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Presse

Mutig in eine gemeinsame Zukunft: Willi Huttegger ist neuer Obmann der Salzburger Direktvermarkter
Veröffentlicht am 15 November 2018 | 10:00 pm
16.11.18: Der Pongauer übernimmt die Obmannschaft von Barbara Saller

Die Basis zu stärken und den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer, dem Land Salzburg und den Vermarktern weiterzugehen, das sind die Ziele des neuen Obmannes des Landesvereins der Salzburger Direktvermarkter, Willi Huttegger. Als langjähriger Stellvertreter der scheidenden Obfrau Barbara Saller, weiß der Pongauer um den hohen Stellenwert der ländlichen Produkte: „Unsere Direktvermarkter leisten hervorragende Arbeit und bieten beste Qualität. Das sichtbar zu machen, das positive Bild weiter zu tragen und die Leute zu begeistern, das wird auch in Zukunft einer unserer Schwerpunkte sein. Denn wenn die Bäuerinnen und Bauern ihre Abnehmer haben, dann ist der Arbeitsplatz daheim am Hof gesichert und die Wertschöpfung bleibt in den Bauersfamilien“, so der Steinmannbauer aus Hüttschlag im Pongau.

Ehrenmitgliedschaft für Saller
Die Pionierin der Direktvermarktung in Salzburg, ÖR Barbara Saller aus Bischofshofen, wurde im Rahmen der Amtsübergabe bei der Jahreshauptversammlung in St. Johann zum Ehrenmitglied des Landesvereins Salzburger Direktvermarkter ernannt. Saller war eine der führenden Persönlichkeiten bei der Gründung des Direktvermarkter Vereins 2005, dem sie bis heute als Obfrau Vorstand.

Pressebild: LR Maria Hutter mit dem neuen Obmann, Willi Huttegger, und der scheidenden Obfrau, Barbara Saller.
Bildnachweis: Salzburger Landwirtschaft/Abdruck honorarfrei!

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Urig & echt: Neue Bühne für regionale Schmankerl
Veröffentlicht am 12 November 2018 | 10:00 pm
13.11.18: Messestand der Salzburger Landwirtschaft auf der GAST präsentiert

Wissen, woher die Lebensmittel kommen – am besten vom Landwirt aus der Region. Diesem Bedürfnis wird mittlerweile in vielen Salzburger Haushalten Rechnung getragen. Zunehmend sind es aber auch die Gastronomen und Hoteliers, die ihre Lieferanten bei den bäuerlichen Produzenten aus der Region suchen, um für ihre Gäste heimische Lebensmittel auf den Teller zu bringen. Als logische Folge dieser gesteigerten Nachfrage präsentiert die Salzburger Landwirtschaft ihre kulinarische Leistungsschau bei der Branchen-Leitfachmesse „Alles für den Gast“.

Frühstück: wichtigste Mahlzeit des Tages
Im Rahmen des „SALZBURGER FRÜHSTÜCKS“, das auch in Zukunft am Messe-Dienstag zur liebgewonnenen Tradition etabliert wird, serviert AMA-Gastrosiegel- Küchenchef Sebastian Braun den Partnern, Journalisten und Ausstellern regionale Frühstücksschmankerln. Dabei präsentiert der Geschäftsführer der Salzburger Landwirtschaft, Gerald Reisecker, den neuen Messestand. „Von der Planung bis zur Umsetzung haben wir natürlich auch hier konsequent auf das Ländliche, das Echte und auf regionale Professionisten gesetzt. Die Tischlerarbeiten vom Aufbau bis zum original Pinzgauer Zaun stammen von Holzbaumeister Anton Sommerer, die Tische von Dreikant, die Beschriftungen von der Agentur Hannes Auer, die Touch-Displays von Kainzbauer sowie die Beleuchtung von HML-Beleuchtung Markus Laimer. Unter der Projektleitung von Günther Kronberger - unserem Fachbetreuer für Handel, Gastronomie und Direktvermarktung - ist so eine neue Bühne für die heimische Landwirtschaft entstanden“, freut sich Reisecker.

Das Beste aus Salzburg
Und diese Bühne bespielt haben für das interessierte Messepublikum Bio Art AG Seeham, Bio Austria Salzburg, das Eiswerk, die Bio Hofkäserei Fürstenhof, die Bio Imkerei Hinterhauser, das Gourmethaus, die Salzburger Edelbrand Sommeliers, das Seegut Eisl, Tauernlamm sowie das Walser Gemüse. „Diese Vernetzung von regionalen Produzenten mit der Gastronomie soll langfristig die Wertschöpfung in Salzburg steigern, wovon am Ende alle ­– nicht zuletzt auch der Konsument und der Gast – profitieren“, so Reisecker abschließend.

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Pressebild 1: Empfingen die Gäste beim Salzburger Frühstück auf der GAST (v. li.): Ök.-Rat Georg Wagner (Vizepräsident LK Salzburg), Johanna Eisl (Schafmilchspezialitäten/Seegut Eisl), Mag. Gerald Reisecker (Geschäftsführer Salzburger Landwirtschaft), DI Dr. Nikolaus Lienbacher (Kammeramts-direktor LK Salzburg), Rupert Quehenberger (Bauernbund-Obmann)

Pressebild 2: Frische, hochwertige Produkte von den Salzburger Landwirten werden auch in der Gastronomie immer mehr nachgefragt.

Bildnachweis (2): www.VOGL-PERSPEKTIVE.AT / Abdruck honorarfrei!

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„Wirt sucht Landwirt – Landwirt findet Wirt“
Veröffentlicht am 28 October 2018 | 10:00 pm
29.10.18: Neuer Online-Marktplatz für Gastronomie und Landwirtschaft

Die Nachfrage nach frischen, regionalen Lebensmitteln von Salzburgs Landwirten steigt konstant. Das veranlasst auch immer mehr Gastronomen, ihre Lieferanten vermehrt bei den bäuerlichen Produzenten aus der Region zu suchen, um für ihre Gäste heimische Lebensmittel auf den Teller zu bringen. Ein zentraler, vernetzter Marktplatz zwischen der Gastronomie und den bäuerlichen Direktvermarktern hat bisher gefehlt, eine neue Online-Plattform soll das jetzt ändern.

Unter dem Motto „Wirt sucht Landwirt – Landwirt findet Wirt“ hat die Einkaufsgenossenschaft für das Hotel- und Gastgewerbe HOGAST einen Online-Marktplatz entwickelt, der es Gastronomen und Landwirten erleichtert, einander problemlos zu finden und gleichzeitig eine unkomplizierte Geschäftsabwicklung – von der Kontaktaufnahme bis zur Abrechnung – ermöglicht.

Alles, was die beiden Geschäftspartner für die Nutzung der neuen Plattform brauchen, ist ein Internet-Zugang. Das klingt nicht nur einfach, sondern ist es auch. Nachdem sich die interessierten Landwirte angemeldet haben, werden sie als Regio-Lieferpartner in das Bestellsystem der HOGAST aufgenommen. Für die weitere Geschäftsabwicklung gibt es keine Vorgaben, denn Liefergebiet, Menge und Preis vereinbaren Landwirt und Gastronom direkt miteinander. Zu den Vorteilen der Plattform zählt aber nicht nur die vereinfachte Kontaktaufnahme, sondern auch das Service der administrativen Abwicklung: „Unsere „Regio-Lieferpartnerschaft“ sorgt auch für eine wesentlich erleichterte Abwicklung. Die Landwirte müssen nur online den Lieferschein ausfüllen, danach erledigt das System die Verrechnung“, erklärt dazu Walter Hörbinger, Bereichsleiter Food & Beverage bei der HOGAST.

Für die landwirtschaftlichen Lebensmittelproduzenten tut sich damit ein großer Absatzmarkt auf, denn die neue Liefer-Plattform bietet den Landwirten Zugang zu 3.000 gastronomischen Betrieben. „Für die Direktvermarkter ist das eine sehr attraktive Möglichkeit, ihre selbst erzeugten Produkte in der Gastronomie zu positionieren und das stärkt gleichzeitig die Wertschöpfung in den Regionen“, freut sich Mag. Gerald Reisecker, Geschäftsführer der Salzburger Landwirtschaft.

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www.hogast.at/regio

Pressebild 1: Die Kooperation zwischen der HOGAST und der Salzburger Landwirtschaft sorgt ab sofort für eine einfachere Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Gastronomen. Im Bild (v.l.): Günther Kronberger (Geschäftsführer Landesverein d. Salzburger Direktvermarkter), Ök.-Rat Franz Eßl (Präs. Landwirtschaftskammer Salzburg), Wolfgang Burgschwaiger (Hotelier und HOGAST-Aufsichtsrat), Ing. Walter Veit (HOGAST-Beirat), Günther Obmascher (HOGAST-Vorstand), Walter Hörbinger, MAS (HOGAST-Bereichsleiter Food & Beverage), Mag. Gerald Reisecker (Geschäftsführer Salzburger Landwirtschaft).

Pressebild 2: Mit „HOGAST.Regio“ finden „Wirt und Landwirt“ in Zukunft einfach und unkompliziert zueinander. Im Bild v. li.: Walter Hörbinger, MAS (HOGAST-Bereichsleiter Food & Beverage), Cornelia Kogler (Hotel-Direktorin Heffterhof), Romana Kocher (Minimolk-Bäurin, Lungau) und Mag. Gerald Reisecker (Geschäftsführer Salzburger Landwirtschaft).

Pressebild 3: Frische, regionale Produkte von den bäuerlichen Lebensmittelproduzenten kommen in der Gastronomie immer öfter auf den Tisch. Im Bild v. li: Walter Hörbinger, MAS (HOGAST-Bereichsleiter Food & Beverage), Cornelia Kogler (Hotel-Direktorin Heffterhof), Mag. Gerald Reisecker (Geschäftsführer Salzburger Landwirtschaft), Romana Kocher (Minimolk-Bäuerin, Lungau).

Bildnachweis alle: wildbild/Freund/Abdruck honorarfrei!

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Innovationstag der Salzburger Landwirtschaft: Auszeit-Bauernhof als neue Vermarktungschance
Veröffentlicht am 7 October 2018 | 10:00 pm
08.10.18: Alternative Vermarktungschance für Bauern in Kooperation mit Verein „Green Care“

Salzburgs Landwirte sind erfolgreich und kreativ unterwegs. Um sich besser vernetzen und austauschen zu können, trafen sie sich kürzlich im Rahmen des „Innovationstages“ im Heffterhof, der gemeinsam von der Landwirtschaftskammer Salzburg und der Salzburger Landwirtschaft organisiert wird. Auf dem Programm standen neben Themen wie der digitalen Landwirtschaft, Produktinnovationen, Unternehmertipps auch alternative Vermarktungschancen für die Höfe.

Ein interessantes und vor allem individuelles Konzept zur Zukunftssicherung bietet der mit den Landwirtschaftskammern vernetzte Verein „Green Care“ mit den „Auszeithöfen“. Menschen, die im wahrsten Sinne des Wortes eine „Auszeit“ benötigen, finden auf insgesamt 17 Bauernhöfen in ganz Österreich Ruhe und Entschleunigung. Zwei davon befinden sich im Salzburger Land: das Gratzgut in Tamsweg und das Maurachgut in Bad Hofgastein. „Die Angebote auf den Auszeithöfen hängen von den jeweiligen Ressourcen auf dem Hof ab“, erzählt Green Care-Koordinatorin Senta Bleikolm-Kargl und ergänzt, dass es darum gehe, das jeweilige Potenzial auf dem eigenen Hof zu erkennen und daraus ein authentisches Angebot zur Gesundheitsförderung zu gestalten. Auf dem Gratzgut von Elisabeth und Manfred König werden zum Beispiel tiergestützte Interventionen, Körperübungen und Mediationen angeboten und natürlich kann man als Auszeit-Suchender auch aktiv am 500 Jahre alten Hof mitarbeiten.

Pressebild: Mit den „Auszeithöfen“ bietet der mit den Landwirtschaftskammern vernetzte Verein „Green Care“ ein innovatives Vermarktungskonzept für Bauernhöfe an. Im Bild v.l.: Green Care-Koordinatorin Senta Bleikolm-Kargl, Kammeramtsdirektor Niki Lienbacher, Salzburger Landwirtschaft-Geschäftsführer Gerald Reisecker, Manfred und Elisabeth König vom Auszeithof „Gratzgut“ sowie Landesbäuerin Elisabeth Hölzl.
Bildnachweis:  www.neumayr.cc / Abdruck honorarfrei!

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Weil regional schmeckt: Ein „Dorfladen“ für Hallein
Veröffentlicht am 9 September 2018 | 10:00 pm
10.09.18: Salzburger Landwirtschaft unterstützt innovative Vermarktungs- und Vertriebskonzepte

 „Unsere Befragung unter 500 Salzburgerinnen und Salzburgern bestätigt: Immer mehr Konsumenten interessieren sich für Lebensmittel von Bauern aus der Region. Allerdings kauft nur ein Prozent direkt beim Bauern, 99 Prozent gehen ins Geschäft. Daher ist es unsere Aufgabe, dass wir die Brücke zwischen den Landwirten und den Konsumenten schlagen“, bringt es der Obmann der Salzburger Landwirtschaft Josef Schwaiger auf den Punkt. Dieser „Brückenschlag“ gelingt nun in Hallein, denn mit Hilfe des Salzburger Landwirtschaft-Teams wird hier ein regionales Vermarktungskonzept Realität: Der „Dorfladen“ von Fabian Steinhofer wird dort ab 14. September täglich regionale Produkte und Spezialitäten von heimischen Bauern verkaufen. „Eine klassische Win-Win-Situation. Die Konsumenten können ihre regionalen Produkte ganz unkompliziert einkaufen und für die Bauern erschließen sich neue Absatzmöglichkeiten“, so Schwaiger.

„Dorfladen“ für Hallein
Fabian Steinhofer ist der Betreiber des neuen „Dorfladens“ im Herzen Halleins, der ab 14. September täglich geöffnet sein wird. Er bietet neben frischem Fleisch auch Milch und Käse, Holzofenbrot, „Schlenken-Honig“, Säfte und Edelbrände und Natursalz von heimischen Produzenten wie der Bio-Hofkäserei Fürstenhof von Familie Rettenbacher aus Kuchl, dem Obstbauernhof Buchegger aus Abtenau, dem Seiwaldgut von Familie Harlander in Golling, Imker Josef Pichler, der Salzmanufaktur Salitri von Helmut Brudl und vielen weiteren regionalen Direktvermarktern an.

Dorfladen-Betreiber Steinhofer erklärt seine Motivation für dieses Projekt vor allem mit seiner Verbundenheit zu regionalen Produkten aus nachhaltiger Herstellung: „In Hallein gab es schon lange den Wunsch nach einem Nahversorger – im ‚Dorfladen‘ möchte ich vor allem die hochwertigen Produkte und deren Hersteller ins Rampenlicht stellen. Die Salzburger Landwirtschaft war mir bei der Konzeption und Umsetzung eine Riesenunterstützung und hat wertvolle Kontakte für mich hergestellt. Außerdem macht es einfach sehr viel Spaß und man hat dabei das Gefühl, etwas Gutes zu tun.“ Begeistert zeigt sich auch die Halleiner Ortsbäuerin Katharina Seywald: „Projekte wie der neue ‚Dorfladen‘ in Hallein helfen uns Bauern, unsere regionalen Produkte auch im städtischen Raum noch besser präsentieren bzw. vermarkten zu können. Außerdem haben die Leute die Möglichkeit, aus dem großen Angebot an heimischen Lebensmitteln immer wieder etwas Neues für sich zu entdecken. Denn Salzburg schmeckt einfach echt gut.“

Dass Hallein nun einen eigenen Bauernladen hat, freut natürlich auch Bürgermeister Gerhard Anzengruber: „Der neue ‚Dorfladen‘ ist ein echter Gewinn und Frequenzbringer für Hallein. Damit gibt es für die Bevölkerung neben den beiden Wochenmärkten am Freitag und Samstag nun auch während der Woche die Möglichkeit, täglich frische Lebensmittel von den Bauern aus unserer Region einzukaufen.“ Das bestätigt auch Vizebürgermeister Max Klappacher: „Der ‚Dorfladen‘ von Fabian Steinhofer ist eine perfekte Ergänzung für die Halleiner Innenstadt-Geschäfte. Gerade im Lebensmittelbereich, wo sich Einkaufsmöglichkeiten tendenziell eher am Stadtrand befinden, ist das ein wichtiger Beitrag zur weiteren Belebung des Stadtkerns.“

Salzburg schmeckt: Zahlreiche Regional-Läden im Salzburger Land
Mit dem „Dorfladen“ in Hallein gibt es im Tennengau bereits zwei Regional-Läden (Regional-Adeg in Annaberg). Und auch im Pongau blüht das Geschäft mit regionalen Lebensmitteln. Dort gibt es bereits den Troadkastn in Großarl, „Echt guat“ in St. Martin, ITS-Markt in Altenmarkt, Werfenwenger Bauernladen oder den Pongauer Bauernladen in St. Johann. Zudem kann man in vielen weiteren Bauernläden und auf Bauernmärkten im Salzburger Land regionale Produkte erstehen. Kurzum:

Mit eigenen Läden kommen die bäuerlichen Lebensmittelproduzenten immer öfter direkt zu den Konsumenten und erobern buchstäblich den städtischen Raum. „Wir von der Salzburger Landwirtschaft verstehen uns dabei u. a. als Bindeglied und unterstützten die Landwirte mit unserem Know-How und unseren Netzwerken“, betont Obmann und Agrar-Landesrat Josef Schwaiger und ergänzt: „Mir ist es wichtig, die Salzburger Landwirtschaft durch solche Projekte zu stärken und damit die lokale Wertschöpfung zu steigern“.

Trend zu Regionalität hält ungebrochen an
Der Trend zur Regionalität – vor allem im Bereich der Lebensmittel – hält ungebrochen an. „Wir wollen wieder wissen, von wem und von wo unsere Lebensmittel herkommen“, beschreibt es Gerald Reisecker, Geschäftsführer der Salzburger Landwirtschaft. Was er in Salzburg feststellt, bestätigt Ernährungsexpertin und Food-Trendforscherin Hanni Rützler in ihrem Foodreport 2018. Der Regionalität wird sogar eine neue Dimension eröffnet, die man unter dem Begriff „hyper local“ zusammenfassen kann: Der Weg geht von „local“ hin zu „hyper local food“, d.h. viele Konsumenten wollen Produkte, die wirklich aus der unmittelbaren Umgebung stammen. Der Hofladen oder Nahversorger in der Nachbarschaft steht beim kritischer gewordenen Einkäufer somit hoch im Kurs. „Das ergibt eine Vielfalt an Vertriebsmöglichkeiten für Produkte aus der Salzburger Landwirtschaft“, so Josef Schwaiger, Obmann der Salzburger Landwirtschaft, „wir merken schon seit längerer Zeit, dass ein Umdenken in den Köpfen der Menschen stattfindet. Immer mehr Leute wollen wissen, woher ihre Lebensmittel stammen. Man sehnt sich quasi nach Vertrautheit und Natürlichkeit. Aspekte, die von unseren Bauern aus der Umgebung mehr als nur erfüllt werden können.“

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Pressebild: Ein neuer Dorfladen für Hallein - die Salzburger Landwirtschaft schlägt die Brücke zwischen den bäuerlichen Direktvermarktern und den Konsumenten. Im Bild v. li.: LR DI Dr. Josef Schwaiger, Vizebürgermeister Mag. Max Klappacher, Ortsbäuerin Katharina Seywald, Marie Ress und Fabian Steinhofer (Der Dorfladen).
Bildnachweis:  Neumayr/Leo/Abdruck honorarfrei!

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Zwei Bundes-GenussKronen für Salzburg
Veröffentlicht am 27 June 2018 | 10:00 pm
28.06.18: Auszeichnung für erfolgreiche Direktvermarkter für Speck- und Käsespezialitäten

Die 28 besten regionalen Spezialitäten sowie die beste Landwirtschaftliche Fachschule im Bereich Direktvermarktung wurden jetzt mit der GenussKrone Österreich 2018/19 prämiert. Bei der diesjährigen Verleihung gab es zwei Bundessieger aus dem Bundesland Salzburg.

Es ist die höchste Auszeichnung für Direktvermarkter in ganz Österreich: die Verleihung der „Bundes-GenussKronen“. Dabei werden im Zwei-Jahres-Rhythmus die besten regionalen, bäuerlichen Spezialitäten ermittelt und prämiert. Nach einer Vorauswahl auf Landesebene werden die jeweiligen Landessieger in der Folge für die GenussKrone Österreich nominiert. Bei der feierlichen Verleihung in Wien konnten kürzlich zwei Bundessieger aus dem Bundesland Salzburg die begehrten Auszeichnungen entgegennehmen.

Die GenussKrone in der Kategorie „Schnittkäse aus Kuhmilch“ ging an Doris und Martin Aichhorn (Vorderkreebauer) aus Hüttschlag für ihre Käsespezialität „Chilikäse“. Die erfolgreichen Pongauer Direktvermarkter betreiben eine Bio-Landwirtschaft und daneben eine Almhütte, eine Käserei und einen Bauernladen. Die GenussKrone in der Kategorie „Karreespeck“ wurde an Gertraud und Josef Oberascher aus Bad Vigaun für ihren „geräucherten Karreespeck“ verliehen. Im Hofladen des Tennengauer Familienbetriebs unter dem Namen Hofkäserei Schmiedbauer findet man auch eine reiche Auswahl an Käsespezialitäten.

Über diesen Erfolg freut sich natürlich auch Günther Kronberger, Geschäftsführer des Landesvereins der Salzburger Direktvermarkter: „Herkunft und Regionalität der Lebensmittel werden für die Konsumenten immer wichtiger. Deshalb werden die Vielfalt und die hohe Produktqualität im Angebot der heimischen Landwirte zunehmend geschätzt. Die Direktvermarktung sorgt für den wirtschaftlichen Erfolg der landwirtschaftlichen Betriebe und gewährleistet damit die Erhaltung eines lebenswerten ländlichen Raumes.“

GenussKrone Österreich 2018/19
Die GenussKrone steht für bäuerliche Direktvermarktung und regionale Qualitätsprodukte. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre vom „Agrar.Projekt.Verein“ verliehen und heuer bereits zum sechsten Mal vergeben. Für die diesjährige Prämierung wurden 340 Betriebe mit 397 Produkten aus acht Bundesländern für die GenussKrone nominiert. In den fünf Hauptkategorien Brot, Käse, Obstprodukte, Rohpökelwaren und Fischprodukte mit insgesamt 29 Unterkategorien sowie für die Extrakategorie Beste Landwirtschaftliche Schule im Bereich Direktvermarktung wurden an diesem Abend 28 GenussKronen-SiegerInnen ausgezeichnet. Die Projektträger dieser Initiative sind der Agrar.Projekt.Verein, Gutes vom Bauernhof, die Landwirtschaftskammer Österreich, AMA - Agrarmarkt Austria sowie Verein regionale Kulinarik.

www.salzburgschmeckt.at
www.genusskrone.at

Mehr zu den Gewinnern gibt es hier:
https://bit.ly/2tHUg2F
https://bit.ly/2twHogI

Pressebild 1: Freuten sich gemeinsam über die Auszeichnungen für Salzburger Qualitätsprodukte (im Bild v. l.): Mag. Gerald Reisecker (GF Salzburger Agrar Marketing), Josef Moosbrugger (Präs. Landwirtschaftskammer Österreich), Doris Aichhorn (6.v.li.) mit Familie aus Hüttschlag, Josef und Gertraud Oberascher aus Bad Vigaun, Günther Kronberger (Landes-GF der Salzburger Direktvermarkter), Elisabeth Hölzl (Landesbäuerin und LK-Vizepräsidentin), DI Josef Plank (Gen.Sekr. des BM für Nachhaltigkeit und Tourismus).

Pressebild 2: Die Bundes-GenussKrone in der Kategorie Käse ging nach Hüttschlag im Pongau: Doris Aichhorn vom Vorderkreebauer (Bildmitte) mit Familie und Landesbäuerin Elisabeth Hölzl (2.v.re)
Pressebild 3: Die Bundes-GenussKrone für den besten Karreespeck ging in den Tennengau nach Bad Vigaun. Im Bild (v. l.) die Gewinner Gertraud und Josef Oberascher mit Landesbäuerin Elisabeth Hölzl.

Bildnachweis 1-3:  Verein regionale Kulinarik/Cityfoto / Abdruck honorarfrei!

Pressebild 4: Doris Aichhorn mit ihrem prämierten „Chilikäse“.
Bildnachweis: Aichhorn / Abdruck honorarfrei!

Pressebild 5: Familie Oberascher von der Hofkäserei Schmiedbauer in Bad Vigaun.
Bildnachweis: Bernhard Moser / Abdruck honorarfrei!

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Diskussion im Kuhstall mit Sarah Wiener
Veröffentlicht am 1 May 2018 | 10:00 pm
02.05.18: Auf gute Nachbarschaft: Warum Einkaufen beim Bauern (wieder) angesagt und sinnvoll ist

Regionale Lebensmittel sind gefragter denn je. Die Menschen interessieren sich zunehmen dafür, was sie essen, woher das Essen kommt, wie es sich zusammensetzt, wie es verarbeitet und zubereitet wird. Und natürlich wie es „schmeckt“. Kurzum: Immer mehr Konsumenten wollen ihre Lebensmittel nicht nur „verbrauchen“, sondern auch „erleben“ und suchen daher verstärkt den – oft direkten – Kontakt zu den Produzenten. Was es mit diesem „Meet Food“-Trend* auf sich hat, wurde im Zuge der „Woche der Salzburger Landwirtschaft“ sehr authentisch, nämlich im Stall des Joglbauern von Katharina und Robert Hofer in Obertrum, diskutiert. Sepp Schwaiger, Obmann der Salzburger Landwirtschaft und Initiator, bat dazu hochkarätige Experten wie Genussbotschafterin und Spitzenköchin Sarah Wiener, Käsemacher und Heumilchpionier Gerhard Woerle, Landesbäuerin Elisabeth Hölzl, Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl und SalzburgerLand-Werber Leo Bauernberger „aufs Podium“ in den Kuhstall. Schwaiger ging mit seinen Gästen der Frage nach, welche Chancen sich aus diesem Trend für heimische Produzenten, Händler und Bauern, aber auch für den Tourismus ergeben.

In Salzburg produzieren immerhin rund 600 Bauern Lebensmittel und verkaufen sie ab Hof oder auf verschiedenen Märkten. „Für viele bäuerliche Betriebe ist die Direktvermarktung zu einem wichtigen Einkommensstandbein geworden, die den wirtschaftlichen Erfolg und den Fortbestand als großteils Vollerwerbs-Landwirtschaft absichert“, erklärt Schwaiger, der seit über 20 Jahren in der Agrarwirtschaft tätig ist und das Agrar Marketing in Salzburg mit Geschäftsführer Gerald Reisecker und Fachbetreuer Günther Kronberger auf neue Beine gestellt hat. „Salzburg schmeckt“ lautet die Botschaft und verweist gezielt auf die heimischen Direktvermarkter mit zahlreichen herausragenden bäuerlichen Produkten. Vor kurzem ließ Schwaiger einen Bauernladen in der Salzburger Innenstadt „aufpoppen“. Dabei geht es um Wertschöpfung und -schätzung für die Bauern.

Eine, die sich besonders stark dafür macht, darauf zu achten, woher die Lebensmittel kommen, ist Spitzenköchin und Genussbotschafterin Sarah Wiener. In ihren zahlreichen Büchern** rückt sie immer wieder die Themen Nachhaltigkeit und Saisonalität in den Vordergrund. „Mir geht es darum, aus einer Fülle von Angeboten verantwortungsbewusst gegenüber der Natur und preiswert auszuwählen, denn gutes Essen muss gar nicht teuer sein“, sagt Wiener, der es besonders wichtig ist, öfter direkt beim Produzenten – also ab Hof - einzukaufen.

Auch Käsemacher und Heumilchpionier Gerhard Woerle kauft quasi immer beim Bauern ein: „Als Privatkäserei kaufen auch wir beim Nachbarn ein, weil wir wissen wollen, wo unsere Heumilch herkommt.“ Und so bezieht Woerle die Heumilch täglich frisch von den Bauern aus der Region Salzburger Flachgau und Mondseeland. „Wir haben Familien dabei, die uns schon seit fünf Generationen beliefern“, so Woerle, der auch als Initiator einer der größten zusammenhängenden Heumilchregionen in Europa gilt.  

Eng mit der Landwirtschaft verknüpft ist auch das Bierbrauen, zumindest in der Stieglbrauerei zu Salzburg. Die Privatbrauerei – für die Bierbrauen schon im Boden beginnt - bezieht mehr als 50 Prozent der Braugerste direkt von den Gerstenbauern und auf dem eigenen Gut Wildshut werden außerdem in Vergessenheit geratene Urgetreidesorten selbst angebaut, selbst vermälzt und verbraut. „Als Privatunternehmen ist es uns wichtig zu wissen, woher unsere Rohstoffe kommen“, erzählt Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl.

Die Bauern spielen als ‚Landschaftspfleger und -gestalter“ auch für den heimischen Tourismus eine gewichtige Rolle. Im Salzburger Land liefern sie auch die Basis für die touristische Angebotsentwicklung. Mit großem Erfolg. So wurde etwa mit dem „Salzburger Bauernherbst“ vor 23 Jahren ein kulinarischer Schwerpunkt mit bäuerlichen Wurzeln gesetzt, mit dem es gelungen ist, die Zwischensaison nachhaltig zu stärken. Heute ist das Angebot noch um den „Salzburger Almsommer“, das „BioParadies SalzburgerLand“ und die „Via Culinaria“ reicher. „Ein regionaler Tourismus kann ohne funktionierende Landwirtschaft nicht zukunftsfähig bleiben - und umgekehrt“, ist Bauernberger überzeugt und ergänzt, dass im SalzburgerLand seit vielen Jahren eine strategische Allianz von Landwirtschaft und Tourismus gepflegt werde, womit man mittlerweile sogar ganz Österreich als Vorbild diene.

„Die Salzburger Landwirtschaft mit ihren Qualitätsprodukten und der wunderschönen Landschaft wird auch in Zukunft Lebensgrundlage für Einheimische und Touristen sein. Die Verantwortung dafür trägt jeder einzelne Konsument durch seine Kaufentscheidung“, ist die Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Salzburg, Elisabeth Hölzl, überzeugt. In der Gastronomie ortet sie einen gewissen Aufwind. Hölzl macht sie dafür stark, dass die bäuerlichen Produkte auch in der heimischen Gastronomie mehr wertgeschätzt werden. „Der Trend der Regionalität hilft uns natürlich ungemein, unsere landwirtschaftlichen Produkte auch in der Gastronomie zu positionieren“, so Elisabeth Hölzl.

„Entscheidend ist, ob es weiterhin und noch mehr gelingt, den Gast und den heimischen Konsumenten für die Landwirtschaft und für einen Einkauf ums Eck beim Bauern zu begeistern“, resümiert Sepp Schwaiger, Obmann der Salzburger Landwirtschaft.

www.salzburgschmeckt.at  -  www.salzburger-direktvermarkter.at

Pressebild1: Zum Thema „Auf gute Nachbarschaft“ diskutieren im Stall beim Joglbauer in Obertrum im Bild v.l.: Leo Bauernberger (SalzburgerLand-Werber), Sepp Schwaiger (Obmann der Salzburger Landwirtschaft und Initiator), Sarah Wiener (Genussbotschafterin und Spitzenköchin), Gerhard Woerle (Käsemacher und Heumilchpionier), Christian Pöpperl, (Stiegl-Chefbraumeister) und Elisabeth Hölzl (Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Salzburg u. Landesbäuerin). 

Pressebild2:  Zum Thema „Auf gute Nachbarschaft“ diskutieren im Stall beim Joglbauer in Obertrum im Bild v.l.: Sepp Schwaiger (Obmann der Salzburger Landwirtschaft und Initiator), Sarah Wiener (Genussbotschafterin und Spitzenköchin), Christian Pöpperl (Stiegl-Chefbraumeister) und Gerhard Woerle (Käsemacher und Heumilchpionier).

Bildnachweis: Neumayr/Leo/Abdruck honorarfrei!

*Rützler, Hanni (2017). Hanni Rützlers Food Report 2018. Zukunftsinstitut GmbH, Frankfurt, Seite 21ff
**Wiener, Sarah (2014). Sarahs Kochbuch für das ganze Jahr. Gräfe und Unzer GmbH, München; Wiener, Sarah (2017).      Zukunftsmenü. Was ist unser Essen wert? Wilhelm Goldmann Verlag, München.

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Auszeichnung „Genusskrone“ vergeben: Die besten Lebensmittel Salzburgs
Veröffentlicht am 26 April 2018 | 10:00 pm
27.04.18: 33 Produkte von 24 landwirtschaftlichen Betrieben aus Salzburg wurden ausgezeichnet

Ein Weichkäse mit Rotkultur und Weißschimmel oder ein Schafkäse mit Honig und Mandeln, Tauernroggenbrot oder Lamm-Salami sind allesamt besondere Produkte von Salzburger Bauern, die von einer Jury ausgezeichnet wurden. Die besten Lebensmittel aus dem Land Salzburg bekam jetzt – rechtzeitig zum Auftakt der „Woche der Salzburger Landwirtschaft“ die Genusskrone verliehen.

600 Bauern in Salzburg produzieren Lebensmittel und verkaufen sie ab Hof oder auf verschiedenen Märkten. Hohe Produktionsstandards, Tierwohl und absolute Hygiene sind Voraussetzung dafür. Damit diese hochwertigen Produkte eine Vergleichsplattform bekommen und die besten, innovativsten, schmackhaftesten von ihnen ausgezeichnet werden, gibt es jedes zweite Jahr die „Genusskrone“ für verschiedene Kategorien (Brot, Käse, Rohpöckelware und Obstprodukte). Nur die besten Produkte von Direktvermarkter, die bei den verschiedenen Verkostungen für ihre Produkte bereits prämiert wurden, erhalten eine Landeskrone und qualifizieren sich für den bundesweiten Wettbewerb. Alle nominierten Produkte haben eines gemeinsam: Die verwendeten Rohstoffe stammen vom eigenen Hof. Klar definierte Kriterien garantieren die regionale Herkunft und die hohe Qualität dieser bäuerlichen Spezialitäten.

„Für die Konsumenten spielt beim Lebensmitteleinkauf neben der Qualität vor allem die Herkunft eine immer größere Rolle. Die Salzburger Landwirte und Direktvermarkter bieten eine große Auswahl an regionalen Lebensmitteln bester Qualität und entsprechen damit genau diesem Trend. Außerdem tut man auch noch Gutes für die Umwelt und das Klima. Für viele bäuerliche Betriebe ist die Direktvermarktung auch zu einem wichtigen Einkommensstandbein geworden, die den wirtschaftlichen Erfolg und den Fortbestand als Vollerwerbs-Landwirtschaft absichert“, erklärt der Obmann der Salzburger Landwirtschaft  LR DI Dr. Josef Schwaiger.

Die Besten des Landes
„Die Landesgenusskronen bekommen Betriebe, die für einen Bundessieg bei der Genusskrone nominiert werden. „Die dafür zuständige Jury erschmeckt die Qualität. Die Besten jedes Landes treten dann an, um den Bundessieg zu erringen. Bis zum Juni bleibt es noch spannend, dann werden die Bundessieger gekürt“ erklärt Günther Kronberger, Geschäftsführer des Vereins der Salzburger Direktvermarkter.

Insgesamt wurden in Salzburg 33 Produkte aus den Kategorien „Brot“, „Käse aus Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch“, „Rohpökelwaren“ und „Obstprodukte“ von 24 landwirtschaftlichen Betrieben durch die Landwirtschaftskammer und den Landesverein der Direktvermarkter nominiert.

BROT-Kronen erhielten:
Monika Santner aus St. Andrä für ihr Dinkelbrot und ihren Sonnenblumenloab
Elisabeth Löcker aus St. Margarethen für ihr Lungauer Tauernroggenbrot
Elfriede Kocher aus St. Andrä für ihr Roggendinkelbrot

OBST-Kronen bekamen:
Hannes Golser aus Hallwang für seinen Apfelsaft und für seine Mischsäfte Apfel-Holler und Apfel-Himbeer
Ingeborg & Josef Pichler aus Zell am See für ihren Preiselbeer-Fruchtaufstrich
Doris & Martin Aichhorn aus Hüttschlag für ihren Zwetschken-Fruchtaufstrich

SPECK-Kronen verliehen wurden:
Adelheid & Gottfried Wind aus Tamsweg für ihren geräucherten Bauchspeck
Ingeborg & Josef Pichler aus Zell am See ebenfalls führen ihren geräucherten Bauchspeck und für ihren Schinkenspeck und für ihr geräuchertes Rind
Sepp Mayer aus Bischofshofen für seinen geräucherten Bauspeck vom Trupolje-Schwein, für seine SaLammi, für die Chili-Honigwürste und für seine Hauswürstel
Gertraud & Josef Oberascher aus Bad Vigaun für den geräucherten Karreespeck
Franz Mösenbichler aus Hintersee für seinen geräucherten Karreespeck
Trumer Schmankerlhof von Familie Übertsberger aus Obertrum für die Hauswürstl

Die KÄSE-Krone ging an:
Margit & Gerhard Harlander aus Taxenbach für den Kuhmilch-Frischkäse Topfentraum Kren
Elisabeth Gruber aus St. Johann im Pongau für die Frischkäseröllchen in Speck
Marianne Lanner aus St. Martin am Tennengebirge für ihre Frischkäserollino
Handkäserei Wimmer von Georg Wimmer aus Oberalm für seinen Camembert
Mattigtaler Hofkäserei von Josef Manglberger aus Seekirchen für den Mattigtaler Weichkäse mit Rotkultur & Weißschimmel und seinen Mattigtaler Weinkäse
Renate Scheiber aus Leogang für ihre Sinnlehenkäse
Doris & Martin Aichhorn aus Hüttschlag für ihren Chilikäse
Margarethe Astl aus Hollersbach für ihren Kräuterkäse aus Bio-Roh-Heumilch
Johann Gruber aus Zell am See für seinen 15 Monate gereiften Bergkäse
Gertraud & Josef Oberascher aus Bad Vigaun für den Bergler-Hartkäse
Seegut Eisl von Familie Eisl ausAberseee für ihren Wolfgangsee Schafkäse Honigsüß-Mandel-Bio und ihren Knoblauch-Frischkäse
Johanna Wallinger aus Annaberg für ihre Frischkäse Schinkenbällchen
Elisabeth & Robert Hödlmoser aus Bischofshofen für ihren Weichkäse vom Schaf
Martina & Johann Haslauer aus Elsbethen ihren geräucherten Hohenwalder

Außerdem fand im Zuge der Genusskrone-Verleihung auch die ALPE ADRIA-Pökelwaren-Prämierung statt. Ausgezeichnet wurden:

Peter Gschaider (LFS Winklhofer) aus Oberalm: Bronze für den Bauchspeck.
Schreckbauer-Oberseidlgut, Josef und Michaela Mayr aus Bischofshofen, Bronze für den Bauspeck Turoplje und Gold für die Hauswürstel vom Schaf, die Salami vom Schaf und die Chili-Honig
Würstl vom Schaf
Sperlbauer, Josef Hillerzeder aus Anthering, Gold für den Schopfspeck vom Freilandschwein
Steinmannbauer, Willi Huttegger aus Hüttschlag, Silber für seine Landjäger
Schmiedbauer, Gertraud und Josef Oberascher aus Bad Vigaun, Gold für den Karreespeck
Trumer Schmankerlhof, Familie Übertsberger aus Obertrum, Bronze für den Rotweinspeck, Silber für die Hauswürstl und Gold für die Kaiserwürstl

www.salzburgschmeckt.at
www.genusskrone.at

Pressebild1:  Die Genusskrone in der Kategorie Brot für ihr „Lungauer Tauernroggenbrot“ ging an Elisabeth und Peter Löcker vom Biohof Sauschneider aus St. Margarethen im Lungau Im Bild v.l.: Landesbäuerin und LK-Vizepräsidentin Elisabeth Hölzl, Elisabeth und Peter Löcker, Landtagsabgeordnete Theresia Neuhofer und Obmann-Stv. Verein Salzburger Direktvermarkter Willi Huttegger (Steinmannbauer).

Pressebild2:  Die Genusskrone in der Kategorie Käse ging an Elisabeth und Hubert Gruber vom Gut Grub & Schiedstein aus Großarl für „Frischkäseröllchen in Speck“. Im Bild v.l.: Landesbäuerin und LK-Vizepräsidentin Elisabeth Hölzl, Elisabeth und Hubert Gruber, Landtagsabgeordnete Theresia Neuhofer und Obmann-Stv. Verein Salzburger Direktvermarkter Willi Huttegger (Steinmannbauer).

Pressebild3: Über eine Genusskrone in der Kategorie Rohpökelwaren und Obst freuten sich Ingeborg und Josef Pichler vom Augut in Zell am See.

Pressebild4: Das „Lungauer Tauernroggenbrot“ von Elisabeth und Peter Löcker vom Biohof Sauschneider aus St. Margarethen im Lungau mit der Genusskrone in der Kategorie Brot.

Bildnachweis alle: Sissy Strubreiter/Salzburger Bauer/Salzburger Landwirtschaft/Abdruck honorarfrei!

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Erster Pop-up-Bauernladen in der Stadt Salzburg
Veröffentlicht am 4 April 2018 | 10:00 pm
05.04.18: Salzburg schmeckt eben. Ein eigener Pop-up-Laden für Salzburger Produkte bringt Frische in die Mozartstadt

Gestern ist er endlich aufgepoppt. Die Rede ist vom kleinen, aber feinen „Salzburg schmeckt“-Pop-up-Store im s’Fachl in der Kaigasse 13. Salzburger Landwirtschaft-Geschäftsführer Gerald Reisecker trommelte rund 15 Salzburger Direktvermarkter zusammen, die ihre selbst produzierten oder veredelten „Gustostückerl“ zum ersten Mal in einem eigenen Laden in der Salzburger Innenstadt feilbieten. Frische Milch, Eier, Käsespezialitäten, Fleischwaren, Edelbrände, Honig, Kräuter, Wasser, Bier u.v.m. gibt ab sofort bis 5. Mai zum Kennenlernen, Verkosten und natürlich auch zum Kaufen.

Salzburger Vielfalt. Mit dabei sind u.a. Steinmannbauer Edelbrände aus Hüttschlag, Aignerbauer aus Muhr, Schmiedbauer Kas aus Bad Vigaun, Bio-Hofkäserei Fürstenhof aus Kuchl, Bio-Imkerei Hinterhauser aus Dorfbeuern, Hofkäserei Mattigtaler aus Seekirchen, Reine Lungau Biospährenpark-Produkte der SalzburgMilch, Salzburger LandEi-Bauern, die Salzburger Gärtner und Gemüsebauern, Kernei’s Mostheuriger und der Sperlbauer aus Anthering, Obstbauernhof Buchegger aus Abtenau, Bio-Art Genussprodukte der Bio-Heuregion aus Seeham, Eisl’s Wolfgangsee-Schafmilchspezialitäten aus Abersee, Tauernlamm-Fleisch aus Taxenbach, Bierspezialitäten vom Stiegl-Gut Wildshut aus St. Pantaleon.

Geöffnet hat der Pop-up-Bauernladen (im s’Fachl, Kaigasse 13) ab sofort bis zum 5. Mai, montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr.

www.salzburgschmeckt.at/popup-bauernladen.at
www.salzburger-direktvermarkter.at

Pressebild: Heute ist er endlich aufgepoppt. Die Rede ist vom kleinen, aber feinen „Salzburg schmeckt“-Pop-up-Store im s’Fachl in der Kaigasse. Gerald Reisecker trommelte rund 15 Salzburger Direktvermarkter zusammen, die ihre selbst produzierten oder veredelten „Gustostückerl“ zum ersten Mal in einem eigenen Laden in der Salzburger Innenstadt feilbieten.
v.li. Willi Huttegger vom Landesverein der Salzburger Direktvermarkter, Initiator Geschäftsführer Gerald Reisecker vom Salzburger Agrar Marketing und Gastgeber s‘Fachl Chef Roland Huber.
Bildnachweis: vogl-perspektive.at

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„Lebensmittel aus der Nachbarschaft“: Lokales liegt im Trend
Veröffentlicht am 20 December 2017 | 10:00 pm
21.12.17: Konsumenten setzen auf Produkte aus der Umgebung

Der Trend zur Regionalität – vor allem im Bereich der Lebensmittel – hält ungebrochen an. „Wir wollen wieder wissen, von wem und von wo unsere Lebensmittel herkommen“, beschreibt es Gerald Reisecker, Geschäftsführer der Salzburger Landwirtschaft. Was er in Salzburg feststellt, bestätigt Ernährungsexpertin und Food-Trendforscherin Hanni Rützler in ihrem aktuellen Foodreport 2018*. Der Regionalität wird sogar eine neue Dimension eröffnet, die man unter dem Begriff „hyper local“ zusammenfassen kann: Der Weg geht von „local“ hin zu „hyper local food“, d.h. viele Konsumenten wollen Produkte, die wirklich aus der unmittelbaren Umgebung stammen. Der Hofladen oder Nahversorger in der Nachbarschaft steht beim kritischer gewordenen Einkäufer somit hoch im Kurs. „Eine enorme Chance für Produkte aus der Salzburger Landwirtschaft, gerade zu den Festtagen“, so Josef Schwaiger, Obmann der Salzburger Landwirtschaft, „wir merken schon seit längerer Zeit, dass ein Umdenken in den Köpfen der Menschen stattfindet. Immer mehr Leute wollen wissen woher ihre Lebensmittel stammen. Man sehnt sich quasi nach Vertrautheit und Natürlichkeit. Aspekte, die von unseren Bauern aus der Umgebung mehr als nur erfüllt werden können.“ Reisecker ist es besonders wichtig eine Brücke zwischen den Konsumenten und den Salzburger Bauern zu schlagen: „Wir sind kein Online-Shop, sondern bringen mit salzburgschmeckt.at ‚hyper local-Konsumenten‘ mit Bauern und Direktvermarktern zusammen, zeigen quasi wer, wo, was ‚ums Eck‘ anbietet.“

Salzburg schmeckt: Lebensmittel „erleben“ statt „verbrauchen“
Eng mit diesem Bewusstsein gegenüber Lebensmitteln verbunden ist auch die Rückbesinnung auf typische Gerichte aus der Umgebung und ihre traditionelle Zubereitung. „Auf unserer Website salzburgschmeckt.at finden die Besucherinnen und Besucher jede Menge ‚guate‘ Rezepte von Salzburger Bäuerinnen zum Nachkochen. Auch Geschenkideen aus der Region und Geschichten sowie Videos von Salzburger Bauernhöfen kann man auf salzburgschmeckt.at entdecken“, so Reisecker. Die Fokussierung auf lokale Lebensmittel und ihre „artgerechte“ Verarbeitung gehen Hand in Hand mit nicht industriellen Herstellungsmethoden. Klein- und Mittelbetriebe sowie die Landwirtschaft profitieren von diesem Trend. Egal ob Honig, Marmelade, Wurst oder Brot, die Produkte des täglichen Bedarfs kaufen umweltbewusste Konsumenten am liebsten in der Umgebung ein. Ein Trend der laut Zukunftsinstitut auch 2018 weiter anhalten wird. Die Konsumenten wollen ihre Lebensmittel nicht nur „verbrauchen“ sondern auch „erleben“. Vermehrtes Interesse an der Herstellung und Qualität von Lebensmitteln sind zu erwarten. Diesem Trend trägt auch die im Jahr 2018 verfügbare Neuerung auf salzburgschmeckt.at Rechnung. „Aktuell arbeiten wir an einem ‚digitalen Schwarzen Brett‘, auf dem dann ab Frühjahr auch aktuelle Angebote und Termine von Bauern - z.B für Fleischbestellungen - nach Gemeinde/PLZ zu finden sind. Dabei werden wir auch jene Nahversorger-Kaufleute, Bio-, Regional- oder Feinkost-Läden, Metzger, Bäcker, Mühlen, Lagerhäuser und Wochen-Märkte einbinden, die wichtige Vertriebspartner der Bauern sind. Denn nur gemeinsam schaffen wir es, auch in Zukunft die hochwertige Qualität der Lebensmittel aus der Region genießen zu können, die wir an ‚made by Familienbauernhöfen aus Salzburger Landwirtschaft‘ so besonders schätzen“, gibt Gerald Reisecker einen Einblick in die neuen Projekte im Jahr 2018.

Nähere Informationen über die Vielfalt an heimischen Produkten der Salzburger Bauern gibt es unter www.salzburgschmeckt.at

* vgl. Rützler, Hanni (2017): Foodreport 2017, Zukunftsinstitut GmbH, Frankfurt  
vgl. Rützler, Hanni (2018): Foodreport 2018, Zukunftsinstitut GmbH, Frankfurt

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Weil „Salzburg schmeckt“ …
Veröffentlicht am 1 October 2017 | 10:00 pm
02.10.17: Salzburger Landwirtschaft „rockt“ Kulinarik-Messe.

„Salzburg schmeckt“ hieß es auf der heurigen Kulinarik-Messe im Messezentrum Salzburg. Die gesamte Halle 1 stand nämlich im Zeichen der Salzburger Landwirtschaft. Dabei konnten sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher durch heimische Schmankerl kosten, ihre bäuerlichen Direktvermarkter persönlich kennenlernen oder mit Salzburger Lebensmittelherstellern wie Woerle, Salzburger Land-Ei oder Salzburg Milch über die Vorteile des regionalen Genusses plaudern. Und wer auf der Kulinarik-Messe nicht genug bekommen konnte, für den gab es kostenlose Rezeptkarten mit herrlichen, zum Teil in Vergessenheit geratenen Köstlichkeiten aber auch mit so manch‘ kreativer Neuinterpretation der „guten alten Küche“. Großen Anklang fanden die Workshops, wie etwa „Backen mit Christina Bauer“, „Wie kommt das Gras in den Burger mit Anke Eder“, „Party- und Grillgebäck mit Seminarbäuerin Maria Schlager“ oder „Käse selber machen“ mit Niki Rettenbacher vom Fürstenhof in Kuchl.

 „Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir es geschafft haben, die Salzburger Landwirtschaft als Ganzes auf der diesjährigen Kulinarik-Messe zu präsentieren und sind sehr zufrieden. Die Messe war ein voller Erfolg“, freut sich Salzburger Agrar Marketing-Geschäftsführer Gerald Reisecker, der über 30 Direktvermarkter und Verbände wie den Imkerverband, die Bio Austria, die Genuss Regionen, die Landjugend, die Landwirtschaftlichen Fachschulen (LFS) sowie Salzburger Lebensmittelproduzenten für diese Messe unter „einen Hut“ brachte. Die Seminarbäuerinnen bekamen auf der Salzburger Landwirtschaft-Bühne eine „echte Bühne“. „Unser Land hat kulinarisch einfach unglaublich viel zu bieten. Einer der Eckpfeiler dieser typischen Salzburger Essenskultur sind mit Sicherheit die Bäuerinnen unseres Bundeslandes“, ergänzt Reisecker. Außerdem konnte man den Bäuerinnen und Bauern bei zahlreichen Workshops über die Schulter schauen.

12 neue Hoftafel-Betriebe ausgezeichnet
Unter anderem wurden 12 Salzburger Bauernhöfe mit der „Hoftafel“, einem Qualitäts- und Gütesiegel für „Gutes vom Bauernhof“-Betrieben, ausgezeichnet. Die Betriebe absolvierten ein intensives Qualitätsprogramm und freuten sich sehr über die Prämierung, die durch Agrar-Landesrat Dr. Josef Schwaiger und den Präsidenten der Salzburger Landwirtschaftskammer Franz Eßl überreicht wurde.

Highlight: „Best of GenussKrone“-Roadshow
Halt auf der diesjährigen Kulinarik-Messe machte auch die GenussKrone-Tour, die heuer ihr 10jähriges Jubiläum feiert. Zur Feier des Tages wurde gleich ein „Best of GenussKrone“ der vergangenen Zehn Jahre samt ihrer Köstlichkeiten vorgestellt.
www.salzburgschmeckt.at
www.salzburger-direktvermarkter.at
www.kulinarik-salzburg.at

Pressebild 1: Bei der Verleihung der „Hoftafel“, einem Qualitäts- und Gütesiegel für „Gutes vom Bauernhof“-Betriebe (v.l.n.r):  Franz Eßl (Präsident der Salzburger Landwirtschaftskammer),  die  Familie Agnes und Kaspar Gerl vom neuen Hoftafel-Betrieb aus Wals und Agrar-Landesrat Dr. Josef Schwaiger .
Bildnachweis: wildbild – Abdruck honorarfrei!

Pressebild 2: Großen Anklang fanden die Workshops wie etwa „Backen mit Christina Bauer“auf der Bühne der Salzburger Landwirtschaft.
Bildnachweis: Reisecker/SAM – Abdruck honorarfrei!

Pressebild 3: Der Workshop „Party- und Grillgebäck“ mit Seminarbäuerin Maria Schlager begeisterte die Besucher.
Bildnachweis: Reisecker/SAM – Abdruck honorarfrei!

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15 Jahre für die Salzburger Landwirtschaft: Herwig Mikutta verabschiedet sich in Pension
Veröffentlicht am 9 July 2017 | 10:00 pm
10.07.17: Nach 15 Jahren als Geschäftsführer des SAM (Salzburger Agrar Marketing) verabschiedet sich Herwig Mikutta in die Pension. Der studierte Betriebswirt, Jahrgang 1952, leitete von 2002 bis 2017 die Geschicke der „Marketingabteilung“ der Salzburger Landwirtschaft, die 1991 als Verein gegründet wurde.

In Mikuttas 15-jähriger Ära entwickelte sich SAM zur Schnittstelle zwischen Lebensmittelproduzenten und Handel. Direktvermarkung, Projekte mit Kindergärten wie „Schmatzi“ – Essen mit allen Sinnen“ und der „Spielplatz kocht“ sowie „Plastiksackerlfreie Schranne“ waren dem gebürtigen Kärntner ein wichtiges Anliegen. Außerdem hat Mikutta „Lebensmittel sind kostbar“ – ein Projekt für den bewussten Umgang mit Lebensmitteln und gegen dessen Verschwendung – zum Thema gemacht.

Bevor der Betriebswirt bei SAM anheuerte, war er unter anderem Österreich-Geschäftsführer der Afri-Cola-Bluna Ges.m.b.H. und Marketingleiter von Stiegl. Mikutta beendete am ersten Juli 2017 seine berufliche Laufbahn. Gerald Reisecker folgt ihm als Geschäftsführer des „Salzburger Agrar Marketing“ nach. Langweilig wird Mikutta in seiner Pension kaum. Er möchte seine sportlichen Aktivitäten wie Golfen, Schwimmen und Rad fahren wieder mehr aufnehmen, mit seiner Frau reisen und sie im Haushalt unterstützen.

Pressebild: Herwig Mikutta verabschiedet sich nach 15 Jahren als Geschäftsführer des SAM (Salzburger Agrar Marketing) in die Pension.
Bildnachweis: Foto Neumayr / Abdruck honorarfrei!

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„Cool-inarisches“ neu entdeckt
Veröffentlicht am 22 May 2017 | 10:00 pm
23.05.17: Beim großen Finale des Schüler-Kochwettbewerbs tischten jungen KöchInnen selbst Kreiertes aus heimischen Zutaten aufDie Landwirtschaftlichen Fachschulen Salzburg gelten als „Schulen fürs Leben“. Der Lernstoff wird nicht (nur) theoretisch vermittelt, sondern es darf ausprobiert, angepackt, geübt und mitgestaltet werden. Jüngstes Beispiel ist das Projekt „Cool-inarisches neu entdeckt“ an den Schulen Winklhof (Oberalm), Bruck und Kleßheim, die auch den Zweig „Betriebs- und Haushaltsmanagement“ anbieten.

„Wir wollten eines unserer Hauptfächer – nämlich Kochen, Küchenmanagement, Produktveredelung und Servierkunde – einmal anders aufziehen. Und so haben wir gemeinsam mit dem Salzburger Agrar Marketing und den Salzburger Direktvermarktern das Projekt ‚Cool-inarisches neu entdeckt‘ entwickelt“, erklärt DI Christa Stockhammer, Direktorin der Landwirtschaftlichen Fachschulen (LFS) Kleßheim und Winklhof. Mit Stockhammer mit an Bord war auch ihre Direktorskollegin aus der LFS Bruck, Ulrike Winding: „Das Besondere an ‚Cool-inarisch‘ war, dass es nicht nur ums Kochen alleine ging. Unsere Schülerinnen entwickelten ihre Rezepte aus heimischen Zutaten nämlich selbst.“

Jede der drei Schulen nominierte ein Team bestehend aus vier Schülerinnen übrig, die vor kurzem im Miele Experience Center im großen Finale - vor und für eine namhafte Jury - gegeneinander kochten. „Es ist einfach klass‘, was ganz Neues zu machen. Und das Schöne dabei ist, dass wir bei den vielen Salzburger Lieferanten echt aus dem Vollen schöpfen konnten. Unglaublich, was es auf Salzburgs Bauernhöfen alles gibt!“, erzählt Theresa Rohrmoser von der Landwirtschaftlichen Fachschule Bruck. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen Martina Prommegger, Elisabeth Rattensberger und Anna Edenhauser hat sie das große Finale von „Cool-inarisch“, das kürzlich im Miele Experience Center stattfand, gewonnen. Aufgetischt hatten die jungen Damen Ziegenfrischkäse mit Fichtenwipfelsirup auf Portulak und Pflücksalat, eine gerollte Brust vom Junglamm, Erdäpfelbuchtel mit Pinzgauer Schotten, Wildkräuterpesto und glasiertem Kohlrabi-Karottengemüse. Und zum süßen Abschluss wurde ein Hollerblütenparfait auf Rhabarber-Erdbeer-Ragout mit Honigwaben und Zitronenverbenen-Zucker serviert. Begeistert zeigte sich auch die Jury. Haubenkoch Rudi Obauer war schwer beeindruckt von den kredenzten Gerichten: „Ich bin komplett überrascht davon, was da geboten wird. Und: alle sind hoch motiviert und mit Freude an der Arbeit, sie arbeiten trotz der Wettbewerbssituation wie ein Uhrwerk zusammen. Am meisten freut mich, dass man hier einen echten Leistungswettbewerb auf die Beine gestellt hat, denn eine Gesellschaft kann nur funktionieren und eine Zukunft haben, wenn sie leistungsfähig bleibt. D.h. Die Besten müssen gefeiert und die nicht so Guten gefördert werden.“ Und der Obmann des Salzburger Agrar Marketing LR Josef Schwaiger ergänzt: „Es ist enorm wichtig, dass wir den jungen Leuten den Sinn und vor allem auch den Spaß am selber Kochen vermitteln. Dass es dabei wichtig ist, drauf zu schauen, woher die Lebensmittel kommen, wird den Schülerinnen und Schüler ganz bewusst vermittelt.“

2017-05-23

www.salzburgerlandwirtschaft.at
www.salzburger-direktvermarkter.at

Landwirtschaftliche Fachschulen Salzburg:

www.lfs-klessheim.at

www.lfs-bruck.at

www.winklhof.at

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Bildnachweise:

 

Pressebild 1:

Strahlende Sieger beim großen Finale von "Cool-inarisches neu entdeckt": die Schülerinnen der LFS Bruck. Im Bild v.l.: Martina Prommegger, Miele-Geschäftsführer Mag. Martin Melzer, Elisabeth Rattensberger, Obmann des Salzburger Agrar Marketing LR Josef Schwaiger, Anna Edenhauser und Theresa Rohrmoser.

Pressebild 2:

Cool-inarisches neu entdeckt. Zwei vom Siegerteam Bruck ganz vertieft in ihre Arbeit. v.l.: Theresa Rohrmoser und Martina Prommegger.

Pressebild 3:

hochkarätige Jury beim großen Finale von "Cool-inarisches neu entdeckt". v.l.: Haubenkoch Rudi Obauer, Maitre Nathalie Schernthanner und Sommeliere Difan Xu (beide Obauer) sowie der Obmann des Sazburger Agrar Marketing LR Josef Schwaiger.

Pressebild 4:

So sehen coole Siegerinnen aus: die Jungköchinnen der LFS Bruck (v.l.) Elisabeth Rattensberger, Theresa Rohrmoser, Anna Edenhauser und Martina Prommegger.

Pressebild 5:

Fachmännischer Blick des Jurors LR Josef Schwaiger, Obmann des Salzburger Agrar Marketing; im Bild mit den Schülerinnen der LFS Bruck v.l. Anna Edenhauser und Elisabeth Rattensberger

 

Bildnachweis (alle): wildbild – Abdruck honorarfrei!

 

Rückfragen richten Sie bitte an:

Mag. Herwig Mikutta  

Mag. Alexandra Picker-Rußwurm                  

Salzburger Agrar Marketing                                             Hebenstreit & Picker PR                                                

T. 0662-850989                                                                

T. 0662-841187, mobil 0664-1102525                        

herwig.mikutta@salzburgerlandwirtschaft.at               picker@hebenstreit-picker.at        

 

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Neuer Geschäftsführer: Gerald Reisecker wechselt zum Salzburger Agrar Marketing
Veröffentlicht am 15 March 2017 | 10:00 pm
16.03.17: Mag. Gerald Reisecker (37) leitet ab 1. April 2017 die Geschäfte des Salzburger Agrar Marketing, die Marketingabteilung der Salzburger Landwirtschaft. Der Salzburger Marketingexperte löst damit Mag. Herwig Mikutta, der in den Ruhestand tritt, ab und soll die Salzburger Landwirtschaft in Zukunft stärker auf der „digitalen Bühne" positionieren.

Reisecker begann seine berufliche Laufbahn nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften bei einer renommierten Salzburger Tageszeitung. Neben einer journalistischen Ausbildung sowie mehr als zehn Jahren Erfahrung im Medien- und Marketingbereich liegt ein weiterer Schwerpunkt des designierten Geschäftsführers im Digitalmarketing.

„Mit Gerald Reisecker haben wir jemanden gefunden, dem das Verbindende im Blut und die Landwirtschaft am Herzen liegt. Zudem bringt er alle Kompetenzen mit, die eine von Digitalisierung geprägte Welt erfordert", betont Agrar Marketing-Obmann LR Josef Schwaiger.

www.salzburgerlandwirtschaft.at

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Lebensmittel sind kostbar: Salzburger Agrar Marketing startete neues „Taste the Waste“-Projekt mit Kindern und Jugendlichen
Veröffentlicht am 17 January 2017 | 10:00 pm
18.01.17: Weltweit landet gut ein Drittel aller produzierten Lebensmittel im Müll. Das sind rund 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr. In Industrieländern werden Lebensmittel sogar vernichtet, weil sie „optisch nicht entsprechen“. Anders ausgedrückt: 28 Prozent der weltweiten Anbau-flächen werden für Lebensmittel verwendet, die nicht gegessen werden. In Österreich werden etwa 460.000 Tonnen* noch verzehrbarer Lebensmittel weggeworfen; in Salzburg sind es rund 10.000 Tonnen Haushaltsmüll jährlich**. Rund 10 Prozent des Haushaltsmülls bestehen aus essbaren Lebensmitteln, das heißt aus originalverpackten oder angebrochen-en, nur teilweise verbrauchten Lebensmitteln.

„Durchschnittlich 18 Kilogramm an noch genießbaren Lebensmitteln werden pro Person und Jahr in Salzburg im Restmüll entsorgt. Jeder Haushalt verschwendet somit sinnlos etwa 300 Euro pro Jahr - definitiv zu viel", sagt der Obmann des Salzburger Agrar Marketing, LR Dr. Josef Schwaiger. Angesichts der steigenden Anzahl derer, die Lebensmittel dringend benötigen, eine alarmierende Entwicklung. Das Salzburger Agrar Marketing hat deshalb bereits 2012 die Kampagne „Lebensmittel sind kostbar" in Salzburg ins Leben gerufen und setzt seither jährlich informative, aber auch provokante Maßnahmen, um das Thema in den Köpfen der Menschen zu verankern. Einen Schwerpunkt dabei bildet die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Jugendliche produzieren eigenen „Taste the Waste"-Info-Film für Salzburg

„Im Zuge der Kinderstadt 2015, in der wir gemeinsam mit dem Verein Spektrum ein Mini-Waste-Cooking veranstaltet haben, stellten die Kinder fest, dass es zum Thema Lebens-mittelverschwendung zahlreiches globales Filmmaterial gibt, nicht aber für Salzburg", erklärt Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing, die „Geburtsstunde" der Filmprojekt-Idee. Und so wurde kürzlich der Auftakt zum ersten „Lebensmittel sind kostbar"-Salzburg-Film gegeben. Dazu stellte das Salzburger Agrar Marketing den Jung-filmern den renommierten, vielfach ausgezeichneten deutschen Dokumentarfilmer Valentin Thurn („Taste the Waste", „Die Essensvernichter", „10 Milliarden – wie werden wir in Zukunft alle satt?") mit Rat und Tat zur Seite. Der Salzburger Info-Film soll – natürlich gemeinsam mit dem Verein Spektrum und den Jugendlichen – 2017 präsentiert werden.

Sehen, riechen, schmecken

„Wie sagte Konfuzius ‚Sag es mir und ich werde es vergessen. Lass es mich tun und ich werde es können". Nach diesem Motto setzen wir in erster Linie Aktionen, bei denen die Kinder und Jugendlichen mitmachen können, denn nur so bleibt etwas hängen", weiß Mikutta. In der Landwirtschaftlichen Fachschule (LFS) Bruck wurde so gemeinsam mit Dokumentarfilmer Valentin Thurn ein „Waste Dinner" für die Schulkollegen gekocht. Thurn verriet Interessantes aus seinen zahlreichen Reisen und Wissenswertes aus seinem Kochbuch „Taste the Waste". Gekocht wurde mit Lebensmitteln, deren Mindesthaltbarkeits-datum erreicht war bzw. die nicht mehr im Supermarkt verkauft wurden. „Mit dem Projekt Waste Cooking möchten wir den Jugendlichen zeigen, wie wichtig es ist, bewusst einzukaufen und beim Beurteilen, ob die Lebensmittel noch gut sind, die eigenen Sinne einzusetzen", erklärt die LFS Bruck-Direktorin Ing. Ulrike Winding und ergänzt: „Sehen, riechen und schmecken: Ziel ist es, den eigenen Sinnen zu vertrauen. Außerdem ist es wichtig, auch mit dem, was da ist, also mit den ‚Restln', etwas Gutes zu kochen." Auch Ing. Andrea Igler, Leiterin der Österreich-ischen Agentur für Gesundheit und Ernährungs-sicherheit (AGES) in Salzburg, rät zu einer „grobsinnigen Überprüfung", d.h. Farbe, Aussehen und Geruch des Lebensmittels zu testen. Sind keine Auffälligkeiten zu bemerken, kann das Produkt ohne weiteres gegessen werden.

Was bedeutet Mindesthaltbarkeitsdatum?

Kann also ein Lebensmittel noch konsumiert werden, wenn das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist? Bei den meisten Lebensmitteln ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum (Mindestens haltbar bis ...) angegeben, bei besonders leicht verderblichen Produkten dagegen ein Verbrauchsdatum (zu verbrauchen bis ...). „Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum garantiert der Hersteller, dass das Produkt bei Einhaltung der angegebenen Lagerbeding-ungen seine volle Genussfähigkeit bzw. Qualität mindestens bis zu diesem Zeitpunkt behält. Das heißt, dass ein Lebensmittel üblicherweise länger haltbar ist, als es das Mindesthaltbar-keitsdatum anzeigt", erklärte Igler.

Die Fakten

Bereits seit 2012 unterstützt das SAM aktiv die Initiative des Bundesministeriums für Land und Forstwirtschaft „Lebensmittel sind kostbar", um das Bewusstsein für einen verantwort-ungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zu schärfen. „Nicht nur der Handel, jeder einzelne von uns trägt hier eine wichtige soziale Verantwortung", ist Schwaiger überzeugt. Mit Kochaktionen, Kochbüchern über Resteverwertung und Informationstagen wird immer wieder auf das wichtige Thema hingewiesen. „Trotzdem dürfen wir hier nicht locker lassen und müssen weiterhin die Konsumenten sensibilisieren. Es gibt noch viel zu tun. Da geht es auch um den Respekt vor dem, was die Natur uns gibt und vor der Arbeit unserer Bauern", ergänzt dazu Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

Valentin Thurn

Der Regisseur und Autor Valentin Thurn drehte über 40 Dokumentationen für Fernsehen und Kino. Sein Film „Ich bin Al Kaida" war 2006 für den Deutschen Fernsehpreis nominiert, „Mit meiner Tochter nicht!" wurde beim Filmfestival Eberswalde ausgezeichnet und „Tod im Krankenhaus" gewann den ARGUS-Medizinpreis 2008.

Sein bekanntester Kinofilm „Taste the Waste" war 2011 mit 130.000 Zuschauern einer der erfolgreichsten deutschen Dokumentarfilme. Er wurde auf der Berlinale uraufgeführt und auf 30 Filmfestivals weltweit gezeigt, gewann den Umwelt-Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe sowie 15 weitere Preise. 2011 schrieb er das Buch „Die Essensvernichter", mit einer Auflage von 35.000 Exemplaren Spiegel-Beststeller. 2012 folgte das „Taste the Waste"-Kochbuch, und 2013 drehte er „Die Essensretter", wieder zahlreiche internationale Preise, darunter den Econsense Journalistenpreis. Sein neuer Film „10 Milliarden – Wir werden wir alle satt" startete 2015 in den Kinos und wird von dem Buch „Harte Kost" begleitet.
Valentin Thurn ist Diplom-Geograph und wurde an der Deutschen Journalistenschule in München ausgebildet. 1993 gründete er die „International Federation of Environmental Journalists" (IFEJ), 2012 den „Foodsharing e.V." und 2014 die Plattform „Taste of Heimat".

* Haushalte 157.000 Tonnen, Gastronomie 200.000 Tonnen, Lebensmittelhandel 75.000 Tonnen, der Rest wird bereit s in der Landwirtschaft oder bei der Produktion weg geworfen. Quelle: Boku Wien 2015.
**Abfallwirtschaftsamt Salzburg

www.salzburgerlandwirtschaft.at
www.spektrum.at
www.thurnfilm.de


Pressebild_Taste-the-waste_Workshop_ev: Jugendliche produzieren einen eigenen „Taste the Waste"-Info-Film für Salzburg. Kompetente Unterstützung holten sich die jungen Filmemacher von Dokumentarfilmer Valentin Thurn (u.a.) „Taste the Waste", „Die Essensvernichter", „10 Milliarden"). Im Bild von links: Markus Spök, Dokumentarfilmer Valentin Thurn, Vera Laner vom Verein Spektrum, Aron Dachs und Initiator der Aktion Herwig Mikutta (Geschäftsführer Salzburger Agrar Marketing).
Bildnachweis: Neumayr/Leo – Abdruck honorarfrei!

Pressebild_Taste-the-waste_LFSBruck_ev: Gemeinsam mit Dokumentarfilmer Valentin Thurn kochten und kredenzten die SchülerInnen der LFS Bruck ein „Taste the Waste-Dinner". Im Bild von links: LFS Bruck-Direktorin Ulrike Winding und Dokumentarfilmer Valentin Thurn mit den Schülerinnen Christina, Johanna und Nathalie.
Bildnachweis: Walter Schweinöster – Abdruck honorarfrei!

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„Vier am Herd“ - Finale: Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln
Veröffentlicht am 12 December 2016 | 10:00 pm
13.12.16: Die monatliche ORF-Koch-Show „Vier am Herd“ ging kürzlich in die Endrunde, als im Miele Experience Center in Wals-Siezenheim zum letzten Mal die Kochlöffel geschwungen wurden. Insgesamt zwölf Mal war Moderatorin und Hobbyköchin Christina Sonntag heuer der Frage nachgegangen: Was essen Herr und Frau Salzburger am liebsten? Der Titel war dabei Programm: jeden Monat kochten ein Promi- und ein Publikums-Generationenteam gemeinsam ihre „Leibspeisen“.

Beim Finale stand diesmal Schauspielerin Elfi Eschke gemeinsam mit ihrem Sohn Lucas Schwabenitzky am Herd. Im Publikumsteam kochten Radio Salzburg Hörer Robert Teichmann und Stefanie Pfeffer aus St. Johann im Pongau. Charmante Unterstützung und fachkundige Tipps rund um die optimalen Zubereitungsmöglichkeiten gab es von den Miele-Expertinnen Margit Asböck und Anneliese Harner.

Im Mittelpunkt stand in gewohnter Weise wieder die Verwendung regionaler Lebensmittel aus der heimischen Landwirtschaft – ein Thema, das auch Elfi Eschke sehr am Herzen liegt: „Lokaler Einkauf ist mir ein Anliegen. Ich kaufe sehr gerne bei den Bauern nahe meiner Heimat. Bewusster Einkauf hat für mich Priorität und bei den Eiern gibt es für mich nur die aus Freilandhaltung."

Elfi Eschke kochte mit Sohn Lucas Putenkeulen mit Blaukraut und Semmelknödeln sowie eine Schokoladentorte, am Menüplan des Publikumsteams stand ein Lachstatar vom Alpenlachs und Steaks mit Flusskrebsen.

Das TV-Format „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. „Die Idee hinter diesem Ernährungsprojekt war es, einerseits die Familientradition des gemeinsamen Kochens und Essens, aber auch die Bedeutung unserer heimischen Lebensmittel in den Mittelpunkt zu rücken. Zwölf Mal haben unsere Kochteams köstliche Menüs mit frischen, regionalen Produkten zubereitet und dabei auch eine informative, unterhaltsame Show für die Zuschauer geboten", so das Resümee von Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

Pressebild 1: Regionale Lebensmittel standen wieder im Mittelpunkt beim Generationen-kochen im Miele Experience Center. Im Bild v.li: Lucas Schwabenitzky mit seiner Mutter Elfi Eschke, Christina Sonntag (ORF), Robert Teichmann und Stefanie Pfeffer.

Pressebild 2: Elfi Eschke und ihr Sohn Lucas Schwabenitzky waren ein eingespieltes Team beim Finale von „Vier am Herd".

Bildnachweis alle: Franz Neumayr / Abdruck honorarfrei!

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Voll im Trend: Regionale Herkunft und Bio-Qualität
Veröffentlicht am 8 November 2016 | 10:00 pm
09.11.16: Wer nicht weiß, wo der Koch einkauft, muss essen, was auf den Tisch kommt! Immer mehr Konsumenten legen großen Wert auf frische Lebensmittel aus der Region und dieser Trend macht auch vor der Gastronomie nicht halt. Gäste fragen immer öfter nach, woher die verwendeten Lebensmittel kommen. „Der Wunsch nach hochwertigen, regionalen Produkten wird immer stärker. Gastronomie-Betriebe, die auf heimische Lebensmittel setzen, bieten ihren Gästen einen klaren Qualitätsvorteil und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Salzburger Landwirte und des heimischen Lebensmittelhandwerks“, betont LR Dr. Josef Schwaiger, Obmann des Salzburger Agrar Marketings (SAM).

Umfassende Beratung für Gastronomen

„Wir vom Salzburger Agrar Marketing verstehen uns als Bindeglied zwischen der heimischen Landwirtschaft und der Gastronomie und legen daher auf der diesjährigen „Alles für den Gast" den Fokus auf umfassende Beratung und Information zu diesem Thema", erklärt Mag. Herwig Mikutta, SAM-Geschäftsführer. Wirte, die regionale Produkte in der Küche verwenden und sich auch diesbezüglich kontrollieren lassen, erhalten dafür Zertifikate und Auszeichnungen. Für die Gäste sind das „AMA-Gastrosiegel" sowie das erweiterte „AMA-Gastrosiegel Region plus" wichtige Orientierungshilfen. Immer mehr Gastronomen setzen daher auf heimische Produkte und bereits mehr als 1.300 Wirte in ganz Österreich wurden mit dem AMA-Gastrosiegel ausgezeichnet.

Bei der Messe informieren die Experten über die notwendigen Voraussetzungen, um die Auszeichnung AMA-Gastrosiegel zu erhalten und zeigen, wie man zum Beispiel auf der Speisekarte auf die regionale Herkunft verweist. Interessierte Gastronomen, die beim Einkauf verstärkt auf regionale Produkte setzen, sollen im kommenden Jahr mit dem „AMA-Gastro Siegel Region plus" ausgezeichnet werden.

Gutes vom Bauernhof & Bio-Qualität

Die Salzburger Direktvermarkter präsentieren sich auch heuer wieder am SAM-Messestand und informieren über das vielfältige Angebot an heimischen Produkten sowie über bäuerliche Betriebe, die bevorzugt Gastronomen beliefern. Neben ausführlicher Information, wie zum Beispiel zum Gütesiegel „Gutes vom Bauernhof", werden den Messebesuchern natürlich auch kulinarische Köstlichkeiten aus dem Salzburger Land kredenzt. „Ob Backwaren, Obst und Gemüse, Käse, Fleisch oder Wurstwaren – die Produkte unserer Landwirte sind frisch und schmecken hervorragend – davon können sich die Gastronomen gleich hier bei uns überzeugen", sagt dazu Günther Kronberger, Landesgeschäftsführer der Salzburger Direktvermarkter. Auch die Experten von BIO Austria stehen interessierten Gastwirten mit Rat und Tat zur Verfügung und informieren über österreichische Lebensmittel in Bio-Qualität sowie über die Möglichkeit zur Umstellung auf Bio. Vor Ort präsentieren die Bio-Anbieter Robert Rosenstatter von Bio-Art (Bio-Schokolade), Familie Eisl aus Abersee (Schafkäsespezialitäten) sowie Bio-Imker Gerhard Hinterhauser ihre Produkte.

www.salzburgerlandwirtschaft.com
www.salzburger-direktvermarkter.at
www.ama-gastrosiegel.at

Pressebild: Köstliches von den Salzburger Direktvermarktern konnte man am Stand des Salzburger Agrar Marketings verkosten. Im Bild von links: Robert Rosenstatter (Bio-Art), Gerhard. Hinterhauser (Bio-Imkerei), Bianca und Josef Eisl jun. mit Vater Josef Eisl (Wolfgangsee Schafprodukte).
Bildnachweis: Neumayr / Abdruck honorarfrei!

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Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln
Veröffentlicht am 6 September 2016 | 10:00 pm
07.09.16: Bereits zum achten Mal wurde kürzlich bei der monatlichen ORF-Koch-Show „Vier am Herd“ im Miele Experience Center in Wals-Siezenheim gekocht. Im Prominenten-Team standen diesmal die beiden Tiroler Volksmusikanten Daniel Prantl („Die Jungen Zillertaler)“ gemeinsam mit Onkel Florian Prantl („Die Zillertaler“) am Herd. Im Publikumsteam kochten Sigrun Weiß und Enkel Christian Kraft aus St. Martin am Tennengebirge. Charmante Unterstützung und fachkundige Tipps rund um die optimalen Zubereitungsmöglichkeiten gab es von den Miele-Expertinnen Margit Asböck und Gudrun Wahl.

Im Fokus stand in gewohnter Weise wieder die Verwendung regionaler Lebensmittel aus der heimischen Landwirtschaft – ein Thema, das auch den beiden Tiroler Gästen sehr am Herzen liegt. „Regionale Produkte von unseren Bauern haben kurze Transportwege, die Wertschöpfung bleibt im Land und man weiß, woher die Lebensmittel kommen", sagt dazu Daniel Prantl. Für Florian Prantl, der Obst und Gemüse auch im eigenen Garten anbaut, ist beim Einkauf vor allem wichtig, was gerade saisonal erhältlich ist: „Ich muss zum Beispiel nicht im Dezember Weintrauben essen, die aus Übersee kommen."

Auf dem Speiseplan der beiden Generationen-Teams standen diesmal wieder traditionelle Gerichte aus der bodenständigen Küche: Erdäpfelgulasch, das Familien-Lieblingsgericht der Prantls, sowie Fleischlaiberl mit Rosmarinkartoffeln. Passend zu den sommerlichen Temperaturen gab es eine erfrischende Gurkenkaltschale als Nachspeise aus dem Hause Weiß sowie Moosbeeren-Muffins vom Promi-Team.

Das TV-Format „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. Der Titel ist Programm: Jedes Mal bereiten ein Promi-Generationen- und ein Publikums-Generationen-Team ihre beliebtesten Familien-Rezepte zu. „Die Idee hinter diesem generationsübergreifenden Ernährungsprojekt ist es, eine wichtige Familientradition, die des gemeinsamen Kochens und Essens, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Ganz nebenbei wird auf unterhaltsame Weise das Wissen und der Umgang mit heimischen Lebensmitteln vertieft", erklärt Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing und Initiator der Aktion.

Das nächste „Vier am Herd" findet am 30. September statt. Dann wird die Jazzmusikerin Sabina Hank, gemeinsam mit ihrer Mutter den Kochlöffel schwingen.

Pressebild 1: Diese Vier standen kürzlich beim Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln gemeinsam am Herd (im Bild v.li): Daniel Prantl und Onkel Florian Prantl sowie Sigrun Weiß mit Enkel Christian Kraft.

Pressebild 2: Die beiden Musiker vom Promi-Kochteam Florian Prantl („Die Zillertaler") und Neffe Daniel Prantl („Die jungen Zillertaler") waren mit Begeisterung dabei und brachten viel gute Laune mit.

Bildnachweis alle: Neumayr/Leo / Abdruck honorarfrei!

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Kulinarischer Bauernherbst: Genuss aus heimischer Herkunft
Veröffentlicht am 17 August 2016 | 10:00 pm
18.08.16: Von 27. August bis 6. November kann man heuer wieder das Salzburger Land und seine Besonderheiten entdecken. Das Erfolgsmodell Bauernherbst basiert auch auf der Qualität und der Vielfalt der regionalen Spezialitäten, die dabei aufgetischt werden. Hausgemachte Köstlichkeiten und herzhafte Schmankerl von der heimischen Landwirtschaft laden zum Genießen ein.Gut zu essen hat im Salzburger Land Tradition, regionale Küche und traditionelle Spezialitäten sowie höchste Qualität prägen das kulinarische Erbe. Auch beim diesjährigen Salzburger Bauernherbst weist bereits das Motto „z’sammsitz’n – verkosten – musizieren – feiern“ darauf hin, welchen Platz der genussvolle Teil bei den vielfältigen Veranstaltungen einnimmt. Jedes Jahr kredenzen die Bauernherbstwirte kulinarische Köstlichkeiten nach alten, überlieferten Rezepten und regionale Schmankerl wie Pinzgauer Kasnockn oder Erdäpfelnidei, Bauernkrapfen, Pofesen, Hauswürste, Schnäpse u.v.m. den Besuchern.

Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger betont die Bedeutung des herbstlichen Veranstaltungsreigens für die heimische Landwirtschaft und die damit verbundene Image-Steigerung für die Bauern: „Der Bauernherbst ist für die Salzburger Landwirte eine ideale Möglichkeit, ihre hochwertigen Produkte zu präsentieren und sich als regionale Produzenten und Nahversorger vorzustellen. Zusätzlich bilden die rund 2000 Veranstaltungen im Bauernherbst ein nicht unwesentliches Zusatzeinkommen und eine Belebung für die ländlichen Regionen."

Beste Qualität der Salzburger Direktvermarkter

Regionales liegt im Trend! Immer mehr Menschen greifen zu heimischen Lebensmitteln und Produkten, denn regionale Erzeugnisse garantieren Geschmack sowie Frische und haben einen nachvollziehbaren Weg von der Herstellung bis zum Verkauf. So findet man in Salzburg zum Beispiel auch die höchste Dichte an Bio-Bauern, die für erstklassige, kontrollierte Produktgüte stehen.

Die frischen Zutaten für die kulinarischen Köstlichkeiten beim Bauernherbst kommen aus der Salzburger Landwirtschaft bzw. von den regionalen Direktvermarktern. „Beim Bauernherbst können die Besucher nicht nur das reiche kulinarische Angebot verkosten, sondern an Ort und Stelle erleben, woher unsere wertvollen Lebensmittel stammen und wie sie entstehen. Das fördert die Wertschätzung für unsere heimischen Produkte", erklärt Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

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Bildtext:

Pressebild: Die Salzburger Landwirte und Direktvermarkter tischen bei den vielen Bauernherbst-Veranstaltungen köstliche regionale Schmankerl und Spezialitäten auf.

Bildnachweis: Michael Gruber / Abdruck honorarfrei!

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Jedermann Waste Dinner
Veröffentlicht am 26 July 2016 | 10:00 pm
27.07.16: Zum ersten „Jedermann Waste Dinner“ lud das Salzburger Agrar Marketing erst kürzlich in den Thronsaal der Alten Residenz. Das Besondere daran? Getafelt wurde im kleinen Kreis mit „Jedermann“ Cornelius Obonya, „Tod“ Peter Lohmeyer, „Teufel“ Christoph Franken und „dem armen Nachbarn“ Johannes Silberschneider. Haubenkoch Andreas Döllerer kredenzte dabei ein Menü aus abgelaufenen, jedoch noch verzehrfähigen Lebensmitteln. Ein „Waste Dinner“ der besonderen Art also. Gespeist wurde übrigens für die gute Sache. Der gesamte Erlös dieses Charity-Essens – rund 5000 Euro - kommt dem Salzburger Ernährungsprojekt „mobile Kinderküche“ zugute.

„Mit dieser Veranstaltung wollen wir auf die enormen Mengen an noch verzehrfähigen Lebensmitteln, die im Müll landen, aufmerksam machen. Die Hauptcharaktere der diesjährigen Salzburger Festspiel-Jedermann-Produktion, Cornelius Obonya, Christoph Franken, Peter Lohmeyer und Johannes Silberschneider waren von unserer Idee sofort begeistert", so LR DI Dr. Josef Schwaiger, Obmann des Salzburger Agrar Marketing.

Beim ersten „Jedermann Waste Dinner" zauberte Haubenkoch Andreas Döllerer (Döllerers Genusswelten, Golling) aus abgelaufenen Lebensmitteln ein herrliches Menü. Auf der Speisekarte standen Bluntauforellentartare mit Kohlrabi und Hollerkapern, dazu gab's knusprigen Speck, Tauernroggenbrot und Heubutter, gebeizten Bluntau-Sailbing mit Joghurt, Paradeisern und Avocado, Pinzgauer Milchkalb mit Eierschwammerl und zum süßen Abschluss Marillenknödel. „Bei mir in der Küche wird generell so wenig wie möglich weggeworfen. Das A und O ist die Planung. Für den Privathaushalt heißt es geschickt einkaufen. Bleibt doch einmal etwas übrig, dann kann man die Lebensmittel einfrieren oder trocknen. Oder aber man kocht zum Beispiel einen Fonds – den kann man in der Küche immer gut brauchen", so Haubenkoch Andreas Döllerer. Der gesamte Erlös des Abends – rund 5000 Euro – wurden an das Salzburger Ernährungsprojekt „mobile Kinderküche" überwiesen. Unter der Gästen gesichtet: der Obmann des Salzburger Agrar Marketing LR DI Dr. Josef Schwaiger, Schauspielerin Barbara De Koy (u.a. auch bei den diesjährigen Festspielen auf der Bühne), Jedermann-Konzertmeisterin Antonia Alexa, Jazzerin Sabina Hank, die Chocolatiers Christine und Hubert Berger (Berger Schokolade), Primar Prof. Dr. Klaus Emmanuel (Universitätsklinik Salzburg), Snowboard-Weltmeisterin Manuela Riegler, Musiker Robert Kainar (Jedermann Ensemble 013) u.v.a.

Alarmierende Zahlen

Dass sich etwas im Bewusstsein der Menschen ändern muss, beweisen die erschreckenden Zahlen von weggeworfenen Lebensmitteln. Zehn Prozent des Salzburger Haushaltsmülls (original verpackt oder nur teilweise verbraucht) wären noch essbar. Das entspricht rund 18 Kilogramm an Essbarem – oder umgerechnet 300 Euro pro Haushalt – die jährlich im Müll landen. In Österreich sind das insgesamt 1 Million Tonnen an Lebensmitteln pro Jahr. Weltweit bedeutet das, dass rund ein Drittel aller produzierten Lebensmittel weggeworfen werden. In Industrieländern werden sogar viele Lebensmittel vernichtet oder gar nicht geerntet, weil sie optisch nicht der erwarteten Norm entsprechen. 28 Prozent der weltweiten Anbauflächen werden für Lebensmittel verwendet, die schlussendlich nicht verzehrt werden. Alarmierend ist auch, dass diese enorme Lebensmittelverschwendung der drittgrößte CO2-Emittent nach Staaten wie USA und China ist und damit massiv zum Klimawandel beiträgt. „Ich weiß, man hört diese Zahlen und Fakten immer wieder. Aber man kann es leider nicht oft genug wiederholen, weil sich noch zu wenig ändert. Wir müssen für unsere Natur und Umwelt Verantwortung übernehmen – das müssen wir allein schon für unsere Kinder tun!", sagte Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, Obmann des Salzburger Agrar Marketing.

Tafeln für den guten Zweck: die mobile Kinderküche

Mit den eingenommen Spenden wird die Kinderkoch-Aktion „Der Spielplatz kocht – die mobile Kinderküche" in Zusammenarbeit mit dem Verein Spektrum unterstützt. Dabei wird mit Kindern und Jugendlichen in Salzburg gekocht und ihnen so auf spielerische Art und Weise vermittelt, dass Kochen und gesundes Essen Spaß machen. Verarbeitet werden dabei nur heimische Lebensmittel, so lernen die Kleinen Heimisches kennen und den Wert der Produkte schätzen.

Kampagne: Lebensmittel sind kostbar
Das „Jedermann Waste Dinner" war eine Veranstaltung der Kampagne „Lebensmittel sind kostbar", die das Salzburger Agrar Marketing 2012 in Salzburg startete. „Wir möchten dabei immer wieder mit gezielten Aktionen auf den Wert unserer Lebensmittel aufmerksam machen und zu einem bewussten Umgang anregen", brachte es der Obmann des Salzburger Agrar Marketing, DI Dr. Josef Schwaiger, auf den Punkt.

Leicht umzusetzende Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen finden Sie online in der „Kostbares schätzen"-Broschüre unter www.salzburgerlandwirtschaft.at sowie unter
www.bmlfuw.gv.at/lebensmittelsindkostbar

Pressebilder:
Bildtext 1: Beim ersten Jedermann Waste Dinner in der Alten Residenz im Bild v. l.: Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, „Jedermann" Cornelius Obonya, „Teufel" Christoph Franken, „armer Nachbar" Johannes Silberschneider, Haubenkoch Andreas Döllerer und „Tod" Peter Lohmeyer.

Bildtext 2: Im Bild v. l.: „Teufel" Christoph Franken, Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, Tod" Peter Lohmeyer ,„armer Nachbar" Johannes Silberschneider und „Jedermann" Cornelius Obonya.

Bildtext 3: Im Bild stehend v. l.: „Teufel" Christoph Franken, Tod" Peter Lohmeyer und ,„armer Nachbar" Johannes Silberschneider, vorne kniend: „Jedermann" Cornelius Obonya.

Bildtext 4: Im Bild v. l.: Haubenkoch Andreas Döllerer, Regisseurin Carolin Pienkos, Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger und „Jedermann" Cornelius Obonya.

Bildtext 5: Festspiel-Protokollchefin Suzanne Harf mit Haubenkoch Andreas Döllerer (re.) und Wolfgang Schwarzhaupt (li.).

Bildtext 6: Haubenkoch Andreas Döllerer kredenzte das Menü für das Jedermann Waste Dinner.

Bildtext 7: Jazzerin Sabina Hank mit Verein Spektrum-Geschäftsführer Thomas Schuster.

Bildtext 8: Im Bild v. l.: Schauspielerin Barbara De Koy, „armer Nachbar" Johannes Silberschneider und Jazzerin Sabina Hank.

Bildnachweise alle: Neumayr /Abdruck honorarfrei!

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Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln: „Wissen, wo‘s herkommt
Veröffentlicht am 29 June 2016 | 10:00 pm
30.06.16: Bei der monatlichen ORF-Koch-Show „Vier am Herd“ ist Halbzeit, denn kürzlich wurde bereits zum sechsten Mal im Miele Experience Center in Wals-Siezenheim gekocht.

Im Prominenten-Team standen diesmal Physiker und „Science Buster" Werner Gruber gemeinsam mit Marie und Anna Gnaiger am Herd. Im Publikumsteam kochten Claudia Viehhauser und Hans Buchner aus Bad Hofgastein. Charmante Unterstützung und fachkundige Tipps rund um die Verwendung heimischer Lebensmittel und deren Zubereitungsmöglichkeiten gab es von Miele-Expertin Margit Asboeck.

Die Verwendung regionaler Lebensmittel aus der heimischen Landwirtschaft stand wieder im Fokus, ein Thema, das auch dem aus Oberösterreich stammenden Gast sehr am Herzen liegt. Auch ist für den Physiker und „Science Buster" Werner Gruber Kochen immer ein Experiment.

Auf dem Speiseplan der beiden Generationen-Teams standen diesmal gefüllte Tomaten und Schweinsbraten mit Knödel, das Lieblingsessen im Hause Gruber. Auch Claudia Viehhauser und Hans Buchner bereiteten ein Rezept aus der regionalen, bodenständigen Küche zu, und zwar Blattlkrapfen mit cremigem Sauerkraut und als Nachspeise Heidelbeernocken.

Das TV-Format „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. Der Titel ist Programm: Jedes Mal bereiten ein Promi-Generationen- und ein Publikums-Generationen-Team ihre beliebtesten Familien-Rezepte zu. „Die Idee hinter diesem generationsübergreifenden Ernährungsprojekt ist es, eine wichtige Familientradition, die des gemeinsamen Kochens und Essens, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Ganz nebenbei wird auf unterhaltsame Weise das Wissen und der Umgang mit heimischen Lebensmitteln vertieft", erklärt Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing und Initiator der Aktion.

Mitmachen kann übrigens jeder. Voraussetzung: ein Lieblingsgericht, am besten aus regionalen Zutaten und ein Familienmitglied einer anderen Generation. Das nächste „Vier am Herd" findet am 29. Juli statt. Dann wird der Volksmusiker, Schlagersänger und Moderator Marc Pircher, gemeinsam mit seiner Tochter den Kochlöffel schwingen.

Anmeldungen unter

Pressebild1 :   "Vier am Herd“ Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln.

Im Bild v.li.: Marie und Anna Gnaiger, Physiker und „Science Buster“ Werner Gruber und aus dem Publikumsteam Claudia Viehhauser und Hans Buchner.

Bildnachweis: Neumayr/Abdruck honorarfrei!

 

Pressebild2  :  Physiker und „Science Buster“ Werner Gruber wurde beim Kochen mit regionalen Lebensmitteln von Marie und Anna Gnaiger unterstützt.

Bildnachweis: Neumayr/Abdruck honorarfrei!

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2 Bundes-GenussKronen für Salzburg
Veröffentlicht am 20 June 2016 | 10:00 pm
21.06.16: Die 25 besten regionalen Spezialitäten sowie die beste Landwirtschaftliche Fachschule im Bereich Direktvermarktung wurden jetzt von Bundesminister Andrä Rupprechter mit der GenussKrone Österreich 2016/17 prämiert. Bei der diesjährigen Verleihung im Rahmen der Galanacht der Direktvermarkter gab es zwei Bundessieger aus dem Bundesland Salzburg.

Es ist die höchste Auszeichnung für Direktvermarkter in ganz Österreich: die Verleihung der „Bundes-GenussKronen". Dabei werden im Zwei-Jahres-Rhythmus die besten regionalen, bäuerlichen Spezialitäten ermittelt und prämiert. Nach einer Vorauswahl auf Landesebene werden die jeweiligen Landessieger in der Folge für die GenussKrone Österreich nominiert. Bei der feierlichen Verleihung in Wien konnten kürzlich zwei Bundessieger aus Salzburg die begehrten Auszeichnungen von Bundesminister Andrä Rupprechter entgegen nehmen.

Die GenussKrone in der Kategorie „Weichkäse aus Kuhmilch" ging an Maria und Peter Lercher aus Goldegg für ihre Käsespezialität „Bio Rotkäppchen". Die erfolgreichen Direktvermarkter aus dem Pongau betreiben eine Bio-Landwirtschaft und bieten auf ihrem Hof u. a. auch 15 verschiedene Käsesorten an.

Als beste „Landwirtschaftliche Fachschule im Bereich Direktvermarktung" wurde die LFS Winklhof in Oberalm prämiert. „Nur mit Fleiß und großem Fachwissen im Lebensmittelhandwerk kann man solche beeindruckenden Erfolge erzielen", gratulierte Agrarlandesrat Josef Schwaiger „allen, die an diesem großen Erfolg der Schule beteiligt waren." Am Winklhof ist man bereits seit 30 Jahren auf die Direktvermarktung regionaler Produkte spezialisiert, seit damals gibt es dort einen Bauernmarkt, der zwei Mal pro Woche stattfindet.

Über diesen Erfolg freut sich natürlich auch Günther Kronberger, Geschäftsführer des Landesvereins der Salzburger Direktvermarkter: „Für die Konsumenten werden Kriterien wie Herkunft und Regionalität bei der Auswahl der Lebensmittel immer wichtiger. Das vielfältige Angebot und die hohe Produktqualität der heimischen Landwirte werden daher zunehmend geschätzt. Die Direktvermarktung sorgt für den wirtschaftlichen Erfolg der landwirtschaftlichen Betriebe und gewährleistet damit die Erhaltung eines lebenswerten ländlichen Raumes."

Genusskrone Österreich 2016/17

Die GenussKrone steht für bäuerliche Direktvermarktung und regionale Qualitätsprodukte. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre vom „Agrar.Projekt.Verein" verliehen und heuer bereits zum fünften Mal vergeben. Für die diesjährige Prämierung wurden 263 Betriebe mit 327 Produkten aus acht Bundesländern für die GenussKrone nominiert. In den fünf Hauptkategorien Brot, Käse, Obstprodukte, Rohpökelwaren und Fisch mit insgesamt 25 Unterkategorien sowie für die Extrakategorie Beste Landwirtschaftliche Schule im Bereich Direktvermarktung wurden an diesem Abend 26 GenussKronen-SiegerInnen ausgezeichnet. Die Projektträger dieser Initiative sind der Agrar.Projekt.Verein, Gutes vom Bauernhof, die Landwirtschaftskammer Österreich, AMA - Agrarmarkt Austria sowie Genuss Region Österreich.

Pressebild 1: Freuten sich gemeinsam über die Bundes-GenussKrone für den "Bio Rotkäppchen"-Käse der Familie Lercher aus Goldegg (im Bild v. l.): LR Josef Schwaiger, Franz Eßl (Präs. Sbg. Landwirtschafskammer), BM Andrä Rupprechter, Peter und Maria Lercher (Preisträger) mit ihren Söhnen sowie Elisabeth Hölzl (Vizepräs. Sbg. Landwirtschaftskammer).

Bildnachweis: Barbara Viehhauser / Abdruck honorarfrei!

 

Pressebild 2: Die LFS Winklhof in Oberalm wurde als beste Landwirtschaftliche Fachschule im Bereich Direktvermarktung mit einer GenussKrone ausgezeichnet. Im Bild v. l.: Franz Eßl (Präsident Sbg. Landwirtschafskammer), Christa Stockhammer (Direktorin LFS Winklhof), Georg Wimmer (Handkäserei Winklhof), Katherina Taxer (Schülerin), LR Josef Schwaiger, Stefan Meißl (Schüler), Elisabeth Hölzl (Vizepräs. Sbg. Landwirtschaftskammer), Georg Springl (Direktor LFS Winklhof), BM Andrä Rupprechter.

Bildnachweis: Agrar.Projekt.Verein/Cityfoto / Abdruck honorarfrei!

 

Pressebild 3: Insgesamt 26 der begehrten Auszeichnungen wurden im Rahmen der Galanacht der Direktvermarkter vergeben.

Bildnachweis: Barbara Viehhauser / Abdruck honorarfrei!

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Salzburger Hotels laden zum gesunden Start in den Tag
Veröffentlicht am 19 June 2016 | 10:00 pm
20.06.16: Ab 18. Juni öffnen viele Salzburger Hotels ihre Frühstücksräume und laden zum Bio-Frühstück. Diese Betriebe erfüllen nicht nur die Richtlinien von BIO AUSTRIA, viele von ihnen auch noch zusätzlich die Regionalitäts-Kriterien des AMA-Gastro-Siegels Regional plus. Die Bio-Frühstückswochen werden in Zusammenarbeit mit dem Cluster für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung veranstaltet.

Sie wollten schon immer einmal die Atmosphäre in einem Bio-Hotel genießen, ohne gleich dort zu übernachten? Mit den „Bio-Frühstückswochen" geht das jetzt einfach. Seit Samstag, 18. Juni, kann man in zertifizierten Salzburger Bio-Hotels ein gesundes, köstliches Bio-Frühstück genießen und die Vielfalt der Salzburger Bio-Produkte entdecken.

Die Idee zu dieser Aktion entstand bereits 2002, als BIO AUSTRIA gemeinsam mit der Firma BioArt in Seeham das „Salzburger Bio-Frühstück" initiierte. Mittlerweile bieten Dutzende Hotels und Biobauernhöfe ein Bio-Frühstück an. Salzburg ist mit seiner hohen Zahl an Biobauern das Bio-Musterland in Europa. Aber nicht nur 50 Prozent der Salzburger Landwirte produzieren nach den strengen Richtlinien des Biolandbaus, auch immer mehr Verarbeiter, Handelsbetriebe und Gastronomiebetriebe setzen auf Bio-Lebensmittel. „Die Tatsache, dass Salzburg auch die höchste Zahl an Bio-Gastronomen in Österreich und Europa aufweist, unterstreicht den Stellenwert, den Bioprodukte sowohl für die Salzburger als auch für die Gäste des Salzburger Landes haben", erklärt DI Andreas Schwaighofer, Geschäftsführer von BIO AUSTRIA Salzburg.

Auch für die heimische Bio-Landwirtschaft ist diese Aktion von großer Bedeutung: „Das „Salzburger Bio-Frühstück" ist eine weitere, wichtige Möglichkeit für die Salzburger Biobauern, eigene Erzeugnisse zu vermarkten. In der Zusammenarbeit zwischen Bioproduzenten und touristischen Betrieben steckt auch die Chance, dem Gast die Bedeutung von biologischer Landwirtschaft für eine intakte Urlaubsregion näher zu bringen", betont Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

Bio-Frühstück-Postkarten

Als zusätzliches Zuckerl liegen bei den teilnehmenden Betrieben eigene Bio-Frühstück-Postkarten auf, die in verschiedenen, kreativen Layouts gestaltet wurden. Diese bieten die Möglichkeit, jemanden auf originelle Weise zum gemeinsamen Bio-Frühstück einzuladen oder diese einfach als nette Erinnerung mit nach Hause zu nehmen. Eine Variante eignet sich sogar zum Bemalen – eine nette Beschäftigung also für Kinder, die mit dem Frühstück schon etwas früher fertig sind!

Bio-zertifiziert

In Salzburg setzt man seit vielen Jahren auf die bio-zertifizierte Gastronomie. Seit 1999 hier das europaweit erste bio-zertifizierte Restaurant eröffnete, hat das Bundesland bei diesem Thema eine Vorreiterrolle inne. Seither haben sich immer mehr Betriebe damit auseinandergesetzt. Gastronomiebetriebe, die das Salzburger Bio-Frühstück anbieten, werden von einer unabhängigen Kontrollstelle auf die Einhaltung der Bio-Richtlinien kontrolliert. „Es hat sich gezeigt, dass die Bio-Kontrolle aus Sicht der Tourismusbetriebe nicht als Hindernis, sondern – im Gegenteil – als Vorteil gewertet wird. Denn nur mit nachvollziehbarer, sicherer Qualität wird man künftig bei den Gästen punkten können", unterstreicht Andreas Schwaighofer.

Die Bio-Frühstückswochen sind eine Initiative der Bio-Organisation BIO AUSTRIA und werden in Zusammenarbeit mit dem Cluster für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung veranstaltet. Der Fokus wird dabei vorwiegend auf die herkunfts- und qualitätsgesicherten, regionalen Produkte gelegt. Das AMA-Gastrosiegel – Region plus zeichnet Wirte und Hoteliers aus, die sich zur frischen Zubereitung von Speisen und zur Verwendung regionaler Rohstoffe und Produkte verpflichten. Regelmäßige Kontrollen gewährleisten den Erfolg dieses Qualitätszeichens.

Die gesamte Liste aller teilnehmenden Betriebe findet man unter
http://www.bio-austria.at/startseite/salzburg

Weitere Infos zu Bio-Tourismusbetrieben finden Sie unter
www.bioparadies.salzburgerland.com

sowie unter
www.bio-austria.at/bio-partner/partnerliste/gastronomie-hotelerie/

Pressebild 1: Seit 18. Juni laden die Partnerhotels von BIO AUSTRIA Salzburg zum Bio-Frühstück und verwöhnen mit Bio-Produkten aus der Region.

Pressebild 2: Auch im Naturidyll Hotel Hammerschmiede in Anthering setzt man auf Bio-Qualität (im Bild v.l.): Mag. Herwig Mikutta (GF Salzburger Agrar Marketing), Erni Stadler (Hotelchefin, Hammerschmiede), Margarete Luginger (Küchenchefin), Mag Peter Hecht (stv. GF BIO AUSTRIA Salzburg).

Pressebild 3: Mit einem Salzburger Bio-Frühstück gesund in den Tag starten kann man ab jetzt auch in vielen Hotelbetrieben in Stadt und Land Salzburg (im Bild v.l.): Mag. Herwig Mikutta (GF Salzburger Agrar Marketing), Sara Dürnberger (Service, Hotel Hammerschmiede), Erni Stadler (Hotelchefin, Hammerschmiede), Mag. Peter Hecht (stv. GF BIO AUSTRIA Salzburg).

Bildnachweis alle: Kolarik / Abdruck honorarfrei!

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Kinderkochen beim Kulinarikfestival eat & meet
Veröffentlicht am 7 April 2016 | 10:00 pm
08.04.16: Das Salzburger Agrar Marketing hat heuer im Rahmen des eat & meet Kulinarikfestivals zu einer Kinder-Kochaktion auf der Salzburger Schranne geladen.

Das Salzburger Agrar Marketing hat heuer im Rahmen des eat & meet Kulinarikfestivals zu einer Kinder-Kochaktion auf der Salzburger Schranne geladen. Die Schüler der dritten Klassen der Salzburger Volksschule Campus Mirabell trafen sich also schon früh auf der Schranne, denn zuerst stand das gemeinsame Einkaufen am Programm, bevor es beim Kochen gleich mit viel Elan ans Werk ging. Auf dem Menüplan standen eine bunte Gemüsesuppe und drei verschiedene Aufstriche. Mit viel Freude und Begeisterung wurde Gemüse geputzt, geschnitten und gekocht. Den Abschluss bildete das gemeinsame Verkosten der selbst hergestellten Speisen.

„Wir möchten mit diesem Projekt bei Kindern die Neugierde für gesunde Lebensmittel wecken. Mit der mobilen Kinderküche vom Verein Spektrum zeigen wir auf spielerische Art und Weise, dass es nicht nur kinderleicht ist, sich gesund zu ernähren, sondern auch, dass es gut schmeckt und dass Kochen Spaß macht" erklärt dazu Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing. Gemeinsam mit dem Verein Spektrum werden seit vielen Jahren gezielte Projekte rund um eine gesunde, sinnvolle Ernährung für Kinder – wie etwa die Aktionen „der Spielplatz kocht – mobile Kinderküche" oder „Generationenkochen" umgesetzt.

www.salzburgerlandwirtschaft.at

www.spektrum.at

Pressebild 1: Freuten sich gemeinsam mit den jungen Köchinnen und Köchen der Volksschule Campus Mirabell: Mag. Herwig Mikutta (GF Salzburger Agrar Marketing) und Sarah Speichert (Verein Spektrum).

Pressebild 2: Gesunde Ernährung beginnt bereits mit dem Einkauf frischer, regionaler Lebensmittel. Im Bild: Mag. Herwig Mikutta (GF Salzburger Agrar Marketing) mit Kindern der Volksschule Campus Mirabell auf der Salzburger Schranne.

Bildnachweis: wildbild/Abdruck honorarfrei!

Bildnachweis alle: wildbild / Abdruck honorarfrei!

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Generationenkochen mit regionalen Lebensmitteln
Veröffentlicht am 21 March 2016 | 10:00 pm
22.03.16: Bereits zum dritten Mal wurde kürzlich im Rahmen der monatlichen ORF-Koch-Show „Vier am Herd“ in der Miele Galerie gekocht. Im Prominenten-Team standen diesmal Dominic Muhrer, Frontmann der „Makemakes“, gemeinsam mit seiner Mama Manuela am Herd.

Im Publikumsteam kochte Martina Tiefenbacher mit Tochter Leonie aus Salzburg. Charmante Unterstützung und fachkundige Tipps rund um die Verwendung heimischer Lebensmittel und deren Zubereitungsmöglichkeiten gab es von Miele-Expertin Mag. Gudrun Wahl.

Die Verwendung regionaler Lebensmittel aus der Salzburger Landwirtschaft stand auch diesmal wieder im Fokus, ein Thema, das auch den Bandmitgliedern der „Makemakes" sehr am Herzen liegt. „Wir wollen wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden. Auf unseren Reisen haben wir viel gesehen und viel gekostet. Da haben wir deutlich gemerkt, dass die Lebensmittel, die von bäuerlichen Familienbetrieben kommen, ganz klar vorne liegen. Sie schmecken besser, sie sehen besser aus und es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man weiß, welche Standards dahinter stehen", erklärte dazu Dominic Muhrer beim Kochen.

Das TV-Format „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. Der Titel ist Programm: Jedes Mal bereiten ein Promi-Generationen- und ein Publikums-Generationen-Team ihre beliebtesten Familien-Rezepte zu. „Die Idee hinter diesem generationsübergreifenden Ernährungsprojekt ist es, eine wichtige Familientradition, die des gemeinsamen Kochens und Essens, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Ganz nebenbei wird auf unterhaltsame Weise das Wissen und der Umgang mit heimischen Lebensmitteln vertieft", erklärt Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing und Initiator der Aktion.

Mitmachen kann übrigens jeder. Voraussetzung: ein Lieblingsgericht, am besten aus regionalen Zutaten und ein Familienmitglied einer anderen Generation. Das nächste „Vier am Herd" findet am 29. April statt. Dann wird der neue Frühstücksfernsehen-Moderator Lukas Schweighofer gemeinsam mit seiner Mama den Kochlöffel schwingen.

Anmeldungen unter

Pressebild 1: Diese "Vier am Herd" kochten wieder mit Begeisterung in der Miele Galerie. Im Bild v.li.: Manuela und Dominic Muhrer mit Martina und Leonie Tiefenbacher.

Pressebild 2: Im Promi-Team kochte diesmal Dominic Muhrer von den „Makemakes“ mit Mama Manuela.

Pressebild 3: „The Makemakes“-Frontman Dominic Muhrer legt großen Wert auf regionale Lebensmittel.

Alle Bildnachweis: Neumayr/Abdruck honorarfrei!

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Gemeinsame Kochshow „Vier am Herd“
Veröffentlicht am 17 February 2016 | 10:00 pm
18.02.16: Was essen Herr und Frau Salzburger am liebsten? Dieser Frage geht Moderatorin und Hobbyköchin Christina Sonntag in ihrer neuen Kochshow „Vier am Herd“ ab sofort einmal im Monat nach.

Der Titel „Vier am Herd" ist dabei Programm: Ein Promi-Generationen- und ein Publikums-Generationen-Team kochen ihre „Leibspeisen". Den Auftakt zu dieser ab sofort monatlich laufenden Kochsendung in der Miele-Küche machten der Bio-Gärtner der Nation, Karl Ploberger und seine Tochter Karoline sowie Katja Ripper mit Mama Martina Buchsteiner aus Kaprun. Fachkundige wie charmante Unterstützung rund um heimische Lebensmittel und Zubereitungsmöglichkeiten gab's von der Miele-Expertin Margit Asböck.

Die neue Kochshow „Vier am Herd" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Miele, der Salzburger Landwirtschaft und dem ORF Salzburg. „Die Idee hinter diesem generationsübergreifenden Ernährungsprojekt ist es, eine wichtige Familientradition, die des gemeinsamen Kochens und Essens, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Ganz nebenbei wird auf unterhaltsame Weise das Wissen und der Umgang mit heimischen Lebensmitteln vertieft", erklärt Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing und Initiator der Aktion und ergänzt, dass mit diesem Projekt der Dialog zwischen den Generationen gefördert werde.

Mitmachen kann übrigens jeder. Voraussetzung: ein Lieblingsgericht, am besten aus regionalen Zutaten und ein Familienmitglied einer anderen Generation. Das nächste Generationenkochen findet am 26. Februar statt. Dann wird Schauspielerin, künftiger Dancing-Star und Wahlsalzburgerin Sabine Petzl mit ihrem Sohn Sascha am Herd stehen.
Anmeldungen unter

Pressebild 1: Im Promi-Team kochte Bio-Gärtner Karl Ploberger mit Tochter Karoline.

Pressebild 2: Das Publikumsteam der Familie Ripper bekam tatkräftige Unterstützung durch Enkerl Stefan. Im Bild (v. li): Katja  und Stefan Ripper mit Oma Martina Buchsteiner.

Pressebild 3: Freuten sich über die gelungene Premiere von "4 am Herd" (v. li): Christina Sonntag (ORF), Martina Buchsteiner, Katja Ripper mit Sohn Stefan (Publikums-Team), Petra Ummenberger (Miele), Mag. Herwig Mikutta (Salzburger Agrar Marketing), Karl Ploberger mit Tochter Karoline (Promi-Team).

Alle: Bildnachweis: Franz Neumayr/Abdruck honorarfrei!

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1. Salzburger Direktvermarkter ausgezeichnet
Veröffentlicht am 10 February 2016 | 10:00 pm
11.02.16: Bei der „Hofkäserei Schmiedbauer“ in Bad Vigaun gab es kürzlich Grund zum Feiern. Der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Oberascher in der Tennengauer Gemeinde wurde nämlich als 1. Direktvermarkter im Bundesland Salzburg mit dem Gütesiegel „Gutes vom Bauernhof“ ausgezeichnet.

In ihrem Hofladen bieten Gertraud und Josef Oberascher Käsespezialitäten, Topfen, Joghurt aus hofeigener Heumilch sowie Brot aus eigener Produktion an. Die beiden ausgebildeten Käsesommeliers stehen aber auch bei speziellen Käseverkostungen mit Rat und Tat zur Seite (www.schmiedbauer-kas.at). „Wir freuen uns, dass wir in Salzburg mit der Verleihung dieses Gütesiegels jetzt den Anfang gemacht haben und hoffen natürlich, dass in Zukunft noch viele weitere Betriebe folgen werden", erklärte Günther Kronberger, Geschäftsführer der Salzburger Direktvermarkter. „Diese Zertifizierung ist nicht nur eine Auszeichnung für den Landwirt und seinen Betrieb, sondern zugleich ein verlässliches Qualitätssiegel zur Orientierung für die Konsumenten", ergänzt Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

Gütesiegel „Gutes vom Bauernhof"

Das Qualitätsprogramm „Gutes vom Bauernhof", eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau sowie deren professionelle Vermarktung. Die Auszeichnung wird nur an streng kontrollierte Betriebe vergeben, die selbst hergestellte Rohstoffe mit größter Sorgfalt verarbeiten. Für den Konsumenten bietet dies Sicherheit bezüglich Herkunft, Herstellungsart und Qualität der angebotenen Lebensmittel. Knapp 1.600 Mitgliedsbetriebe in ganz Österreich nehmen an diesem Programm teil. Im Bundesland Salzburg ist der „Landesverein der Salzburger Direktvermarkter" der direkte Ansprechpartner und lizenzberechtigt für die Vergabe dieses Direktvermarkter-Zertifikats.

Pressebild: Josef Oberascher (li) von der Hofkäserei Schmiedbauer freut sich gemeinsam mit Günther Kronberger (GF Landesverein d. Salzburger Direktvermarkter) über die Auszeichnung mit dem Gütesiegel "Gutes vom Bauernhof".

Bildnachweis: Stefan Stinglmayr / Abdruck honorarfrei!

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Regionalität und Bio weiter im Trend
Veröffentlicht am 28 October 2015 | 10:00 pm
29.10.15: Als Bindeglied zwischen Landwirtschaft und Gastronomie legt das Salzburger Agrar Marketing (SAM) auf der diesjährigen „Alles für den Gast - Herbst“ wieder den Fokus auf „Regionalität“ und „Bio“. Damit folgt SAM-Geschäftsführer Mag. Herwig Mikutta dem anhaltenden Trend, denn immer mehr Konsumenten greifen im Alltag zu Lebensmitteln aus der Region. „Diese Entwicklung macht auch vor der Gastronomie nicht halt. Die Gäste wollen einfach wissen, woher die Lebensmittel auf dem Teller kommen“, erklärt Mikutta und ergänzt: „Heimische Produkte schmecken nicht nur gut, sie sind auch besonders frisch und die kurzen Transportwege schonen die Umwelt.“

Premiere der Salzburger Direktvermarkter

Erstmals am Messestand des Salzburger Agrar Marketing bei der „Gast" in der Halle 2 sind die Salzburger Direktvermarkter, die die Messebesucher mit kulinarischen Genüssen verwöhnen werden und mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, wenn es um das Angebot an heimischen Produkten geht. „Interessierte Gastronomen können sich umfassend informieren und direkt am Messestand wertvolle Kontakte knüpfen", freut sich Herwig Mikutta. Egal ob Backwaren, Getränke, Obst und Gemüse, Käse, Fleisch und Wurstwaren – das Produkt-Angebot der Salzburger Direktvermarkter ist vielfältig und wird laufend erweitert und den Jahreszeiten entsprechend mit saisonalen Besonderheiten aufgewertet.

Schwerpunkt „Bio"

Salzburg hat mit mehr als 40 Prozent Bio-Landwirtschaft die größte Dichte in der Europäischen Union. Am Messestand des Salzburger Agrar Marketing haben interessierte Gastronomen die Möglichkeit, sich über die Umstellung auf Bio zu informieren. Für sämtliche Fragen stehen die Bio-Spezialisten von Bio Austria zur Verfügung. BioArt AG-Geschäftsführer Robert Rosenstatter präsentiert seine Bio-Genussprodukte, wie verschiedene Snacks und Schoko-Täfelchen, die durch individuelle Banderolen gerade in der Gastronomie vielseitig einsetzbar sind. Familie Eisl aus Abersee (Wolfgangsee) bietet ihr Feinschmecker-Schafskäsesortiment und ihre natürlichen Bio-Fruchtmolken zum Verkosten an, da dürfen natürlich auch die Dessertkäsespezialität „Schafkäse honigsüß", hergestellt mit Bio-Blütenhonig und gerollt in gebrannten Mandeln oder Zimt, sowie das Molkegetränk in der neuen Geschmacksrichtung Johannisbeere nicht fehlen. Außerdem präsentierte Bio-Imker Gerhard Hinterhauser seine Produktpalette unterschiedlichster Honigerzeugnisse – vom klassischen Blüten- und Waldhonig bis zum Weißtannenhonig und dem sortenreinen Edelkastanienhonig – dazu Pflegeprodukte mit Gelee Royale und Propolis sowie Propolistee.

www.salzburgerlandwirtschaft.com

Pressebild: Zum ersten Mal am Stand des Salzburger Agrar Marketing: Die Salzburger Direktvermarkter präsentieren frische Produkte aus der Region für die Gastronomie.

Bildnachweis:  BMLFUW_Martina Siebenhandl / Abdruck honorarfrei!

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Mini Waste Cooking in Kinderstadt
Veröffentlicht am 22 July 2015 | 10:00 pm
23.07.15: Unter dem Motto „Mini Waste Cooking“ wurden heuer in Mini Salzburg Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht war bzw. die nicht mehr im Supermarkt verkauft wurden, weiter verarbeitet, eingelegt, eingekocht – kurzum haltbar gemacht.

Weltweit landet gut ein Fünftel aller Lebensmittel im Müll. Das sind rund 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr. In Österreich werden etwa 460.000 Tonnen* noch verzehrbarer Lebensmittel weg geworfen; in Salzburg sind es rund 10.000 Tonnen Haushaltsmüll jährlich**.

Rund 10 Prozent des Haushaltsmülls besteht aus essbaren Lebensmitteln, das heißt aus originalverpackten oder angebrochenen, nur teilweise verbrauchten Lebensmitteln. „Durchschnittlich 18 Kilogramm an noch genießbaren Lebensmitteln werden pro Person und Jahr in Salzburg im Restmüll entsorgt. Jeder Haushalt verschwendet somit sinnlos etwa 300 Euro pro Jahr. Definitiv zu viel", sagt der Obmann des Salzburger Agrar Marketing, LR Dr. Josef Schwaiger. Angesichts der steigenden Anzahl derer, die Lebensmittel dringend benötigen, eine alarmierende Entwicklung. Anders in der Kinderstadt „Mini Salzburg". In der vom Verein Spektrum initiierten Spielstadt, die alle zwei Jahre stattfindet und gerade erst endete, steht das spielerische Lernen und Verantwortung übernehmen im Zentrum.

Unter dem Motto „Mini Waste Cooking" wurden heuer in Mini Salzburg Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht war bzw. die nicht mehr im Supermarkt verkauft wurden, weiter verarbeitet, eingelegt, eingekocht – kurzum haltbar gemacht. Zur Verfügung gestellt wurden die zu rettenden Lebensmittel von der Bio-Kräutergärtnerei Winkelhofer in Wals und vom Denn's Bio-Markt in der Sterneckstraße. Ganz nebenbei erfuhren die eifrigen Mini-Städter auch, was es mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf sich hat, und dass man sich ruhig auf seine Sinne verlassen kann.

Initiiert wurde das Mini Waste Cooking vom Salzburger Agrar Marketing (SAM), das die Kinderstadt von Beginn an unterstützt. Gemeinsam mit dem Verein Spektrum werden seit vielen Jahren gezielte Projekte rund um eine gesunde, sinnvolle Ernährung für Kinder – wie etwa die Aktionen „der Spielplatz kocht – mobile Kinderküche" oder „Generationenkochen" umgesetzt.

Mini Waste Cooking

Seit 2003 steht Mini Salzburg für Kinderrechte, politische Bildung, Partizipation, Spiel und Kultur und setzt Meilensteine in der außerschulischen Bildungsarbeit: Leben und arbeiten, Freizeitvergnügen und lernen, Realität und Fiktion, Politik und Kultur vermischen sich in der Kinderstadt in den verschiedensten Facetten. Die Themen Ernährung und sorgsamer Umgang mit Ressourcen spielen dabei von Anfang an eine wichtige Rolle. Deshalb wurden in der Kinderstadt Lebensmittel auch selbst hergestellt – etwa in einer Bäckerei unterstützt vom Salzburger Bio-Bäcker Jakob Itzlinger - und auch weiter verarbeitet bzw. im Gasthaus verkocht. 2013 wurde auch das Thema „Lebensmittel sind kostbar" aufgegriffen: Mit einem Flash Mob machten die Mini-Städter in ihrer Stadt auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam und berichteten auch in ihrem Medium - der Plaudertasche - ausführlich darüber. Heuer widmeten sich die Kinder unter anderem der Lebensmittelverschwendung und was dagegen unternommen werden kann.

„Wir retten die Lebensmittel vor der Mülltonne", erzählte eine Mini-Städterin stolz. Schließlich ist ein Ansatz, den Kindern zu zeigen, wie vermeintlich kaputte Lebensmittel noch verwendet werden können. Spielerisch lernten die Mini-Städter, Lebensmittel noch besser zu verwerten bzw. sie haltbar zu machen, um schlussendlich weniger weg zu werfen. Das angelieferte Gemüse und Obst wurde geprüft, geputzt, eingelegt und eingekocht. Außerdem gab es im Mini-Stadt-Veranstaltungssaal eine „Lebensmittel sind kostbar"-Ausstellung.

Sehen, riechen, schmecken

„Mit dem Projekt Mini Waste Cooking möchten wir den Kindern zeigen, wie wichtig es ist, die eigenen Sinne einzusetzen", erklärte Katharina Griessebner vom Verein Spektrum und ergänzte: „Sehen, riechen und schmecken: Ziel ist es, den eigenen Sinnen zu vertrauen, wenn es darum geht zu überprüfen, ob ein Lebensmittel noch genussfähig ist oder nicht." Auch Ing. Andrea Igler, Leiterin der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in Salzburg, rät zu einer „grobsinnigen Überprüfung", d.h. Farbe, Aussehen und Geruch des Lebensmittels zu testen. Sind keine Auffälligkeiten zu bemerken, kann das Produkt ohne weiteres gegessen werden.

Was bedeutet Mindesthaltbarkeitsdatum?

Kann also ein Lebensmittel noch konsumiert werden, wenn das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist? Bei den meisten Lebensmitteln ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum (Mindestens haltbar bis ...) angegeben, bei besonders leicht verderblichen Produkten dagegen ein Verbrauchsdatum (zu verbrauchen bis ...). „Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum garantiert der Hersteller, dass das Produkt bei Einhaltung der angegebenen Lagerbedingungen seine volle Genussfähigkeit bzw. Qualität mindestens bis zu diesem Zeitpunkt behält. Das heißt, dass ein Lebensmittel üblicherweise länger haltbar ist, als es das Mindesthaltbarkeitsdatum anzeigt", erklärte Igler.

Die Fakten

Bereits seit 2012 unterstützt das SAM aktiv die Initiative des Bundesministeriums für Land und Forstwirtschaft „Lebensmittel sind kostbar", um das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zu schärfen. „Nicht nur der Handel, jeder einzelne von uns trägt hier eine wichtige soziale Verantwortung", ist Schwaiger überzeugt. Mit Kochaktionen, Kochbüchern über Resteverwertung und Informationstagen wird immer wieder auf das wichtige Thema hingewiesen. „Trotzdem dürfen wir hier nicht locker lassen und müssen weiterhin die Konsumenten sensibilisieren. Es gibt noch viel zu tun. Da geht es auch um den Respekt vor dem, was die Natur uns gibt und vor der Arbeit unserer Bauern", ergänzt dazu Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing.

www.salzburgerlandwirtschaft.at
www.spektrum.at

* Haushalte 157.000 Tonnen, Gastronomie 200.000 Tonnen, Lebensmittelhandel 75.000 Tonnen, der Rest wird bereit s in der Landwirtschaft oder bei der Produktion weg geworfen. Quelle: Boku Wien 2015.

**Abfallwirtschaftsamt Salzburg

 

Pressebild 1:
Das Salzburger Agrar Marketing (SAM) initiierte ein "Mini Waste Cooking" in der Kinderstadt "Mini Salzburg". Im Bild: SAM-Obmann Landesrat Josef Schwaiger mit Mini-Städtern beim Waste Cooking.

Pressebilder 2 und 3:
Das Salzburger Agrar Marketing initiierte ein "Mini Waste Cooking" in der Kinderstadt "Mini Salzburg". Im Bild: SAM-Obmann Landesrat Josef Schwaiger, Katharina Griessebner vom Verein Spektrum (3.v.l.) und Mini-Städter beim Waste Cooking.

Bildernachweis alle Bilder: Neumayr/Abdruck honorarfrei!

 

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Mit regionalen Lebensmitteln zur Bestzeit
Veröffentlicht am 29 April 2015 | 10:00 pm
30.04.15: Am Sonntag, 3. Mai, steht die Mozartstadt wieder ganz im Zeichen des Salzburg Marathons. Damit die Läufer auch ernährungstechnisch bestens versorgt sind, werden bei dieser Sportveranstaltung ausschließlich Köstlichkeiten aus dem regionalen, biologischen Anbau angeboten. Am kulinarischen Programm steht dabei auch ein sogenanntes „Marathon-Gericht“, bei dem alle Zutaten aus dem Umkreis der Marathon-Distanz von 42,195 Kilometern stammen.

Gesunde Ernährung und Sport stehen in einem direkten Zusammenhang. Gesunde Lebensmittel sind die Basis für körperliche Fitness und hohe Leistungsfähigkeit.

Deshalb bieten die Veranstalter des Salzburg Marathons auch in puncto Catering ein nachhaltiges Konzept, bei dem die Läufer und Gäste mit ausschließlich biologischen Lebensmitteln verköstigt werden.

Um die regionale Verankerung dieses internationalen Sportevents zu unterstreichen, wird in diesem Jahr ein spezielles „Salzburg Marathon-Gericht" angeboten, bei dem alle verwendeten Zutaten – der Marathondistanz entsprechend – aus dem Umkreis von maximal 42,195 Kilometern stammen: Rindsrouladen mit Bärlauchnudeln und Blaukraut. Das Rindfleisch dafür stammt von Landwirt Johann Siller in St. Kolomann, die Bärlauchnudeln von Familie Mühlthaler aus Kuchl und das gesamte Gemüse vom Ökohof Feldinger in Wals.

Neben diesem speziellen „Salzburg Marathon-Gericht" stehen für die Läufer und Gäste natürlich noch aus eine Auswahl weiterer biologischer Köstlichkeiten auf der Speisekarte. „Gerade für Sportler ist eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung eine der wichtigsten Voraussetzungen für körperliche Fitness und hohe Leistungsfähigkeit. Unsere frischen, regionalen Lebensmittel in Bio-Qualität sorgen für beste Nährstoffversorgung der Läufer und bieten gleichzeitig kulinarischen Genuss" betont LR Josef Schwaiger.

Bio-Zertifizierung

Bio-Partner des Salzburg Marathon ist seit Beginn die BIO AUSTRIA. „Als erste Sportveran-staltung in Österreich und als einzige Marathonveranstaltung weltweit wird der Salzburg Marathon bereits zum sechsten Mal biozertifiziert. Damit setzen wir in Salzburg als Bioland Nr. 1 international beachtete Standards bei Green Events" freut sich Sebastian Herzog, Obmann von Bio Austria Salzburg.

www.salzburgerlandwirtschaft.at

Pressebild: Beim Salzburg Marathon stehen ausschließlich regionale Bio-Lebensmittel auf der Speisekarte. Im Bild (v.l.): Mag. Herwig Mikutta (Salzburger Agrar Marketing), Sebastian Herzog (Obmann Bio Austria Salzburg), LR DI Dr. Josef Schwaiger, Johannes Langer (Veranstalter Salzburg Marathon)

Bildnachweis: Neumayr / Abdruck honorarfrei!

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