres gestartet hat. Bis 2015 soll der beliebte Wochenmarkt komplett plastiksackerlfrei sein. Sieben Monate später können die Initiatoren erste Erfolge melden: Rund 160.000 Plastik-Sackerl konnten bereits durch zertifizierte, biologisch abbaubare Mehrzweck-Sackerl ersetzt werden.

"Die Schranne und das Salzburger Agrar Marketing leisten mit dieser Initiative als einer der ersten Wochenmärkte einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung und zur Müllvermeidung. Es ist ein stimmiges Bild, wenn nachhaltig produzierte heimische Produkte in Sackerl aus abbaubarem Material verpackt werden. Mir ist es ein Anliegen, dass wir die Initiative ergreifen und wir wollen auch weiterhin möglichst viele Schranne-Besucher und Standler für diese nachhaltige Idee gewinnen. Für alle, die regelmäßig auf der Schranne einkaufen, haben wir uns den neuen Schranne-Shopper einfallen lassen. In dieser stabilen Jutetasche können die frischen Schmankerln ganz ohne Plastik eingepackt und nach Hause gebracht werden", erklärt Agrarlandesrat DI Dr. Josef Schwaiger.

Man hat sich für Sackerl aus Bio-Maisstärke entschieden. Mais ist ein nachwachsender Rohstoff und bietet derzeit am Markt die beste Alternative zu Plastik-Sackerln. Sie sind atmungsaktiv, dadurch bleiben Obst, Gemüse und Brot darin länger frisch. Die Sackerl sind biologisch abbaubar und können auch als Bio-Abfallsack zu Hause weiter verwendet werden.

Ein Plastiksackerl wird oft nur 15 bis 30 Minuten verwendet
"Jede Wanderung beginnt mit dem ersten Schritt und den wollen wir bewusst auf der Salzburger Schranne setzen", so Landesrat Josef Schwaiger. Auf der Salzburger Schranne wurden bisher im Monat rund 150.000 Plastiksackerl an die Kunden weiter gegeben. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass diese Transportbehelfe oft nur 15 bis 30 Minuten verwendet werden, bevor sie in den Müll wandern. Erst nach circa 100 bis 400 Jahren zerfallen die "schnellen Einkaufssackerl" in sandkorngroße Teile und bringen einen unermesslichen Schaden für das Ökosystem mit sich.

Schranne ist Vorreiter in Österreich
"Als einer der größten und wichtigsten Wochenmärkte in Österreich nimmt die Salzburger Schranne mit dieser Initiative eine Vorreiterrolle ein. Die Schranne-Standler nehmen hier ein großes Stück Verantwortung wahr und zeigen, dass ihnen Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein Herzensanliegen sind", sagt Bürgermeister-Stv. Dipl.-Ing. Harald Preuner.

 

33 Schrannen-Standler tauschten 160.000 Plastiksackerl gegen Bio-Sackerl
33 Schranne-Standler beteiligten sich bereits an der Aktion und tauschten 160.000 Plastiksackerl gegen Sackerl aus Bio-Maisstärke ein. "Viele unserer Kunden bringen bereits ihre eigenen Verpackungen mit und sind diesem Thema gegenüber sehr aufgeschlossen. Das bestätigt, dass wir mit dieser Initiative auf dem richtigen Weg sind", erklärt der Schranne-Standler und Qualitäts-Käser Josef Höflmaier. Bio-Bäcker Jakob Itzlinger ergänzt: "Unsere Bio-Sackerl tragen den Aufdruck ' I ♥ Bio' und klären den Konsumenten über die Mehrfachnutzung des Bio-Wunders auf. Das Sackerl soll 10 Cent kosten." Zusätzlich ist ein praktischer "Schrannen-Shopper" mit coolem Design in Produktion, der die Schrannen-Besucher animieren soll, ihre eigenen Verpackungsmaterialien zu ihrem wöchentlichen Marktbesuch mitzunehmen.

Die „Schranne": seit 1906 Wochenmarkt für „Landesprodukte"

Seit mehr als 100 Jahren ist „die Schranne" rund um die Andräkirche ein fixer Bestandteil Salzburgs. Sie zählt neben dem Nasch- und dem Brunnen-Markt in Wien zu den größten und bekanntesten Märkten Österreichs. Der Schrannenmarkt findet jeden Donnerstag zwischen 5 und 13 Uhr rund um die Andräkirche gegenüber dem Schloss Mirabell statt.

Schon ab 4:00 Uhr in der Früh herrscht jeden Donnerstag Hochbetrieb. 190 Standlerinnen und Standler bauen ihre Stände auf. Verkauft werden immer noch landwirtschaftliche Produkte, wobei das Angebot im Vergleich zu vor 100 Jahren immens gewachsen ist. Die meisten Marktfahrer kommen aus Salzburg (über 60 Prozent), der Rest aus Oberösterreich und dem angrenzenden Bayern.

Der Name Schranne stammt übrigens von den städtischen Getreidedepots, die früher in den Schrannengebäuden am Mirabellplatz und in der Schrannengasse untergebracht waren. 1906 bestimmte der Salzburger Gemeinderat die Schranne offiziell zum Wochenmarkt für Landesprodukte.
Erst in den 1920er Jahren fing die Direktvermarktung bäuerlicher Produkte aus der Umgebung zu florieren an. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Wochenmarkt einige Jahre lang in der nahen Franz-Josef-Straße abgehalten. Im Juli 1955 kehrte die Schranne wieder auf den weitläufigeren Mirabellplatz zurück.

 

Alle Bilder: Neumayr / Abdruck honorarfrei!

 

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Restlkochen auf der Schranne mit Haubenkoch Michael Pratter
Veröffentlicht am 2 October 2013 | 10:00 pm
03.10.13: Die Salzburger Schranne stand heute ganz unter dem Motto „Lebensmittel sind kostbar“. Dazu kochte Weiherwirt-Haubenkoch Michael Pratter mit Restl’n ein Knödelgröstl mit Ei und Kraut und ein saures Knödelcarpaccio mit Gemüsemarinade und Sauerrahm.

Die Salzburger Schranne stand heute ganz unter dem Motto „Lebensmittel sind kostbar“. Dazu kochte Weiherwirt-Haubenkoch Michael Pratter mit Restl’n ein Knödelgröstl mit Ei und Kraut und ein saures Knödelcarpaccio mit Gemüsemarinade und Sauerrahm.

Ein Fünftel aller Lebensmittel landet im Müll. Das sind 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr weltweit bzw. 96.000 Tonnen allein in Österreich. In Stadt und Land Salzburg werden jährlich 10.000 Tonnen weggeworfen. Diese alarmierenden Zahlen machen deutlich, wie nachlässig unsere Gesellschaft mit dem kostbaren Gut „Lebensmittel“ umgeht. Das Salzburger Agrar Marketing, die „Marketingabteilung“ der Salzburger Landwirtschaft, macht mit der Aktion „Lebensmittel sind kostbar“ auf diese Situation aufmerksam. Die Konsumentinnen und Konsumenten werden unter anderem über die tatsächliche Bedeutung des Mindesthaltbarkeitsdatums, optimale Lagerbedingungen von Lebensmitteln, über negative Auswirkungen der Überkonsumation und was man dagegen tun kann, informiert.

Am Samstag, 5. Oktober, findet mit den Salzburger Bäuerinnen auch ein Aktionstag im ORF-Salzburg-Fernsehgarten der Nachhaltigkeit von 10 bis14 Uhr statt. Die Besucher erhalten vierlerlei Tipps rund um die das wertvolle Gut „Lebensmittel“ und natürlich g’mackige Rezepte.

Pressebild1: Im Bild (v.l.): „Lebensmittel sind kostbar“-Initiator Mag. Herwig Mikutta (Salzburger Agrar Marketing), Weiherwirtin Tina Caliskan und Weiherwirt-Haubenkoch Michael Pratter beim Restlkochen auf der Schranne.

Bildnachweis: Wild&Team/Abdruck honorarfrei.

 

Pressebild2: großer Andrang beim „Restlkochen“ auf der Schranne. Weiherwirt-Haubenkoch Michael Pratter tischte mit Restl’n ein Knödelgröstl mit Ei und Kraut und ein saures Knödelcarpaccio mit Gemüsemarinade und Sauerrahm.

Bildnachweis: Wild&Team/Abdruck honorarfrei.

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Bauernherbst kulinarisch
Veröffentlicht am 19 August 2013 | 10:00 pm
20.08.13: Von 24. August bis 27. Oktober kann man unter der goldenen Herbstsonne von Alm zu Alm wandern, hausgemachte Köstlichkeiten und herzhafte Schmankerl aus der Region genießen, an Almabtrieben teilnehmen und Erntedank feiern, traditionelles Brauchtum und Handwerk erleben und zu zünftiger Musik das Tanzbein schwingen – der Bauernherbst macht es möglich. Hier ist vor allem kulinarisch für jeden etwas dabei.

Bäuerliche Lebensart vermitteln, Volkskultur pflegen und bei Musik und kulinarischen Genüssen die spätsommerlichen Tage gemeinsam erleben – das steht beim „Bauernherbst" im Vordergrund. Unter dem Motto „G´sund im Bauernherbst" kredenzen die Bauernherbstwirte all das Gute der Salzburger Landwirtschaft in traditionsreichen Mahlzeiten und bauernherbstlichen Schmankerln wie Pinzgauer Kasnockn oder Erdäpfelnidei, geräuchertes Rindfleisch, Bauernkrapfen, Pofesen, Hauswürste, Schnäpse u.v.m.. Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger unterstreicht die wertvolle Imagesteigerung der Bauern als regionale Produzenten und Nahversorger durch die Veranstaltungsreihe Salzburger Bauernherbst: „Der Bauernherbst ist für die Salzburger Landwirte eine optimale Plattform um ihre Produkte präsentieren und verkaufen zu können. Außerdem ermöglichen die rund 2000 Veranstaltungen im Bauernherbst ein nicht unwesentliches Zusatzeinkommen für die ländliche Bevölkerung."

Unverfälschte Naturprodukte aus der Region

Pferdefleisch in Fertiggerichten, Dioxin in Eiern, Gammelfleisch, Analogkäse – in Zeiten in denen ein Lebensmittelskandal den nächsten jagt und die Medien voll von Horrornachrichten über Pestizide sind, greifen immer mehr Menschen zu heimischen Produkten. Seit nunmehr 18 Jahren begeistert der Salzburger Bauernherbst mit mehr als 2000 Veranstaltungen in zahlreichen Bauernherbst-Orten. Das liegt auch an den regionalen Spezialitäten, die zu diesem Anlass aufgetischt werden und von den rund 500.000 Besuchern verkostet werden können. Die frischen Zutaten für die kulinarischen Köstlichkeiten kommen aus der Salzburger Landwirtschaft. „Beim Bauernherbst kann der Besucher erfahren, woher die wertvollen Lebensmittel stammen und wie sie schmecken. Damit erhöhen wir die Wertschätzung für heimische Produkte", erklärt Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

 

Pressebild 1:

Mit nur fünf Hammerschlägen schlug Landesrat Schwaiger die Pipe ins Fass, damit wurde der 18. Salzburger Bauernherbst offiziell eröffnet. Im Bild (v. l.): Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer, Mag. Gabriele Bauer-Stadler (Bauernherbst-Landesleiterin, SalzburgerLand Tourismus GmbH), Barbara Moser (SPAR Österreichische Warenhandels AG), Stiegl-Braumeister Christian Pöpperl, Leo Bauernberger (Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH) und Franz Pospischil (Raiffeisen Salzburg).

Pressebild 2:

Gute Stimmung herrschte beim Fassanstich für den 18. Salzburger Bauernherbst im Bild (v. l.): Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer, Barbara Moser (SPAR Österreichische Warenhandels AG), Mag. Gabriele Bauer-Stadler (Bauernherbst-Landesleiterin, SalzburgerLand Tourismus GmbH), Leo Bauernberger (Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH), Ex-Fußballprofi Alexander Zickler, Stiegl-Braumeister Christian Pöpperl und Franz Pospischil (Raiffeisen Salzburg).

Alle Bilder: Neumayr / Abdruck honorarfrei!

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